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15. Oktober 2009

Kein Untersuchungsausschuss zum Fall Grasser!

Das hat vor allem den KollegInnen der SPÖ weh getan. Unser Antrag auf Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zum Fall Grasser wurde von den Regierungsparteien abgeschmettert.
Eine Milliarde Euro sind aus unserer Sicht der Republik verloren gegangen. Herrschaften im Umfeld von Karl-Heinz Grasser haben Millionenbeträge erhalten. Niemand kann erklären, welche Gegenleistung erbracht worden ist. Unklar ist auch, wie die Vergabe von gut dotierten Aufträgen an Firmen wie Lehman Brothers, Ernst & Young, Matrix GmbH, Hochegger u.a. erfolgt ist. Untersuchungswürdig ist der versuchte Verkauf der VOEST-Anteile an die Firma Magna. Unklar sind die Vorgänge rund um die AUA: Warum wurde das Unternehmen nicht rechtzeitig verkauft? Da wäre dann auch noch die private Homepage des Herrn Grasser, die von der Industriellenvereinigung bezahlt worden ist. Unklar ist, warum das Verfahren rund um die Finanzierung dieser Homepage von der Staatsanwaltschaft Wien so zögerlich durchgeführt wurde, dass es schließlich versandet ist. Unklar ist eine angebliche Beeinflussung eines Beamten der Finanzprokuratur im Zusammenhang mit der gescheiterten Gründung einer Stiftung durch einen Mitarbeiter des Kabinetts Grasser. Unklar ist ...
Klarheit ist aber offensichtlich nicht gewünscht!

Trackback URL:
https://haraldwalser.twoday-test.net/stories/5994162/modTrackback

Kommentare
Plumps! (Gast) - 15. Okt, 17:01

In der Tat erschreckend.

Ich hoffe die Grünen bleiben dran!

Gsiberger (Gast) - 17. Okt, 23:59

Mindestens so erschreckend

... sind aber die perversen Mechanismen des Politbetriebes generell. Während nämlich im ganz normalen (Arbeits-) Leben Versager Straßen fegen oder stempeln gehen können, steigen in der Politik (Total-)Versager (Molterer) zu EU-Kommissaren auf...!
Wieder ein Baustein zur Festigung des Ansehens der PolitikerInnen noch weit hinter den Nutten, den Müllmännern und sogar den Lehrern - an allerletzter Stelle. Fällt mir gerade auf: Diese "Imageliste" besehen hat Walser als Lehrer UND Politiker ansehensmäßig eigentlich die totale Arschkarte gezogen, kann man fast Mitleid mit ihm haben!!
KFWB (Gast) - 15. Okt, 17:33

Sonnenklar hingegen ist,

Dass kurz vor Angelobung des Kabinetts Faymann/Pröll, mit eifriger Unterstützung der Grünen, auf Teufel komm raus, ohne Rücksicht auf die Kosten, Gesetze beschlossen wurden, welche das Budget jährlich mit 2 Milliarden Euro belasten und weiterhin belasten werden. Ich kann mich noch gut erinnern, wie die Wirtschaftsforscher vor diesem sinnlosen Treiben offensichtlich "wild" gewordener Politiker gewarnt haben.

Chrom (Gast) - 15. Okt, 17:51

Das ist SKANDALÖS!

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Die Schamlosigkeit dieser Politiker verschlägt einem die Sprache!

Grasser-Fan (Gast) - 16. Okt, 15:12

Lieber Chrom!

"KFWB" erinnert verdienstvoll an einen Tiefpunkt des österr. Parlamentarismus´, in dessen Zentrum auch die GrünInnen standen - ich kann mich Ihrer Beurteilung der damaligen Vorgänge mit der Bezeichnung SKANDALÖS nur anschließen!!
Und bei Herrn Mag. Karl-Heinz Grasser werden Sie mir wohl auch zustimmen: Trotz heftigster Bemühungen, Anpatzungen und Anzeigenorgien der GrünInnen ist bis heute nichts Unrechtsmäßiges am Herrn Ex-Finanzminister hängengeblieben, weshalb er nach wie vor - im Gegensatz zu diesem unsäglichen R. Streibel aus Krems (siehe Walser-Blogeintrag unlängst) - KEIN Rechtsbrecher ist und eine blütenweiße Weste hat!
Schönes Wochenende!
Chrom (Gast) - 16. Okt, 17:29

Sorry, aber mit einem Grasser-Fan würde ich mich nie unterhalten

das verstößt zu grob gegen mein Ehrgefühl. Der Schreiber erinnert mich außerdem zu sehr an KFWB, der mich zu sehr an den Akademiker erinnert, der mich an den Demokraten, den Historiker, den Realisten und den ÖVPler erinnert, und den N. Streibel mit seinem Gast, und all diese Schwindler und bekennenden Nazi-Freunde, die mich an keinen Dr. Streibl erinnern würden.

