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3. Oktober 2009

Schwarzes Machterhaltungskartell

Die ÖVP hat christlich-soziale Wurzeln und wollte unsere Gesellschaft in Richtung Moderne verändern. Das war einmal. Seit der bleiernen Schüssel-Zeit sind die Schwarzen zu einem reinen Machterhaltungskartell ohne jeden gesellschaftspolitischen Veränderungsanspruch heruntergesunken. Augenfällig geworden ist das, als Wolfgang Schüssel allen Ernstes den Ex-Blauen und Ex-Orangen Selbstdarsteller Karl-Heinz Grasser an die Parteispitze hieven wollte. Das konnte Andreas Khol gerade noch verhindern. Yacht-Besuche beim „Fünften Julius“ Meinl, dubiose Homepage-Förderer und allzu viele sonstige Verquickungen in undurchsichtige Affären waren zuviel für den strammen Konservativen. Jetzt werden sie froh sein, die Bundesschwarzen: Nachdem der Lack des Strahlemann-Finanzministers angesichts bescheidener Ergebnisse trotz des riesigen PR-Aufwandes schon seit Jahren bröckelt, wird in der BUWOG-Affäre das Freunderl-System immer sichtbarer und bestätigt das, was der Rechnungshof schon seit Jahren anprangert: So sei beim Verkauf der BUWOG als Ganzes ein Quadratmeterpreis erzielt worden, der nur halb so hoch war wie bei früheren Verkäufen von BUWOG-Wohnungen an Mieter, nämlich 600 Euro statt fast 1.200 Euro.
Zweitens habe der Bund nach dem erfolgten Verkauf auf seine Einweisungsrechte für 5.500 bestausgestattete Wohnungen verzichtet, obwohl diese viel wert gewesen seien. Der RH geht von einem möglichen Nettomehrerlös von 200 Millionen Euro allein für diese Wohnungen aus. Unter Grasser wurde das Vermögen der Republik regelrecht verschleudert!
Und auch sonst tun die schwarzen Moral-Apostel derzeit gut daran, still zu sein, denn auch die Affäre Strasser ist noch lange nicht ausgestanden. Gegen den Ex-Innenminister lag eine Anzeige wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch vor. Der Staatsanwalt aber hat die 150-Seiten-Anzeige - nach seinen Worten – „übersehen“. Das ist schwer nachvollziehbar, denn der „Falter“-Journalist, der die E-Mails an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet hatte, hat wiederholt nach den Ermittlungen in der Causa Strasser gefragt. Geschehen ist allerdings nichts. Der ORF titelt: „`Übersehene´ Anzeige gegen Strasser immer fragwürdiger“. Die Allmacht der ÖVP tut dem Land nicht gut!

Trackback URL:
https://haraldwalser.twoday-test.net/stories/5973552/modTrackback

Kommentare
ÖVPler (Gast) - 3. Okt, 22:35

Des grünen Moralapostels Hasspredigt zum Sonntag!

1) Die Schüssel-Jahre waren für Österreich nicht nur wirtschaftlich goldene Zeiten - ein Segen, wenn wir aktuell diese Jahre hätten!
2) Gesellschaftliche Veränderungen als Selbstzweck und um der Veränderungen Willen ergeben vielleicht für Sie und Ihre Grünen einen Sinn - für Vernunftbegabte aus der politischen Mitte sind so motivierte Veränderungen sinnlos und schädlich.
3) Stellen Sie sich doch nicht dümmer als Sie sind: Parteipolitisch motivierte Postenvergabe ist doch bei den Grünen genauso üblich wie bei den Schwarzen, Roten, Blauen und Orangen!
4) Für KHG gilt in der BUWOG-Affäre (für DemokratInnen selbstverständlich!) die Unschuldsvermutung und er beteuert glaubhaft, dass er weder etwas von dem Maischberger-Deal wusste noch auch nur einen Cent aus der Provision kassierte. Und noch in keiner der ihm in den letzten Jahren von der Linken angedichteten "Affären" ist ihm (trotz heftigster Bemühungen aus dieser Ecke)strafrechtlich relevantes Verhalten nachgewiesen worden - das alles interessiert Extremisten wie Sie aber offensichtlich nicht - Sie hetzen lieber und predigen Hass, bevor überhaupt alle Fakten rund um den Deal bekannt sind!

