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31. Dezember 2008

Wohin geht die Reise im Jahr 2009?

Eines ist sicher: Die Wirtschaftskrise wird uns wohl noch härter treffen, als es uns die Regierung(en) derzeit vormachen. Vor Angst den Kopf in den Sand zu stecken, macht aber bekanntlich keinen Sinn. Unsere Aufgabe ist es daher, dafür zu sorgen, dass zumindest unsere Regierung dort interveniert, animiert und investiert, wo die Zukunft gestaltet wird:
Da wäre beispielsweise der Bereich Bildung: Die Zukunft unserer Gesellschaft entscheide sich in den Klassenzimmern, meinte Unterrichtsministerin Claudia Schmied in den letzten Monaten in mehreren Interviews. Sie hat recht! Leider muss man sie aber immer wieder deutlich darauf hinweisen, dass deshalb massive Investitionen in unser Bildungssystem notwendig sind. Die Salzburger Nachrichten haben übrigens zum Jahreswechsel alle Bildungssprecher gefragt, was im kommenden Jahr zu tun sei. Ich finde es sehr interessant, wo die einzelnen Parteien Schwerpunkte gesetzt haben möchten. Nachzulesen unter "Es muss etwas geschehen!" Schmied und die rot-schwarze Regierung jedenfalls tun zu wenig für die "Klassenzimmer". Unabhängig vom parteipolitischen Hickhack sollte klar sein,
• dass jeder Euro in die Bildung mehr Chancengerechtigkeit schafft, dass jeder Euro in die Bildung die höchste volkswirtschaftliche Rendite abwirft,
• dass jeder Euro in die Bildung die zunehmenden sozialen Probleme zwar nicht löst, aber lindert (indem es weniger von der "Generation chancenlos" gibt als bisher),
• dass jeder Euro in die Bildung kontraproduktive Investitionen in die Vergangenheit (Autobahnen, Koralmtunnel, Stahlkocher und andere Megaprojekte) verhindert,
• dass jeder Euro in die Bildung zur Sicherung des sozialen Friedens beiträgt, indem er langfristig und nachhaltig unseren Wirtschaftsstandort und somit unser Sozialsystem und unsere Pensionen sichert!
Es ist die Aufgabe von Claudia Schmied, diese ganz oder teilweise zumindest theoretisch akzeptierten Fakten in der Regierung deutlich zu vertreten. Es wird wohl nicht nur im kommenden Jahr unsere Aufgabe sein, sie noch deutlicher daran zu erinnern! Die Weichen für die Zukunft werden in den nächsten Monaten gestellt werden. Dann wird klarer als jetzt sein, wohin die Reise geht!

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https://haraldwalser.twoday-test.net/stories/5401339/modTrackback

Trackbacks zu diesem Beitrag

mariolechner.twoday.net - 31. Dez, 16:37

2009:Bessere Luft

Früher wurde immer und überall... [weiter]
Kommentare
Alimentarius (Gast) - 31. Dez, 10:44

Alles "klar", Herr Kommissar?

Selbstverständlich ist allen klar, dass etwas geschehen "muss". Aber es geschieht eben dennoch im Grunde nichts, oder viel zu wenig.

Das liegt am Wesen unserer Gefälligkeitsdemokratie. Wirksame Änderungen, seien sie auch noch so dringend, sind schmerzhaft. Da denken die Politiker lieber an die nächsten Wahlen. Da werden unsere "Zivilisationskrankheiten" lieber palliativ behandelt, statt Heilung durch Änderung der Lebensgewohnheiten zu ermöglichen.

sonja (Gast) - 31. Dez, 15:58

Herr Dr. Walser...

... das könnte Sie interessieren, bitte nicht schlafen!
Keinen Millimeter dem braunen Volke.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja


KURIER"-Kommentar von Michael Hufnagl: Gestank
"Utl.: Im Angesicht der ewigen Deutschtümelei dürfen Nasen gerümpft werden.

Überrascht sind wir nicht. Die Causa Graf fügt sich
lediglich ins Bild. Einmal ist es die Beschäftigungspolitik, dann
sind es Wehrsportübungen. Einmal wird antisemitisch gewitzelt, dann gegen Ausländer agitiert. Einmal wird der Holocaust geleugnet, dann die Waffen-SS relativiert. Aber immer wieder bewegen sich politisch relevante Persönlichkeiten Österreichs an oder sogar jenseits hygienischer Grenzen. Das Diagnose-Spektrum reicht von kleinen Wunden bis zum chronischen Ausfluss. Und jede geforderte Distanzierung wird zum unerträglichen Eiertanz der Worte, zur Spielwiese der Demagogen, die es so nie gemeint haben wollen. Bis der Schwamm drüber ist.
Wer das jedoch zur Fragwürdigkeit erklärt, ist nur ein linkslinker Gutmensch, und als solcher Bestandteil einer Jagdgesellschaft. Von einer Mitte keine Spur. So sitzen wir im Gestank, und je länger wir
das tun, desto mehr gewöhnen wir uns an dessen Salonfähigkeit. Wir werden den Mief nicht los, stattdessen hören wir: So schlimm ist es gar nicht, wir haben andere Sorgen. Daher werden die Fenster auch von großkoalitionären Geistern nicht geöffnet, die Frischluft bleibt draußen. Das ist in Anbetracht der Launen, die draußen lauern, behaglicher. Weh dem, der das zum Kotzen findet.

