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29. Juni 2010

Ganztagsschule stärkt SchülerInnen!

Schülerinnen und Schüler bringen nach einem Besuch einer Tagesschule bereits nach zwei Schuljahren deutlich bessere Leistungen. Vor allem ihre Sprachkompetenzen werden gefestigt, das Sozialverhalten ist signifikant positiver und auch die Alltagsfertigkeiten sind besser als bei anderen Kindern in der Halbtagsschule. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Schweizer Studie, die vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt wurde. Die logische Konsequenz: Die Autoren der Studie fordern, die Schweiz solle Ganztagsschulen von hoher pädagogischer Qualität einrichten. Näheres dazu auf dem Blog von Liesi Märk „Schweizer Studie belegt eindrücklich die Vorteile der Ganztagesschule“ beziehungsweise im Buch der Autorin Marianne Schüpbach. Sie hat gemeinsam mit Walter Herzog, beide arbeiten als ErziehungswissenschaftlerIn an der Universität Bern, die Studie erstellt. Die beiden haben untersucht, wie sich die verschiedenen Schulformen auf die schulischen Leistungen und die sozio-emotionale Entwicklung der Kinder auswirken. Marianne Schüpbach: „Ganztägige Bildung und Betreuung im Primarschulalter: Qualität und Wirksamkeit verschiedener Schulformen im Vergleich“.
Die Studie ist natürlich repräsentativ, verglichen werden Kinder, die mindestens dreimal pro Woche während 7,5 Stunden in einer Ganztagsschule verbringen und in unserer traditionellen Halbtagsschule. Die Längsschnittstudie bezieht 521 am Anfang ihrer Schulzeit stehende Primarschulkinder aus elf Deutschschweizer Kantonen mit ein. Die Kinder verteilten sich auf 70 Klassen und 56 Schulen aus mehrheitlich städtischen Gebieten und Agglomerationen; die Tagesschulkinder stammten aus zehn Klassen.

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Kommentare
EIn Vater (Gast) - 29. Jun, 19:41

Ob eine Ganztagsschule etwas bringt, hängt nur davon ab, mit wem die Kinder in der Schule gehen.
Aber wenn die Grünen so gerne die anatolische Macho-Kultur unter den Buben verbreiten wollen, dann sind Sie richtig unterwegs.

Gerhard Summer (Student) (Gast) - 30. Jun, 12:55

Möglich, dass die anatolische Kultur aus der Perspektive des politischen Katholizismus eine Macho-Kultur ist. Ich teile diese Ansicht nicht und habe großen Respekt vor der türkischen Kultur in ihrer urbanen und auch in ihrer ländlichen Ausprägung, ebenso wie vor der kurdischen.

Die alpenländischen Kinder können in der Gesamtschule jedenfalls von den anatolischen Kindern ebenso etwas lernen wie umgekehrt. Und um zu lernen geht man nach meiner Ansicht in die Schule.
EIn Vater (Gast) - 30. Jun, 16:36

Sie können die türkische Kultur gerne mögen.
Aber ich lasse mir nicht von den Grünen vorwerfen, ich wäre ein Macho, weil ich Binnen-Is dämlich finde, wenn sie andererseit eine Kultur pushen, die Mädchen mit 15 aus der Schule nimmt, weil sie ohnehin Söhne werfen sollen, und sie in Fetzen hüllt, um sie ausreichend zu stigmatisieren.
harald.walser - 30. Jun, 16:45

@ Vater

Allein schon Ihre Sprache spricht Bände. Wer die Geburt von Kindern ins Tierreich verweist, dem ist mit Argumenten wohl nicht beizukommen. Daher lasse ich es inhaltlich bei der Antwort, die Ihnen Gerhard Summer gegeben hat.
Ein Vater (Gast) - 30. Jun, 21:14

Auch wenn's mir völlig gleich ist: die Sprache bezieht sich exakt auf eine Kultur, deren Frauen primär Söhne liefern sollen, und deren Meinung dazu keine Rolle spielt. Das ist viechisch. Bis vor kurzem waren auch Grüne dieser Meinung.
Christian Grass (Gast) - 1. Jul, 09:10

@ walser: Argumente...

Herr Walser,
auf nachvollziehbare Argumente für ihre Schönfärbung dieses aberwitzigen Kultes haben wir schon lange aufgegeben zu warten.
Aber immer schön, wenn man eine Ausrede hat, um der Diskussion aus dem Weg zu gehen.

2 Anekdoten zum Wert der Frau im Islam:
"wenn meine Großmutter gefragt wurde, wieviele Enkel sie hat, sagte Sie: einen (Ayaan hatte einen Bruder und eine Schwester). Ich und meine Schwester standen in der Türe und fragten: "Und was ist mit uns?" - "Ihr werdet euren Männern Söhne gebären."