Ich frage mich einmal mehr: Was hat Ihnen Ihr Schwager nur angetan, dass Ihr Hass auf die ÖVP so grenzenlos ist?!!!

steppenhund - 3. Okt, 23:39

an ÖVPler

ad 1) ich stimme Ihnen zu.
ad 2) mir würde die Veränderung eines Kapitalismus zu einem nachhaltigen Kapitalismus schon gefallen. Das wäre eine Veränderung, wenn schwarz und grün zusammen gingen. (unrealistisch, ich weiß)
ad 3) ich stimme zu. Bei den Grünen spielt auch noch das Geschlecht eine Rolle:)
ad 4) Ich Trottel habe KHG noch verteidigt, als es um die Homepage-Affäre ging. Mittlerweile ist er mit zu vielen "phony people" umgeben. Meinl-5, Fiona mit ihrem guten Freund F. Briatore (der ohne Unschuldsvermutung ein ziemlich linker Hund sein muss) und jetzt Meischberger und co.
Das ist alles nur Zufall und rüttelt nicht an der Unschuldsvermutung. Aber dass so ein Strahlemann eine so schlechte Optik haben kann, ist schon bedenklich.
Als Parallelfall haben die Grünen (allerdings die deutschen Grünen) ja auch Dreck am Stecken. Mit ihrem Joschko Fischer, der jetzt überall dort Geld verdienen will, wo es um fossile Brennstoffe geht. Meines Erachtens hat er den Grünen weltweit(!) einen enormen Schaden zugefügt. "Die Grünen wollen auch nur an die Macht, um sich dann versorgen zu können." ist die Botschaft, die ich herauslese.
Die Geschichte mit dem Strasser-Akt ist aber nichts "grünes". Das ist einfach ein typischer Skandal und da braucht es keine Unschuldsvermutung, wenn es die Leute sich schon vorher richten können. Und das schreibe ich schon auf das Konto der Schwarzen. Deswegen ist die ÖVP für mich derzeit nur ein unbequemes, aber notwendiges Übel.
Vielleicht kann man sogar sagen, dass sie unter den Blinden die Einäugigen sind. Aber das ist schon ein ziemlich zweifelhaftes Kompliment.
Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (Gast) - 4. Okt, 09:31

Warum tun Sie sich das an, Herr Dr. Walser?

Es ist bekannt, dass Pilze zu den flächenmäßig größten Lebewesen der Welt zählen. Sie outen sich jetzt freiwillig als Abkömmling eines gewissen "Giftpilzes" indem Sie, den von diesem vorgekauten Brei, in erbrochener Form auf Ihrem Blog servieren.

Chrom (Gast) - 4. Okt, 16:27

Unsere anständigen Konservativen

Ich weiß ja nicht was diese "ÖVPler" lesen, aber ich nehme an, es ist eher die Wiener Zeitung von 1930 oder das ÖVP-Gemeindeblatt. Vielleicht hören sie auch schon Grammophon.
In anderen Regionen benutzt man moderne Medien und sieht z.B. fern. Wir verfügenen ja nicht nur über die Kronenzeitung und die ZIB, wir haben auch 3sat.
In anderen europäischen Regionen ist man nicht so still wie hierzulande, da fliegen die Fetzen, da wird offener und ehrlicher nachgedacht, wie man mit dieser katastrophalen Krise umgehen soll.

Gestern war ein interessanter Thementag dem Motto "Der Preis des Geldes" gewidmet: https://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/specials/137798/index.html
Ein Investmentbanker packte über die schmutzigen Praktiken seiner Zunft aus und wird zum "Nestbeschmutzer": https://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/specials/137798/index.html
Ex-Analyst Geraint Anderson verdiente in der Londoner City Millionen und pinkelt jetzt seiner Branche musikalisch ans Bein: https://www.arte.tv/de/Kultur-entdecken/tracks/Kuenstler-bei-Tracks-A-Z/2326794.html