Üben Sie sich weiter in Selbstbestätigungen, wenn Sie masochistisch veranlagt sind und noch mit Freude zusehen wollen, wie unser schwer verdientes Steuergeld beim Fester hinausgeworfen wird. Aber geben Sie sich nicht so viel Mühe beim Lügen, Sie sind ein offenes Buch. Das legt aber sehr gut offen, welche Charaktäre hinter all diesen kriminellen Machenschaften stecken müssen, die uns und unseren unschuldigen Kindern diese Finanz-Misswirtschaftskrise beschert haben.

Zumindest für diese Offenheit gebührt Ihnen Dank!
Gsiberger (Gast) - 16. Okt, 18:41

!!!

BEMERKENSWERT
wie "Chrom" hier seit Monaten den Robin Hood des grünen Bildungssprechers gibt.
ERSCHRECKEND
wie sich somit der Bogen von Linksaußen-Parlamentariern (Walser) zum Linksextremismus ("Chrom") schließt.
BEDENKLICH
dass dieser Ungeist aber immerhin 10% Zustimmung in der Bevölkerung hat (siehe jüngste Wahlergebnisse).
Grasser-Fan (Gast) - 16. Okt, 19:26

Lieber Chrom

KFWB?, Akademiker?, Demokrat?, Historiker?, Realist?, ÖVPler?, N. Streibel? Nazi-Freund? - Sie sollten schnellstmöglich Frau Althof-Kruse aufsuchen - für Ihr Krankheitsbild die erste Adresse in der EU:

https://www.althof-kruse.de/lexikon.php/paranoia

MIR erging es vor etwas mehr als einem Jahr (mit politisch umkehrtem Vorzeichen) wie Ihnen heute - ICH bin mittlerweile - Dank Frau Althof-Kruse - im Oberstübchen aber wieder kerngesund!
Plumps! (Gast) - 16. Okt, 20:19

Vielleicht sollte man die IP jedesmal mitveröffentlichen.

Das würde einiges erklären.
Chrom (Gast) - 16. Okt, 23:28

Sorry ÖVPler, den Gsiberger habe ich ganz vergessen!

Ich gestehe, das war ein kleine Unachtsamkeit.
Falls Sie nicht als Kopie von ...... erscheinen wollen, sollten sich mal ein individuelleres Persönlichkeitsprofil zulegen und lernen sich zu unterscheiden.
Ich finde Orignale ohnehin viel orgineller als Kopieen.
Es freut mich aber, wenn ich Sie in Ihrem Identitätschaos BEMERKENSWERT und BEDENKLICH ERSCHRECKT !!! haben sollte. Ich wurde nämlich schon als grüner Ungeist geboren :-)
Als solcher sehe ich es als meine Bürgerpflicht an rechte Ungeister zu erschrecken.
Das bedenkliche Erschrecken verfolgt im Geheimen das Ziel, dass Sie endlich zu einer einzelnen, gefestigten und vor allem eigenständigen Identität finden, ohne den Schutz von vielen starken Rechtsextremen, Altnazis, Wirtschaftskriminellen und der Mafia zu suchen. Die würden Sie nämlich nicht retten, das liegt nicht in ihrer Natur.
Können Sie sich mit dieser Vorstellung anfreunden ein einfacher, anständiger und ehrlicher Mensch zu werden, der keine Verbrecher zu seiner Unterstützung braucht?
Glauben Sie mir, das geht gut, zahlt sich aus und ist gar nicht so schwer.
Chorm (Gast) - 16. Okt, 23:45

@Plumps!

Die IP-Adresse sollte man nicht veröffentlichen, aber die wird ohnehin bei jedem Beitrag mitgeschickt und wäre im Notfall sicher eruierbar.
Ich halte Sie, im Gegensatz zu unserer Selbstvervielfältigung, übrigensfür ein unverwechselbares Einzel-Original.
@ chrom (Gast) - 17. Okt, 10:16

Bei Ihnen bin ich mir hingegen nicht so sicher.

