Kommentare
ferromonte - 29. Jan, 10:20
politik:
von reformen reden, sie aber nicht machen.
studenten und schüler, die auf das bildungssystem in österreich mehr oder weniger angwiesen sind, sind nicht nur die opfer, auf deren rücken sich politiker und viele lehrer seit jahrzehnten schon aufplustern und bereichern (man betrachte die reihe der ex-bildungs- und wissenschaftsminister: vollversager, die für ihr versagen unverhältnismässig hoch materiell belohnt werden bzw.legal sich an steuergeld bedienen können- einfach widerwärtig.), sondern auch weiterhin und heute mehr denn je die leidtragenden. leidtragende insofern, als vielen von unfähigen (ja: kriminellen) lehrer-individuen traumata zugefügt werden, die sie - wenn überhaupt - nur in jahrelanger psychotherapie handhaben lernen könn(t)en.
ich brauche keine statistik, um einen reformbedarf zu orten. nur glaube ich einfach nicht mehr daran, dass IRGENDEINER der politiker es so ernst meint, dass er auch bereit wäre, etwas zu verändern: der eigene posten, der ruf und die partei sind wichtiger als die realität des versagenden bildungssystems und die brennenden aufgaben. leider.
studenten und schüler, die auf das bildungssystem in österreich mehr oder weniger angwiesen sind, sind nicht nur die opfer, auf deren rücken sich politiker und viele lehrer seit jahrzehnten schon aufplustern und bereichern (man betrachte die reihe der ex-bildungs- und wissenschaftsminister: vollversager, die für ihr versagen unverhältnismässig hoch materiell belohnt werden bzw.legal sich an steuergeld bedienen können- einfach widerwärtig.), sondern auch weiterhin und heute mehr denn je die leidtragenden. leidtragende insofern, als vielen von unfähigen (ja: kriminellen) lehrer-individuen traumata zugefügt werden, die sie - wenn überhaupt - nur in jahrelanger psychotherapie handhaben lernen könn(t)en.
ich brauche keine statistik, um einen reformbedarf zu orten. nur glaube ich einfach nicht mehr daran, dass IRGENDEINER der politiker es so ernst meint, dass er auch bereit wäre, etwas zu verändern: der eigene posten, der ruf und die partei sind wichtiger als die realität des versagenden bildungssystems und die brennenden aufgaben. leider.
Reden, Anträge und Ausschussarbeit
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