Kommentare
Plumps! (Gast) - 10. Dez, 11:24
Jaja, vor 25 Jahren in der Au...
...und vor 33 Jahren in Zwentendorf haben sich Leute gefunden, die erkannt haben, dass hier eine Entwicklung völlig falsch läuft. Und sie haben mit den Mittel der Demokratie die Eliten dazu gebracht, zu verstehen, was sie bis dahin nicht verstehen wollten, weil es im Widerspruch zu ihrem Ideologie-vernebelten Weltbild stand.
Daraus entstanden die Grünen.
Heute sind die Grünen der Mainstream der Eliten, die nicht sehen wollen, wo die Zukunft der Menschen zerstört wird. Wie sich die Industrie und die SPÖ an Kraftwerksgroßprojekten gegen den Willen der Bevölkerung geklammert haben, klammern sich die Grünen an eine weltfremde Multikulti-Ideologie, der sie alle eigenen Grundsätze geopfert haben.
Aus einer Vorreiterin der Demokratie wurden die Grünen zur Partei des Islams, des puren Faschismus mit Gottes-Anstrich. (Ach stimmt, das sind ja nur die paar Extremisten!) Aus einer Vorreiterin der Frauenrechte wurden die Grünen zur Partei der Zwangsverhüllungen von Frauen. (Ach stimmt, das ist ja freiwillig!) Und aus einer Wächterin des Rechtsstaats werden die Grünen vermutlich auch demnächst für eine Anwendung der Scharia sein, wie sie in England zunehmend üblich ist. (zB https://derstandard.at/1259281556008/Grossbritannien-Scharia-fuer-die-kleinen-Dinge). Details wie Homosexualität vs. Islam erspar ich mir.
Mir haben Teile der Grünen nie wirklich gefallen. Sie waren aber immer noch die Partei, die mir weltanschaulich am nächsten gestanden ist. Es gab auch Zeiten, in denen ich die Grünen mit Bauchweh gewählt, oder auch mal nicht gewählt habe, weil mich vieles bisweilen ärgert.
Derzeit allerdings halte ich die Grünen für hochgefährlich. Wer die Demokratie schätzt, darf die Grünen nicht wählen. Sie sind völlig unfähig, demokratiefeindliche Ansichten zu kritisieren, wenn sie sich nur muslimisch nennt, und bereiten gesellschaftlich den Boden für eine Diktatur aus Selbstzensur und Anbiederung an eine totalitäre Minderheit.
Der Vergleich mit Zwentendorf oder Hainburg passt aber ganz gut. Nämlich zu den vielen idealistischen, liberalen Bewegungen, die im Laufe einer Revolution sich, mit Ausnahme ihres Anstrichs, zu ihrem Gegenteil gewandelt haben
Daraus entstanden die Grünen.
Heute sind die Grünen der Mainstream der Eliten, die nicht sehen wollen, wo die Zukunft der Menschen zerstört wird. Wie sich die Industrie und die SPÖ an Kraftwerksgroßprojekten gegen den Willen der Bevölkerung geklammert haben, klammern sich die Grünen an eine weltfremde Multikulti-Ideologie, der sie alle eigenen Grundsätze geopfert haben.
Aus einer Vorreiterin der Demokratie wurden die Grünen zur Partei des Islams, des puren Faschismus mit Gottes-Anstrich. (Ach stimmt, das sind ja nur die paar Extremisten!) Aus einer Vorreiterin der Frauenrechte wurden die Grünen zur Partei der Zwangsverhüllungen von Frauen. (Ach stimmt, das ist ja freiwillig!) Und aus einer Wächterin des Rechtsstaats werden die Grünen vermutlich auch demnächst für eine Anwendung der Scharia sein, wie sie in England zunehmend üblich ist. (zB https://derstandard.at/1259281556008/Grossbritannien-Scharia-fuer-die-kleinen-Dinge). Details wie Homosexualität vs. Islam erspar ich mir.
Mir haben Teile der Grünen nie wirklich gefallen. Sie waren aber immer noch die Partei, die mir weltanschaulich am nächsten gestanden ist. Es gab auch Zeiten, in denen ich die Grünen mit Bauchweh gewählt, oder auch mal nicht gewählt habe, weil mich vieles bisweilen ärgert.
Derzeit allerdings halte ich die Grünen für hochgefährlich. Wer die Demokratie schätzt, darf die Grünen nicht wählen. Sie sind völlig unfähig, demokratiefeindliche Ansichten zu kritisieren, wenn sie sich nur muslimisch nennt, und bereiten gesellschaftlich den Boden für eine Diktatur aus Selbstzensur und Anbiederung an eine totalitäre Minderheit.
Der Vergleich mit Zwentendorf oder Hainburg passt aber ganz gut. Nämlich zu den vielen idealistischen, liberalen Bewegungen, die im Laufe einer Revolution sich, mit Ausnahme ihres Anstrichs, zu ihrem Gegenteil gewandelt haben
Steffi (Gast) - 11. Dez, 00:20
Sehe ich ganz anders ...
Ich halte "Seine Überheblichkeit" in Person - j. pröll für wirklich gefährlich. Bei seinem Sprechstil erwarte ich jeden Moment den folgenschweren Satz: "Seit 5 Uhr 45 wirrd zurrrückgeschossssen"
Plumps! (Gast) - 11. Dez, 09:30
@Steffi
Den Zusammenhang sehe ich zwar nicht, sollte er aber bestehen würde ich dem Pröll empfehlen, sich Muslim zu nennen. Dann kann er ruhig "zurückschießen". Von den Grünen bekommt er ihre Unterstützung.
Im Nationalparkhaus Lobau hat sich unser gesamter Parlamentsklub gestern an die Besetzung der Hainburger Au vor 25 Jahren erinnert. Mit dabei auch damalige Aubesetzer wie Freda Meissner-Blau und Peter Weihs. Die Ereignisse vor 25 Jahren waren so etwas wie die Geburtsstunde der Grünen. Nicht zufällig war Freda ja auch unsere erste Klubobfrau. Ihre Bilanz ist für die Regierung und eine 20 Jahre dauernde ÖVP-Ressortzuständigkeit für Umweltschutz allerdings ernüchternd: „Der Einsatz für Natur- und Umweltschutz ist heutzutage genauso wichtig wie damals. Österreich ist von einem Umwelt-Musterland zu einem Umwelt-Verschusterland geworden.“ Bewunderswert das Engagement von Freda: Am Abend war ich Gast bei einer Veranstaltung der Jura-Soyfer-Gesellschaft - unter den Besuchern die über 80-jährige Freda Meissner-Blau.
Reden, Anträge und Ausschussarbeit
Trackback URL:
https://haraldwalser.twoday-test.net/stories/6085086/modTrackback