Aber das liegt vielleicht daran, dass diese blauäugige Naivität schon fast klischeehaft den Grünen ausmacht, und sehr oft vorkommt.
Stefan (Gast) - 16. Okt, 09:52

Was will man da noch sagen? Ist doch klar das unsere ÖVP korrupt bis zum gent nicht mehr ist. Doch die Leute sind ja so bescheuert und wählen immer aus unwissenheit den selben Dreck (ÖVP, SPÖ).
Die ÖVP ist die allerletzte Partei die ich wählen würde.

Chrom (Gast) - 17. Okt, 21:08

Ein wichtiger Artikel!

Daher zitiere ich ihn ganz.
Grüne gegen Pläne Prölls: https://oe1.orf.at/inforadio/114161.html?filter=

"Finanzminister Josef Pröll wolle nun Druck aufbauen, um die Krise über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer oder über Kürzung von Sozialleistungen zu finanzieren, monieren die Grünen. Sie halten auch ein vorzeitiges Auslaufen der sogenannten Hackler-Pension, wie von Pröll gefordert, für falsch - im Gegensatz zu Wirtschaftsforscher Alois Guger, den sich die Grünen als Experten zur Klubsitzung eingeladen haben.

Ärmere stärker belastet
Die unteren Einkommensschichten könnten für die Finanzkrise, die sie nicht mitverschuldet haben, überproportional zur Kasse gebeten werden, befürchten die Grünen. Angesichts der Milliardenlöcher im Budget drohten nicht nur eine Anhebung der Massensteuern, die Ärmere stärker belastet als Wohlhabende, sondern auch Sozialabbau. Finanzminister Josef Pröll (V) habe diese Woche in seiner Grundsatzrede die Anhebung der Mehrwertsteuer "nicht ausgeschlossen" und eine "ausgabenseitige Budgetsanierung" angedeutet, sagte Bundessprecherin Eva Glawischnig heute, Freitag, in einer öffentlichen Klubsitzung.

"Man darf die wohlfahrtsstaatlichen Leistungen nicht angreifen, sonst haben wir deutlich mehr Armut mit gewaltigen gesamtwirtschaftlichen Kosten", betonte Wifo-Experte Alois Guger, der als Gastredner die jüngste Verteilungsstudie präsentierte. Die Lohnsteuerquote habe sich in Österreich seit den 70er Jahren von 7,5 Prozent auf 15,4 Prozent verdoppelt. Gleichzeitig hätten sich die Steuern auf Vermögen von 12 Prozent auf 10,3 Prozent verringert.

Die Nichtlohneinkommen seien viel weniger mit Steuern belastet - in Österreich sank deren Anteil am Steueraufkommen seit den 70ern von 3,7 auf 1,3 Prozent, in der gesamten EU aber nur von 5,8 auf 5,3 Prozent. "Beim Steuerdumping waren wir eher Vorläufer", so Guger. Notwendig wäre es, den Faktor Arbeit zu entlasten und die Relation zwischen direkten und indirekten Steuern abzugleichen.

Die Grünen pochen nun einmal mehr auf eine stärkere Besteuerung von Vermögen: Die Besteuerung von Kursgewinnen beim Wiederverkauf von Aktien (auch nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist) könnte laut dem stellvertretendem Klubobmann Finanzsprecher Werner Kogler beispielsweise 500 Mio. Euro in die Staatskasse spülen, das steuerliche Antasten von Privatstiftungsvermögen weitere 500 Mio. Euro. Eine zusätzliche Milliarde könnte die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer "für ganz große Vermögen" bringen, die Kogler mit einem Wert von 200.000 bis 300.000 Euro definierte.

Die privilegierte Besteuerung des 13. und 14. Gehaltes von Managern müsse nicht aufrechterhalten bleiben und Managergehälter über Bundeskanzler-Niveau sollten nicht mehr als Betriebsausgabe absetzbar sein, was zusammen noch einmal eine halbe Milliarde Euro brächte.

"Eine ausgabenseitige Budgetsanierung würde bedeuten, dass es zu einer deutlichen Belastung der unteren Schichten kommt und zu einer weniger egalitären Gesellschaft", so Guger. Egalitäre Gesellschaften seien aber besser für die wirtschaftliche Entwicklung. Der Sozialstaat verursache nicht nur Kosten, sondern senke auch die Sicherheitsausgaben. "Die Rolle der Steuereinnahmenseite muss neu aufgerollt werden", so Glawischnig.

Die Wogen bei den Grünen hochgehen lässt vor allem Prölls Vorstoß in Richtung "transparente Transferkonten", die Sozialleistungen offenlegen sollen. Glawischnig sieht darin die Vorbereitungsarbeit für spätere Einschnitte. Derzeit gibt es rund eine Mio. Österreicher, die ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle haben. Mit Stand September waren 234.000 Menschen arbeitslos."