https://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20081229_OTS0132

harald.walser - 31. Dez, 17:40

Keine Angst, die Grünen schlafen nicht ...

speziell, was braun-blaue Aktivitäten anbelangt. Wir waren die einzige Kraft im Parlament, die deutlich und unmissverständlich gegen die Wahl Martin Grafs aufgetreten sind. Man stelle sich einmal vor, wie das ausgeschaut hätte, wenn es keine Grüne im Parlament geben würde! Sicher nicht die in dieser Frage "umnachtete SPÖ/ÖVP" (© Hans Rauscher)!
Dr. Ralph Klon (Gast) - 4. Jan, 15:56

" TOLERANZ . . .

. . . meint die Haltung eines Menschen, der andere respektiert, obwohl sie andere Meinungen und Überzeugungen vertreten.“
(Katholischer Erwachsenen-Katechismus)

und ich füge hinzu: Demokratie ist ohne Gesinnungs- und Meinungsfreiheit (im Rahmen der Gesetze) nicht denkbar!

In diesem Sinne, Sonja, Harry und alle anderen Linksfaschisten, werdet endlich TOLERANTE DEMOKRATEN!
sonja (Gast) - 5. Jan, 16:08

@ walser und @klon

@ walser: der verweis auf die anderen parteien interessiert mich wenig. das ist billiger politikersprech, was machen konkret die grünen ist viel interessanter. der rechtsruck bei den nr-wahlen war eindeutig, was und wo sind denn die antworten der grünen?

@ klon: sorry, aber es fällt mir schwer sie ernst zu nehmen. seit wann ist denn faschismus eine meinung? kein klares verhältnis zum ns zu haben, oder "mir fällt dazu nichts ein", ist für einen österreichischen politiker zu wenig. wir zahlen in österreich bis heute einen hohen preis, für das jahrelange nichtaufarbeiten der ns-verbrechen und dem augenzwickernden umgang mit den zahlreichen österreichischen tätern. die wahl des olympen grafs als 3. präsident ist leider ein gutes beispiel dafür. bitte erklären sie mir mal, was an der leugung des holocausts eine meinung ist? ich nehme an, sie haben etwas gegen das verbotsgesetz, oder irre ich mich?
Dr. Ralph Klon (Gast) - 5. Jan, 18:14

Z U R K E N N T N I S N A H M E!

Ich darf differenzieren und Sie - was dringend nötig scheint - politisch etwas bilden (wir sind hier schließlich im Forum des grünen BILDUNGssprechers):
1) Wir leben in einer pluralistischen Demokratie, in der Ihre Gesinnung/Meinung genau den selben Wert und die selbe Berechtigung hat, wie die Gesinnung/Meinung eines Herrn Graf, Strache oder Westenthaler. Das haben Sie - sofern Sie sich zu unserer Demokratie und Verfassung bekennen - so zur Kenntnis zu nehmen.
2) Faschismus ist keine Meinung, sondern zuerst einmal ein Denkmuster, das sich mit der unter 1) definierten demokratischen und sonstigen Pluralität nicht verträgt. Wer also - wie Sie - unterschwellig in Kategorien von Gesinnungs- und Meinungszensur denkt, denkt faschistisch, so einfach ist das!
3) Was Sie zur NS-Zeit schreiben, mag bis vor etwa 15-20 Jahren gegolten haben - es erscheint mir aber unfair und schlicht falsch im Jahre 2009 zu behaupten, in Österreich wären die Jahre von 1938-1945 zu wenig aufgearbeitet! Erste wichtige Beiträge zu dieser Aufarbeitung hat im Ländle vor etwa 20 Jahren übrigens unser lieber - bei DIESEM Thema stets mit Augenmaß und viel Sachkenntnis argumentierende - Harry Walser geleistet.
4) Von "österreichischen NS-Tätern" - und im selben Atemzug von Herrn Graf zu sprechen (schreiben), der angeblich den "Holocaust leugnet" bzw. ihn als Beispiel für einen "NS-Täter" zu bringen ist - sorry dazu fällt mir nichts anderes ein - nur mehr strafrechtlich relevant - ich werde Ihr Posting jedenfalls an Herrn Graf weiterleiten!
5) Mit Ihrer Annahme, ich hätte etwas gegen das Verbotsgesetz irren Sie sich gewaltig - ich weiß nicht wie Sie auf den primitiv-vorurteilsgeladenen Blödsinn kommen??
Dr. Ralph Klon (Gast) - 4. Jan, 15:38

Der ewige Harry!