Ich versuche mal den 3sat-Abend als Nicht-Finanzmensch zusammenzufassen: Da gab und gibt es noch immer diese "konservative" Finanzmanager-Klasse- Investmentbanker, Broker, Hedgefondsmanager, etc. die es nur auf eines abgesehen haben: Möglichst rasch möglichst viele Kohle zu machen, oft Millionen Euro in wenigen Tagen. Ein guter Deal und schon ist ein Spitzenklasse-Sportwagen und eine Traumvilla beschafft, die Zukunft und eine wunderbare Pension gesichert. Der große Erfolg spornte zu immer riskanteren Geschäften an.
"Cityboys", junge, dynamische Männer, knüpfen über Computer-und Banken-Netzwerke weltweit Geschäftsbeziehungen und schaffen sich Geld aus Nichts. Tagsüber arbeiten sie, fein herausgemacht in schicken Anzügen in ihren sterilen, modenen Bürotürmen, nachts wird orgiastisch gefeiert, bei Drogen- und Sex-Exzessen in Clubs und Bordellen, womit Beziehungen und Größenwahn gefestigt werden. Mit genug Geld ist alles zu kaufen, auch Frauen, Sex und Menschen, die für sie arbeiten, um feste Immobilienwerte auf guten Grundstücken zu schaffen. Stets sind auch Alkohol und Drogen mit im Spiel. Vor allem teures Kokain, das dafür sorgt, dass die kriminelle Energie nicht versiegt, die Manie künstlich geschürt wird und kein störendes Gewissen mehr die Geschäftstüchtigkeit hemmt.
Die Banker wissen genau was sie tun, wie man Geld durch Betrug und immer gefinkelter werdende Tricks vermehrt. Sie wissen auch genau, dass die erzeugte Blase demnächst platzen und der Schwindel bald hochgehen wird, doch sie holen noch das Letzte aus dem Crash heraus. Sie wissen genau, dass dabei Millionen Menschen geschädigt, obdachlos und arbeitslos werden, verhungern, es ist ihnen vollkommen gleichgültig, ihre Rücksichtslosigeit und Skrupellosigkeit ist so groß wie ihre Profitgier, wie ihr Rausch.

Verlockt von immer höheren Boni werden 3.500 verschiedene, undurchsichtige Finanzprodukte kreiert, die auf unterschiedliche Weise mit hochriskanten, nicht gedeckten, giftigen Papieren vermischt werden. Sie preisen Ihre Produkte bei Kunden als sicher an, die ebenso schnelles Geld machen wollen, da fallen hohe Provisionen ab. Die Manager üben sich in der Täuschung von Anlegern, Versicherungen, Pensionsanstalten, Energieträgern u.s.w., und tauschen sich geheim über die Tricks und kriminellen Praktiken aus. Über korrupte und ahnungslose Journalisten werden Gerüchte verbreitet, Aktienwerte erzeugt die es nicht gibt, auf steigende und fallende Kurse gesetzt. Dabei werden meist ungedeckte Kredite an vollkommen besitzlose, arbeitslose Amerikaner vergeben, die für ihre Schulden aber keine Haftung übernehmen müssen. Auch wenn sie die Finanzblasen-Städte verlassen müssen, die nun leer stehen weil die Häuser keine Käufer mehr finden, für Schulden muss kein Amerikaner persönlich haften. Haften muss dann aber z.B. der europäische Steuerzahler, der diese Bankennetze retten muss, ob er will oder nicht, ob er selbst Geld auf der Bank gespart hat oder nicht.
George Bushs Seilschaften mit europäischen Banken funktionieren lange Zeit prächtig. Praktisch keiner der verantwortlichen EU-Banker bekennt sich nun zu einer Schuld, man behauptet einfach geschlossen "man hätte nichts gewusst". Ob die geretteten Banken je etwas zurückzahlen ist nicht gesichert.
Nicht nur Konservative, auch SPD-Minister rühmten sich in Wahlwerbebotschaften den Kapitalmarkt weiter geöffnet und die bestehenden Regulierungen für diese Spekulationen abgebaut zu haben.