Ayaan Hirsi Ali, Infidel

"meine Mutter hatte vor mir schon mehrere Mädchen geboren. Alle warteten auf den ersten Sohn. Ich war 2 Wochen alt und hatte immer noch keinen Namen. Meine Mutter sass auf der Veranda und gab mir Milch, da kam mein Onkel vorbei, der 4 Söhne hatte. "hast du ihr immer noch keinen Namen gegeben?" - "Nein, fällt dir einer ein?"- "Nenn' sie "Scheiße", mehr ist sie nicht wert".
Meine Mutter hat mir diese Anekdote im Laufe meiner Kindheit unzählige Male erzählt und immer sehr lachen müssen. Wie sehr es mich verletzt hat, hat sie nicht begriffen."

Wafa Sultan: A God who hates

(nicht wortwörtlich, aus dem Gedächtnis....)

Die Probleme im Islam sind:

1. Das oberste Gesetz menschlichen Zusammenlebens im Islam wird von "Gott" bestimmt und alle anderen Gesetze (auch die Verfassung) haben sich dem unterzuordnen. Das ist grob verfassungswidrig, denn in einer Demokratie bestimmen die Menschen das oberste Gesetz und nicht ein Gott aus dem 7. Jahrhundert, den noch niemand gesehen hat.

2. Der Islam verstößt gegen die UN-Menschenrechte. Eben darum haben die islamischen Staaten der OIC die allgemeinen Menschenrechte nicht anerkannt, sondern ihre eigenen entwickelt (Kairoer Erklärung der Menschenrechte), die alle wirklichen Menschenrechte (sogar das Recht der freien Meinungsäusserung!) der Scharia unterstellen.

3. Der Islam verstößt gegen das Grundgesetz. Gleiche Rechte für alle - Männer, Frauen, Homo-, Heterosexuelle, Gläubige, Atheisten - gibt es im Islam nicht. Frauen dürfen z.b. keine Ungläubigen heiraten, Männer eine Nichtmuslimin schon, Achtung Zynismus: bei Steinigungen werden Frauen tiefer (Brust) eingegraben als Männer (Hüfte), eine klare Diskriminierung. und da hört's nicht auf.
Religionsfreiheit gilt nicht, Gaubensabfall: offiziell Todesstrafe, wenn auch selten exekutiert.

4. Der Islam hat keinen Anspruch auf die grundgesetzlich gewährte Religionsfreiheit, da er auf die Abschaffung der freiheitlichen Verfassung ausgerichtet ist (”Freedom go to Hell! Sharia is the solution”) und daher als Verfassungsfeind nicht den Schutz des Grundgesetzes für sich in Anspruch nehmen kann.

WO SIND IHRE ARGUMENTE?
Ihr letztes (versuchtes) war: "Den Islam gibt es nicht, es gibt aber einen (!) undemokratischen Flügel".
Sie sollten Komiker werden.
Christian Grass (Gast) - 1. Jul, 09:32

Anm.

Anmerkung:
Ayaan Ali ist in Somalia aufgewachsen.

Wafa Sultan in Syrien.
Apropos Tiere: Wafa war in einem Spital als Krankenschwester beschäftigt. Als sie einmal an der Bushaltestelle wartete, sah sie einen kleinen Jungen, der einem Vogel die Federn ausriss. Sie schimpfte. Der Junge: "es ist gar nichts dabei, einem Vogel die Federn auszreissen, was fällt dir überhaupt ein? Geh nach hause und zieh sich anständig an."
Schon klar, Tierquuälerei gibt es überall.

Hamed Abdel-Samad (aufgewachsen in Ägypten) schreibt ebenso, dass Kinder, die von Älteren misshandelt werden, kleinere quälen, und am ende der Kette steht Tierquälerei.
Abdel Samad, der 2 mal von Jungen vergewaltigt wurde: "ich habe selber Vögel gefangen und sie unter meinem Bett verhungern lassen. Ich habe es genossen."

Wafa Sultan schreibt, in ihrem Krankenaus kamen wöchentlich Fälle vor von Mädchen, die vom Bruder, Onkel, Vater usw schwanger waren. Die ganze Schande und Schuld blieb nur bei den Frauen.
Grün-Wählerin (Gast) - 1. Jul, 01:49

Anfrage

Sehr geehrter Herr Dr. Walser!
Passt zwar nicht zum Thema, trotzdem: Bitte um Info, ob Sie heute auch an der Demo für Arigona Zogaj am Heldenplatz teilnehmen, die ja von den Grünen mit untertützt wird.

Gast (Gast) - 1. Jul, 19:49

Welche Maßhamen haben Sie selbst in Ihrer Zeit als Lehrer, Klassenvorstand und Direktor gesetzt?