"Autobahn- und Tunnelbauten sind kontraproduktive Investitionen in die Vergangenheit", "der Kapitalismus gehört abgeschafft" (frei zitiert) . . . und - da auf ähnlichem Niveau - nicht zu vergessen: die Erde ist eine Scheibe!
DREAM ON, HARRY, Politik machen glücklicherweise andere!!

Kurt Greussing (Gast) - 5. Jan, 10:54

Haleluja!

Ralph Clown hat die Neujahrsnacht überstanden! Was für ein Glück. Denn er zieht ja sonst das Pech geradezu magisch an: Nachdem die Kärntner Sonne vom Himmel gefallen und ihm auf die Matschbirne gedonnert ist, hätte es jetzt leicht ein Feuerwerkskörper sein können. Also diesmal alles gut gegangen? - Gratulation!
Dr. Ralph Klon (Gast) - 5. Jan, 13:22

Der ewige G R E U S S I N G ! !

Gut gebellt, WALSER-DOBERMANN, auch wenn Sie nicht angesprochen waren. Will als Tierfreund aber nachsichtig sein, zumal ja Dobermänner bekanntlich auch mehr aggressiv als klug sind!

Im übrigen, ich kann Sie be(un)ruhigen: Werde auch in 2009 wieder der Stachel in der unerträglich-selbstgerechten Weltsicht von Walser, Greussing & Co sein - irgendwer muß ja noch bei klarem Verstand sein!
Kurt Greussing (Gast) - 5. Jan, 15:43

"Der Stachel in der Weltsicht":

Wenn der Stachel in die Weltsicht sticht - da bleibt kein Auge trocken.
Dr. Ralph Klon (Gast) - 5. Jan, 17:30

!!

. . . genau so soll es auch sein! Danke, dass Sie meine klugen Gedanken weitergeführt und auch für weniger hoch Begabte hier verständlich gemacht haben!

p.s.: Sie wollen sich nicht etwa einschleimen bei mir?? Sorry Kurt, die Zeit fürs Friedenspfeichen ist noch nicht reif!!
Kurt Greussing (Gast) - 5. Jan, 18:14

Jetzt deliriert der arme Kerl schon am Nachmittag.

Wer hilft denn diesem völkischen Kurzhirndackel? Die Tierrettung?
dieter (Gast) - 5. Jan, 10:58

Unabhängig vom parteipolitischen Hickhack sollte klar sein,
• dass jeder Euro in die Bildung mehr Chancengerechtigkeit schafft, dass jeder Euro in die Bildung die höchste volkswirtschaftliche Rendite abwirft,
Nein, das ist nicht klar, sondern sogar umstritten und unbelegt. Sieh dir einfach mal die folgenden Links an. Sowohl unter Entwicklungsländern als auch in Industriestaaten gibt es große Abweichungen im Bildungsbudget und der durchschnittlichen Beschulungsdauer.

Die Deutschen gehen 1,8 Jahre länger in die Schule als Österreicher, haben aber ein geringeres Pro-Kopf-Einkommen. Siehe auch Belgien usw. Schweden und Dänemark geben das doppelte aus, haben aber etwas weniger Einkommen.

Und dann darf man hier auch nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Reiche Länder können sich auch längere und intensivere Beschulung leisten.

Abgesehen von Lesen, Schreiben, Rechnen und Berufsbildung, ist schwer argumentierbar, dass Bildung etwas zur volkswirtschaft beiträgt.

Zu viel spezialisierte Berufsbildung kann auch kontraproduktiv sein, weil der Arbeitsmarkt dadurch stark segmentiert wird.

Dänemark gibt sehr viel für Umschulungen aus, was häufig als Grund für die dortige Arbeitslosenrate von unter 2% genannt wird. Bessere AMS-Schulungen könnten also tatsächlich was bringen.

https://www.nationmaster.com/graph/edu_edu_spe-education-spending-of-gdp
https://www.nationmaster.com/graph/edu_ave_yea_of_sch_of_adu-education-average-years-schooling-adults
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_GDP_(PPP)_per_capita

Dr. Ralph Klon (Gast) - 5. Jan, 13:56

!!!