Chrom (Gast) - 17. Okt, 21:54

Und von wegen „Missbrauch des Sozialsystems“ durch Ausländer

Strache wollte getrennte Sozialversicherungen weil Ausländer angeblich den Sozialstaat ausnützen würden – das Gegenteil ist der Fall! Wir nützen viel eher die Ausländer aus, wie die ZIB recherchierte: https://ondemand.orf.at/news/player.php?id=zib&day=2009-10-17

Knapp 3,4 Mio Arbeiter und Angestellte haben in Österreich einen Job, davon sind 440.00 unselbstständig Beschäftigte Ausländer. Die Sozialbeiträge der unselbstständig beschäftigten Ausländer betragen 2,2 Mrd Euro für Pensionen und 2 Mrd für andere Sozialleistungen. Gesamt 4,2 Mrd.
Ausgezahlt werden aber nur 1 Mrd für Pensionen und 1,7 Mrd für andere Sozialleistungen.
Ausändische Arbeitnehmer zahlen somit um 1,5 Mrd mehr in das Sozialsystem ein, als sie Leistungen erhalten.
Getrennte Sozialversicherungen für In- und Ausländer zu schaffen wäre für Österreicher also kein gutes Geschäft.

Außer üblen FPÖ-Diffamierungen und Hetze wie immer nichts gewesen!

Plumps! (Gast) - 18. Okt, 09:28

@ Chrom

Wenns ins Konzept passt, dann sind Pauschalurteile den politisch korrekten Grünen natürlich recht.
"Die" Ausländer gibts bekanntlich nicht. Und Mittelwerte sind ohnehin wenig aussagekräftig. (Was sie komischerweise auch wissen, wenns um Armut geht.)

Fakt ist, dass schlecht ausgebildete Menschen das Sozialsystem viel Geld kosten. Egal wo sie herkommen. Fakt ist aber auch, dass viele MigrantInnen schlecht ausgebildet sind. Fakt ist auch, dass es anteilsmäßig unter den MigrantInnen mehr schlecht ausgebildete Menschen gibt. Da nutzen Rechenspielereien nichts.
Fakt ist auch, dass die Gruppierungen mit hohem Anteil schlecht Ausgebildeter bekannt sind. Schönes Beispiel aus Deutschland: In Deutschland haben 1,4% keinen Schulabschluss, unter den Zugewanderten 8%, unter den Türkischstämmigen bei den Männern 17% und den Frauen 26%. Wie groß, meinen Sie, ist deren Beitrag zu den Sozialkassen?
Quelle:
https://derstandard.at/fs/1246542002266/Interview-Die-68er-haben-das-bis-heute-nicht-kapiert

Das sind nebenbei die Gruppierungen mit der hohen Geburtenrate und mit den Kindern, die bei der Einschulung nicht Deutsch sprechen. Das nur zum Thema Zukunft und demographische Notwendigkeit, um die Pensionen zu sichern.
Leider setzt das Denken bei den Grünen sofort aus, wenns um die Lieblingsschützlinge geht. Wie auch bei der FPÖ. Nur mit dem Unterschied, dass die Kriegsverbrecher und pöse Desserteure kein reales Problem darstellen.
harald.walser - 18. Okt, 10:15

Gsiberger-Kommentare gelöscht!

Ich bin nun wahrlich kein Freund von Zensur. Auch sehr untergriffige Attacken gegen mich lasse ich in einem Ausmaß zu, das viele als zu groß ansehen. Die Gsiberger-Attacken auch Chrom aber Überschreiten das Maß des Erträglichen.
Kurt Greussing (Gast) - 18. Okt, 13:21

Jeder Vernünftige fragt sich sowieso schon längst ...

... weshalb der völkische Irrläufer Manfred S. (alias Gsiberger, Ralph Clown, Akademiker, Kritikus etc. etc. etc. etc.) auf diesem Forum einen privaten Therapieplatz bekommt. Zahlt er privat, oder geht das auf Krankenschein?
Chrom (Gast) - 20. Okt, 23:17

Für alle zu mitsingen :)

Karl-Heinz - Christoph & Lollo 2009 https://www.youtube.com/watch?v=95Y-ezDYs7A

KHG wird nun im BUWOG-Skandal als Beschuldigter geführt: https://derstandard.at/fs/1254311992473/Grasser-nun-auch-Beschuldigter

Und ein ausgezeichnetes Interview mit dem Schriftsteller Robert Menasse:
https://derstandard.at/fs/1254311982491/Interview-Das-ist-der-blanke-Rassismus

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