Sehr geehrter Herr Dr. Walser,

seit längerem verfolge ich Ihr politisches Wirken und größtenteils stimme ich Ihnen vor allem in Bezug auf ihre bildungspolitischen Forderungen und Ansichten auch zu. Als ehemalige Schülerin des Gymnasium Feldkirchs drängt sich mir jedoch immer stärker die Frage auf, inwieweit sie selbst als Lehrer, Klassenvorstand und später als Direktor an einem Gymnasium Maßnahmen hinsichtlich ihrer jetzigen Forderungen an die Politik/Regierung gesetzt haben.

Ich kann mich nicht erinnern, dass Sie jemals Maßnahmen gesetzt haben (in ihrer Funktion als Klassenvorstand, Direktor), wenn Lehrer bekanntermaßen mit Angst, Druck und Geringschätzung von Schülern unterrichtet haben, oder welche Maßnahmen gesetzt wurden um Schülern die schlechte Noten hatten zu unterstützen und somit zu verhindern, dass sie die Klasse wiederholen müssen oder auch Maßnahmen um Schüler mit Migrationshintergrund vermehrt oder vielleicht nicht ganz gymnasialreifen Schülern den Besuch des Gymnasimus überhaupt erst zu ermöglichen, etc.

Alles was sie jetzt als Politiker fordern, haben sie selbst an ihrer Schule nicht einmal ansatzweise versucht zu verbessern, zumindest ist mir nichts bekannt. Warum?

Natürlich ist es notwendig als Politiker Forderungen und Ideen zu haben, die vielleicht über das tatächlich Mögliche hinausgehen, aber wäre es nicht sinnvoll(er) gewesen zuerst zu versuchen diese im kleinen Rahmen umzusetzten zu einem Zeitpunkt als Sie als Direktor einer Schule die (eingeschränkten) Möglichkeiten dazu hatten?

Darüber hinaus würde ich gerne wissen, wieso das Gymnasium Feldkirch (bzw. alle Gymnasien in Vorarlberg) nicht am Schulversuch der Neuen Mittelschule teilnimmt? Was für Argumente sprechen dagegen?

Ich würde mich freuen Ihre Meinung hierzu zu erfahren.

Mfg eine ehemalige Schülerin des Gymnasiums Feldkirch

harald.walser - 1. Jul, 20:30

Man kann ein Schulsystem nicht an einer einzelnen ...

Schule verändern, aber ich darf doch darauf hinweisen, dass wir am Gymnasium Feldkirch jeweils die geringste Zahl an Nicht genügend hatten (gemeinsam mit dem BG Gallus/Bregenz). Wir haben übrigens sehr wohl am Schulversuch teilgenommen und nehmen daran teil, aber an den Vorarlberger Gegebenheiten (Beibehaltung der Unterstufe) kann man an einer einzelnen Schule auch nichts ändern - auch wenn Sie mit der Antwort wohl nicht zufrieden sind. Zudem: Direktoren sind zum Glück keine Alleinherrscher, Reformen brauchen eine solide Mehrheit aller Beteiligten.
Gast (Gast) - 1. Jul, 22:17

Vielen Dank für die Antwort, und nein ich bin nich unzufrieden mit ihrer Antwort. Keinesfalls wollte ich Sie mit meinem obigen Kommentar persönlich angreifen, falls dies so verstanden wurde möchte ich mich dafür entschuldigen. Jedoch bin ich der Meinung, dass Veränderungen im Schulsystem nicht nur (aber auch) von "oben diktiert" werden können (wobei dies dann hinsichtlich der Aktzeptanz sicher nicht förderlich ist). Kleine innovative Projekte an einzelnen Schulen (wie es bereits aktuell einige gibt) sind meiner Meinung nach durchaus geeignet Veränderungen im gesamten Schulsystem herbeizuführen, da so vielleicht auch andere Schulen angeregt werden zu Veränderungen. Mir ist durchaus bewusst, dass Direktoren keine Alleinherrscher sind und Reformen eine solide Mehrheit aller Beteiligten benötigen. Die Frage ist jedoch wie eine breite Zustimmung (unter Lehrer, Schülern und Eltern) für eine große Schulreform hergestellt werden kann, wenn dies schon an einzelnen teilweise Schule nicht möglich ist.

