Kommentare
Chrom (Gast) - 29. Dez, 14:07
Was sagen die Grünen denn dazu?
https://derstandard.at/1259282732061/Bundesheer--Zivildienst-Zivildienst-Traeger-widersprechen-Fekter#forumstart
Obskure Einsparungsgelüste bei kranken Zivildienern von Rettung etc. dürften sich nicht besonders mit der Rettung kranker Banken vertragen. Der Poster-Volkszorn kocht!
Obskure Einsparungsgelüste bei kranken Zivildienern von Rettung etc. dürften sich nicht besonders mit der Rettung kranker Banken vertragen. Der Poster-Volkszorn kocht!
harald.walser - 29. Dez, 16:26
Typische Fekter-Hetze!
Auch hier geht es ihr wieder hauptsächlich darum, geggen eine Gruppe - die Zivildiener - zu hetzen. Immerhin gibt sie ja selbst zu, dass es keine (!) Zahlen über den Krankenstand im Zivildienst gibt. Niemeand wird sich gegen eine Verhinderung von Missbrauch wenden, aber diese Art der Politik ist schlicht und einfach abzulehnen!
Chrom (Gast) - 31. Dez, 14:08
Ja,
das ist eine scheußliche Hetze, aber der Schuss ging nach hinten los. Mit zu viel Autoritarismus, Kälte und Arroganz kann man es sich in einer Demokratie auch verscherzen und zu unsympathisch wegkommen. So geschlossen wütend und empört habe ich die Foren noch nie erlebt. Die Leute fühlen sich wirklich schwer beleidigt und verhöhnt, aber sie denken auch weiter. Der reale Wert der sozialen Leistungen, die ein Zivildiener der Gesellschaft für ein Butterbrot erbringt, wird schließlich allgemein hoch geschätzt. Auch von den Trägerorganisationen selbst, die sich anscheinend gar nicht beklagt haben. Nicht alle orientieren ihr Denken ausschließlich an ein paar schwarzen Schafen oder an monetären Werten.
Eine Studie des britischen Think Tank, new economic foundation, zeigt dazu auf, wie berechtigt das ist. "Putzkräfte leisten für die Gesellschaft mehr als Banker": https://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31727/1.html
Hier hat man versucht, den gesellschaftlichen Wert von Tätigkeiten einzuschätzen und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass z.B. der soziale Wert der Arbeit von schlecht bezahlten Putzkräften in einem Spital oder von Kinderbetreuern wesentlich höher einzuschätzen ist, als z.B. die Tätigkeit eines spitzenbezahlten Bankers. Putzkräfte sollen mit jedem Pfund, das sie verdienen, 10 Pfund an sozialem Wert für die Gesellschaft erzeugen, Kinderbetreuer kreieren zw. 7 und 9,5 Pfund an Wertschöpfung.
Die Londoner Cityboys hingegen, die zwischen 500.000 und 10 Millionen Pfund verdienen und Unsummen vernichteten, kommen am schlechtesten weg. Für jedes Pfund, das sie durch ihre Arbeit "erwirtschaften", werden demnach 7 Pfund an sozialem Wert zerstört.
Eine Studie des britischen Think Tank, new economic foundation, zeigt dazu auf, wie berechtigt das ist. "Putzkräfte leisten für die Gesellschaft mehr als Banker": https://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31727/1.html
Hier hat man versucht, den gesellschaftlichen Wert von Tätigkeiten einzuschätzen und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass z.B. der soziale Wert der Arbeit von schlecht bezahlten Putzkräften in einem Spital oder von Kinderbetreuern wesentlich höher einzuschätzen ist, als z.B. die Tätigkeit eines spitzenbezahlten Bankers. Putzkräfte sollen mit jedem Pfund, das sie verdienen, 10 Pfund an sozialem Wert für die Gesellschaft erzeugen, Kinderbetreuer kreieren zw. 7 und 9,5 Pfund an Wertschöpfung.
Die Londoner Cityboys hingegen, die zwischen 500.000 und 10 Millionen Pfund verdienen und Unsummen vernichteten, kommen am schlechtesten weg. Für jedes Pfund, das sie durch ihre Arbeit "erwirtschaften", werden demnach 7 Pfund an sozialem Wert zerstört.
Plumps! (Gast) - 29. Dez, 17:55
Fast schon zynisch...
