Kommentare
Zeit-Zitierer (Gast) - 30. Sep, 01:45
!
"Hannah" sehen manche derzeit vermutlich etwas problematisch: https://www.zeit.de/politik/ausland/2009-09/israel-gaza-kriegsverbrechen-un-bericht
Plumps! (Gast) - 30. Sep, 09:58
Wie solche Statistiken zustande kommen...
...und Lehrer mit sowas umgehen weiß ich nicht. Aber ich kann zB nicht leugnen, dass ich zu einem Gespräch mit einer Bewerberin mit einem bestimmten Bild im Kopf gehe, wenn sie "Jennifer Huber" oder "Pamela Pospischil" heißt. (Die Kevin-Generation kommt wohl erst in ein paar Jahren aus der Schule.)
Mindestens so unterhaltend wie diese Studie ist übrigens:
https://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus
Mindestens so unterhaltend wie diese Studie ist übrigens:
https://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus
Thomas (Gast) - 3. Feb, 14:16
Was Vornamen veraten...
Es ist eigentlich überraschend, dass diese Studie so große Wellen geschlagen hat. Schließlich ist das Thema keineswegs neu. Es gab bereits vor einigen Jahre eine ähnliche Studie der Universität Chemnitz, und auch das Vornamenexperiment bei Onomastik.com bestätigt, dass Vornamen mit Vorurteilen behaftet sind.
Namenpsychologie an sich ist also ein alter Hut. Lediglich der Focus auf Lehrern ist hier ein Novum.
Interessant ist es natürlich allemal.
Namenpsychologie an sich ist also ein alter Hut. Lediglich der Focus auf Lehrern ist hier ein Novum.
Interessant ist es natürlich allemal.
Reden, Anträge und Ausschussarbeit
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