Weiters würde mich interessieren, wie die Grünen zum Thema Wettbewerb zwischen Schulen stehen. Über dies hört und liest man kaum etwas in den Medien. Sollen die Eltern/Schüler bei einer flächendeckenden Gesamtschule frei entscheiden können welche Schule sie besuchen wollen, oder soll weiterhin am System der Schulsprengel festgehalten werden (wobei dann sicherlich die "Ghettobildung" in Städten weiter zunehmen würde, da Eltern die es sich leisten können in Gegenden mit besseren Schulen ziehen)? Wie denken Sie über Veröffentlichung der Schülerleistungen (natürlich anonym und nur für die Schule insgesamt) und anderen Vergleichsfaktoren wie zB Betreuungsverhältnis, Ausbildungsgrad, Zusatzausbildungen der Lehrer, Erhebung der Zufriedenheit der Schüler und Eltern mit der Schule, etc. damit Eltern/Schüler sehen können wie gut ihre gewählte Schule im Vergleich zu anderen Schulen ist bzw die Schulentscheidung auch danach richten können (soweit ich weiß geschieht eine solche Veröffentlichung von Leistungsindikatoren der Schulen in England bereits). Sollte es für bessere Schulen auch finanzielle Anreize geben? Transparenz und freie Wahl der Schule sind meiner Meinung nach genauso dringend nötig wie die Einführung der Gesamtschule und sollten in der aktuellen Bildungsdiskussion durchaus berücksichtigt werden.

Mfg
Kurt Greussing (Gast) - 2. Jul, 06:43

Wichtige und relevante Fragen im vorhergehenden Eintrag ...,

auf die das von Harald Walser maßgeblich verantwortete Grüne Bildungsprogramm vom August 2009 (https://www.gruene.at/uploads/media/Das_Gruene_Bildungsprogramm_2009_01.pdf) ein paar Antworten gibt:

" ... externe Evaluierungen von Schulen und Lehrkräften, damit sie weniger als „RichterInnen“, sondern zumindest tendenziell als „Coaches“ empfunden werden. Gleichzeitig braucht es mehr Schulautonomie und Demokratisierung, damit Schulen selbst auf die unterschiedlichen Herausforderungen durch vielschichtige Schülerschaften reagieren können" (S. 2).

"Um die Kompetenz einer Lehrkraft und den Erfolg unterstützender Maßnahmen zu bewerten, bedarf es externer Bewertungen der Kompetenzen, des Kenntnisstandes und der Lernfortschritte der Schülerinnen und Schüler. Erst durch externe, also von der einzelnen Lehrperson unabhängige Evaluierungen sind Bewertungen und folglich auch Vergleiche der Leistungen von Lehrenden möglich. Solche objektivierenden Vergleiche sollten auch zwischen einzelnen Schulen vorgenommen werden. Dadurch lassen sich Defizite bei Lernenden und Lehrenden feststellen und Gegenmaßnahmen einleiten.
Für österreichische Lehrerinnen und Lehrer wäre ein solches System gewöhnungsbedürftig. Doch eine Schule, die in erster Linie das Wohl der Kinder im Auge hat, sollte sich einer kritischen Bewertung der jeweiligen Fähigkeiten und Leistungen von Lehrkräften und der Einrichtung insgesamt nicht verschließen. Dabei können schulexterne Faktoren – etwa die sozio-kulturelle Herkunft der Kinder – gut berücksichtigt werden; die nötigen
methodischen Werkzeuge sind vorhanden. Gleichzeitig erhalten Schulen dadurch Informationen, mit deren Hilfe sie eigene Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung entwickeln können" (S. 7).
Gast (Gast) - 2. Jul, 08:42

eine letzte Anmerkung meinerseits: die Frage ist vielleicht weniger die Erhebung solcher Indikatoren, als viel mehr inwieweit die Öffentlichkeit die Ergebnisse für die einzelnen Schulen auch erfährt. Die Ergebnisse der Bildungsstandard sollen ja auch nicht veröffentlicht werden und nur den einzelnen Lehrern und Schulen zugänglich sein. Aber ganau diese Veröffentlichung der Ergebnisse wäre notwendig, damit Eltern wissen wie die gewählte Schule im Vergleich zu anderen abschneidet und entsprechende Verbesserungen uU einfordern können, bzw durch ihre Schulwahl zum Ausdruck bringen können, dass sie mit der aktuellen Situation einer Schule nicht einverstanden sind und damit weniger gute Schulen zu Veränderungen "zwingen". Damit entstünde "Wettbewerb" und bekanntlichermaßen fördert Wettbewerb Innovation.
harald.walser - 2. Jul, 09:53

Wenn man Daten erhebt, müssen diese auch sinnvoll ...

verwendet werden. Dass dabei datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten sind, dürfte aber klar sein. Ziel muss es jedenfalls sein, über das Ergebniss von Unterricht mehr zu wissen als jetzt. Ich bin auch durchaus für mehr Wettbewerb unter den Schulen, auch ein wesentliches Problem haben Sie aber selbst hingewiese: die Gefahr von "Ghettoschulen" etwa durch hohen Anteil von SchülerInnen mit migrantischem Hintergrund. In einigen Ländern begegnet man dem damit, dass man solche Schulen finanziell deutlich besser ausstattet, da sie ja aufgrund der Schülerpopulation erschwerte Bedingungen haben. Die Diskussion sollte auch bei uns endlich geführt werden.

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