Mit "Beschulung" dürftest Du sogar den Wortschaft von Onkel Harry erweitert haben . . . so gesehen hast Du einen Beitrag zu seiner Bildung geleistet, bravo!!!
Alles andere - sorry, Didi - ist Altbekanntes, sind Nona-Aussagen und Allgemeinplätze, für die sich die Zeit und das Herzblut nicht gelohnt haben, die Du in das Posting investiert hast!! Du scheinst neu zu sein hier in diesem Hochbegabten-Forum (Ausnahmen bestätigen die Regel!), sonst müßtest Du wissen, dass Du hier (außer unseren lieben "freischaffenden Sozialwissenschaftler" und Walser-Dobermann Kurt GREUSSING) niemanden beeindruckst mit Scheinwissen aus Wikipedia!
Vielleicht punktest Du aber an anderer, weniger anspruchsvoller Stelle mit Deinen Bemühungen - viel Glück dabei und alles Gute
Dr. Ralph Klon
harald.walser - 5. Jan, 14:46

@ Dieter

Natürlich ist Investition nicht gleich Investition. Es macht sogar einen gewaltigen Unterschied, in welche Bereiche des Bildungswesens man investiert: die höchste Rendite (nachzulesen beim Münchner Bikldungsökonomen Ludger Wößmann und anderen) erzielen Investitionen in den vorschulischen Bereich. Einfach ausgedrückt: Die Rendite pro investierten Euro sinkt je höher das Alter der SchülerInnen ist.
Kurt Greussing (Gast) - 5. Jan, 15:48

Sie wollen doch nicht Ralph Clown mit Tipps zur Fachliteratur versorgen?

Der scheitert ja schon an seinen eigenen Texten.
Dr. Ralph Klon (Gast) - 5. Jan, 17:21

E R G Ä N Z U N G !

Besten Dank für die wertvollen Tipps zur Fachliteratur! . . . man kann die nobelpreisverdächtige Wößmann-Theorie - betreffend die "alten" SchülerInnen - aber auch auf freischaffende Sozialwissenschaftler und Iranisten umlegen. Bei denen ist die Rendite (vor allem aber der gesellschaftliche Nutzen, zumindest was unseren Greussing betrifft) je in deren "Projekte" investierten Steuergeld-Euro nämlich auch gleich null!
dieter (Gast) - 5. Jan, 22:29

@harald

Was verstehst du hier unter Rendite durch vorschulischen Bereich?
1. höheren individuellen Bildungserfolg?
2. höheres individuelles Einkommen?
3. höheres Einkommen der gesamten Volkswirtschaft?

Punkt zwei und drei darf man nicht in einen Topf werfen. In unserer heutigen Wirtschaftslage haben Gebildete einen individuellen Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt. In früheren Zeiten lag dieser Vorteil bei Kraft, Ausdauer, robuster Gesundheit usw.
Daraus darf man nicht schließen, dass mehr Bildung das Niveau der ganzen Volkswirtschaft anheben würde. Kurz: Wenn jeder Medizin studiert, bekommt nicht jeder ein Ärzteeinkommen. Auch wenn heute ein BWL-Abschluss gefordert wird, wo früher eine HAK-Matura reichte, wird dadurch nicht unbedingt mehr erwirtschaftet.

ad "Generation chancenlos"
Auch die Verteilung von Einkommen ändert sich nicht direkt durch Bildung, genauso wie es bei der Tour de France trotz Doping immer noch Schnelle und Langsame gibt. Durch die Gesamtschule würden ceteris paribus einige Arbeiterkinder mehr studieren und einige Akademikerkinder dafür eine Lehre machen. Neue Lehrstellen entstehen deshalb nicht und irgendwer geht leer aus.

Eine Anhebung des Bildungsniveaus der "bildungsfernen" könnte die Verteilungsgerechtigkeit aber auf andere Weise verändern. Durch ein Überangebot an höher Gebildeten würden deren Gehälter durch Überangebot sinken. Im Gegenzug gäbe es dann eine Verknappung bei Friseusen und einfachen Arbeitern, die mehr verdienen würden.
harald.walser - 6. Jan, 00:19

@ Dieter

Wenn Sie mir nicht glauben (und der Aspekt der Gerechtigkeit vielleicht zu altmodisch klingen mag): Österreich und Deutschland verlieren wirtschaftlich an Potenzial, weil viele Begabungen in unserem Schulsystem verloren gehen. Die Bildungsforschung belegt, dass sich ein gut ausgebautes (und gerechtes!) Schulsystem mit Chancen für (fast) alle, stark auf das langfristige Wirtschaftswachstum auswirkt. Wößmann schätzt, dass das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland und somit auch im vergleichbaren Österreich langfristig dauerhaft um 0,5 Prozentpunkte höher liegen könnte, wenn wir zu den besten Bildungsnationen aufschließen würden.

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