...zu behaupten, die Grünen hätten die Führungsrolle in der Opposition übernommen. Wie kommen Sie dazu? Weil ein kleiner Teil der gerade zerbröselnden Roten mangels Alternative grün wählt?
Dass trotz der peinlichen Darstellung der 2 (oder sinds 3?) Rechtsparteien und einem dümmlichen Strache nachwievor praktisch jeder Nicht-Regierungswähler rechts wählt gibt Ihnen wohl nicht zu denken.
Ideen sind auch nur dann interessant, wenn sie die Menschen außerhalb der Bobo-Oberschicht interessieren. Und was für die eine gemeinsame Schule der 6-14 jährigen bedeuten würde, verstehen die Grünen nach wie vor nicht.
Den Kindergarten als Werkzeug der Integration kann man auch gerade in Wien beobachten. Im 16. sind mir schon 2 nagelneue aufgefallen, in denen die Außenschilder gleich gar nicht deutsch angeschrieben sind. Einer in türkisch, einer in arabisch. Den im 2. Bezirk samt Propaganda-Zentrum werden Sie vermutlich weiterhin unterstützen.
Auf die Grünen ist jedenfalls für die FPÖ Verlass. Eigentlich brauchen sie garkeine Hetzparolen. Es reicht vermutlich völlig, grüne Zitate von Frau Korun und anderen Integrationsvereigerer-Lobbyisten zu inserieren.
Dass trotz der peinlichen Darstellung der 2 (oder sinds 3?) Rechtsparteien und einem dümmlichen Strache nachwievor praktisch jeder Nicht-Regierungswähler rechts wählt gibt Ihnen wohl nicht zu denken.
Ideen sind auch nur dann interessant, wenn sie die Menschen außerhalb der Bobo-Oberschicht interessieren. Und was für die eine gemeinsame Schule der 6-14 jährigen bedeuten würde, verstehen die Grünen nach wie vor nicht.
Den Kindergarten als Werkzeug der Integration kann man auch gerade in Wien beobachten. Im 16. sind mir schon 2 nagelneue aufgefallen, in denen die Außenschilder gleich gar nicht deutsch angeschrieben sind. Einer in türkisch, einer in arabisch. Den im 2. Bezirk samt Propaganda-Zentrum werden Sie vermutlich weiterhin unterstützen.
Auf die Grünen ist jedenfalls für die FPÖ Verlass. Eigentlich brauchen sie garkeine Hetzparolen. Es reicht vermutlich völlig, grüne Zitate von Frau Korun und anderen Integrationsvereigerer-Lobbyisten zu inserieren.
Grüner (Gast) - 30. Dez, 11:10
Unfähige Grüne
Herr Dr. Walser,
die Grünen sind die unfähigste Partei des Jahres 2009. Sie gehören diesem Club an. Nichts weitergebracht. Eine solche Opposition kann man sich schenken. 20 Abgeordnete im NR für nichts. Mit dem Geld könnte man wirklich etwas gegen die Armut machen. Ärger wie bei ÖVP und SPÖ sitzen bei den Grünen abgedroschene Linke, Migranten, Lehrer usw. im NR. Wären diese Grünen in der Regierung müsste man sich schämen... Gottseidank gibt es die FPÖ, in Vorarlberg zB. den lieben Dieter Egger aus dem schönen Hohenems nicht Homoems oder Exilems.
die Grünen sind die unfähigste Partei des Jahres 2009. Sie gehören diesem Club an. Nichts weitergebracht. Eine solche Opposition kann man sich schenken. 20 Abgeordnete im NR für nichts. Mit dem Geld könnte man wirklich etwas gegen die Armut machen. Ärger wie bei ÖVP und SPÖ sitzen bei den Grünen abgedroschene Linke, Migranten, Lehrer usw. im NR. Wären diese Grünen in der Regierung müsste man sich schämen... Gottseidank gibt es die FPÖ, in Vorarlberg zB. den lieben Dieter Egger aus dem schönen Hohenems nicht Homoems oder Exilems.
harald.walser - 30. Dez, 13:50
Auch ich wünsche Ihnen ein gutes Neues Jahr!
Weiniger Aufgeregtheit und die Segnung mit dem Blick für das Wesentliche. In diesem Sinn: Rosch ha-Schana!
Reden, Anträge und Ausschussarbeit
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