Das so lukrierte Geld legten die Finanzmanager geschickt in feste Eigentumswerte an, um den Rest ihres Lebens bestens versorgt dem süßen Nichtstun fröhnen zu können. Und viele, die sich rechtzeitig genug beiseite geschafft hatten, tun das nun auch, da sie niemand verfolgt und zur Rechenschaft zieht. Kein Finanzmanager hat je etwas von seinem Schwindel gewusst, auch wenn ihn alle praktizierten.
Einzelne, ehrliche Banker, die dem gewissenlosen System nun abschwören und nach neuen, anständigeren Finanzsystemen suchen, meinen dass fast niemand versteht, welch irrwitziger Betrug hier vonstatten ging und wenn es die Bevölkerungen durchschauen würden, würde es zu Revolutionen kommen. Analysten schätzen den verursachten Schaden auf einige Billionen Dollar, jedenfalls so immens, dass er noch Generationen von schuldlosen Steuerzahlern belasten wird.
Unzählige Europäer wurden um ihr erspartes Geld, um ihre Zukunft, um ihre Pensionen geprellt und stehen nun vor dem Nichts. Doch was niemand versteht: Die Schuldigen werden nicht gesucht, und die geschädigten, hilflosen Opfer müssen die Schulden der Banken sogar bei erhöhten Bank-Konditionen, Teuerungen und Steuererhöhungen bezahlen. Sie fragen sich: Wo ist mein Geld hin? Wer hat mein Geld verzockt? Wer hat es privatisiert, er hat profitiert? Warum ist keine Regierung bereit, diese Täter und Banker mit ihrem Privateigentum und Vermögensbesteuerung zur Verantwortung zu ziehen? Warum müssen unschuldige Generationen, unsere Kinder und Enkel die Schulden gieriger Zocker bezahlen, die nun faul in der Sonne liegen und den Rasen ihres Anwesens pflegen? Warum setzt sich niemand engagiert für eine Änderung der Finanzmarktregeln ein, die diese Krise erzeugten, soll es so gewissenlos weitergehen?

Auch interessant: Die Absahner- Extra-Millionen für Pleitebanker: https://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2008/1106/pleitebanker.php5

Über Hintergründe der Gier-Krise: https://www.tagesschau.de/finanzkrise

https://www.profil.at

Ab 50 zu teuer? Ein Psychologe berichtet wie immer mehr ältere Arbeitnehmer rausgemobbt werden und über die verheerenden Folgen: https://www.wdr.de/tv/monitor/extra/interviews/schwickerath.php5

Wählt nur weiter so "konservativ". Gute Nacht!

Gast (Gast) - 4. Okt, 18:26

Chrom, ein typischer Linkswähler!

All diejenigen, die Sie dauernd anklagen können aber wirklich nichts dafür, dass Sie in Ihrem noch jungen Leben (materiell) bisher offensichtlich zu kurz gekommen sind.
Mein Tipp:
- Nehmen Sie Ihr Schicksal doch endlich in die Hand,
- übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Dasein,
- bilden Sie sich fort,
- begeben Sie sich heraus aus dem linken Graben auf den Weg der Mitte,
- gehen Sie unter Menschen,
- waschen und rasieren Sie sich (frei nach Kurt Beck),
- vergeuden Sie Ihre Zeit nicht weiterhin mit ellenlangen Blogeinträgen in allen möglichen und unmöglichen Foren,
- werden Sie mobil und
- lamentieren Sie nicht immer nur darüber, wie andere ihre Chancen und Talente eben genutzt haben ...

Ich meine es ja nur gut mit Ihnen!
Chrom (Gast) - 4. Okt, 19:16

"Chancen und Talente", haha!

Lieber ÖVPler mit Hang zur FPÖ, zu SS-Massenmörden und Mitten,
Sie und Ihre Nicks machen immer diese Striche, bevor Sie etwas aufzählen und sind zu unaufmerksam.
Hier brauchen Sie nichts zu lesen, falls Sie ein Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS) und ein Problem mit längeren Texten haben. Hier muss man nur zuhören können: https://audio.profil.at/index.php?activeCate=1

Sie haben Recht, es ist wirklich ein Problem. Mit Anstand und harter Arbeit bringt man es nicht weit, man müsste immer mit einem Fuß im Kriminal stehen.
Mir liegt das aber nicht, mir fehlt einfach der nötige kriminelle Charakter, meine Eltern haben mich zu sehr auf Anstand und soziales Denken geprägt (verdammt).
Ich werde verarmen und mir für den Winter einen langen Bart wachsen lassen müssen.
Danke für Ihre Fürsorge und Anteilnahme.
Steffi (Gast) - 4. Okt, 19:18

Bitte weiter so !!

Vielen Dank, dass Sie hier die Wahrheit so direkt aussprechen - eine Schande, diese Politik. Die Links sind sehr aussagekräftig.
Ich hoffe, das faschistoide Gesindel kriecht bald wieder zurück in die "Mitte" ihrer Burschi-Schaften.

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