Kommentare
Realist (Gast) - 23. Jun, 02:49
!!!
Ich ersuche Sie an dieser Stelle eine seriöse Studie zu zitieren, in der die Vorteile der Gemeinschaftsschule der 10-14-jährigen gegenüber den Nachteilen überwiegen, andernfalls ist Ihre obige Forderung nichts als billiger, schädlicher Linkspopulismus auf dem Rücken von Kindern...!!
Klaus Bechter (Gast) - 23. Jun, 14:01
Lieber Realist!
Das wird dem Meister der Wichtigtuerei vermutlich nicht gelingen, denn seine bzw. grüne Politikvorstellungen beruhen (fast) nie auf dem objektiv Sinnvollsten, sondern sind immer links-fundamentalistisch verblendet.
Gleichmacherei auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner kann jedenfalls mit Sicherheit keine Antwort auf steigende Anforderungen an die Ausbildung unserer Jugend geben und war - ganz allgemein - dem Fortschritt noch nie zuträglich!
Gleichmacherei auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner kann jedenfalls mit Sicherheit keine Antwort auf steigende Anforderungen an die Ausbildung unserer Jugend geben und war - ganz allgemein - dem Fortschritt noch nie zuträglich!
Ein Vater (Gast) - 24. Jun, 09:30
Bitte erst Probleme lösen, bevor man neue schafft!
Solange eine große Bevölkerungsgruppe den Sinn von Bildung so wenig versteht, so dass selbst hier geborene Kinder kaum deutsch können, das Interesse der Eltern am Schulerfolg ihrer Kinder gegen Null geht und alle anderen Kinder mit ihrer primitiven Macho- und Gewalt-Kultur tyrannisieren, sind sie den zivilisierten Kindern nicht zuzumuten.
Sinn der Schule ist es, Kindern eine Bildungsbasis fürs Leben zu vermitteln, nicht sie an eine archaische, gewaltdominierte, homophobe und frauenfeindliche Kultur anzupassen.
Deshalb:
ERST die Integrationsverweigerer ins 21.Jhdt bringen (und sei es mit Zwang), und DANN eine gemeinsame Schule errichten.
Solange sie freiwillig im kulturellen Ghetto leben, sollen sie auch in ihren Ghettoschulen bleiben.
Sinn der Schule ist es, Kindern eine Bildungsbasis fürs Leben zu vermitteln, nicht sie an eine archaische, gewaltdominierte, homophobe und frauenfeindliche Kultur anzupassen.
Deshalb:
ERST die Integrationsverweigerer ins 21.Jhdt bringen (und sei es mit Zwang), und DANN eine gemeinsame Schule errichten.
Solange sie freiwillig im kulturellen Ghetto leben, sollen sie auch in ihren Ghettoschulen bleiben.
Gsiberger (Gast) - 24. Jun, 15:25
Zustimmung!
Sie haben völlig recht, nur Walser ist - fürchte ich - nicht zugänglich für (objektiv sinnvolle) Forderungen, wie die Ihrige, weil sie ihm nicht in sein verbohrt-beschränktes linkslinkes Weltbild passen und er darüber hinaus wohl den Parteiausschluss (beim grünen Demokratieverständnis anzunehmen) riskieren würde, wenn er "Zwangsmaßnahmen" im Bereich Integration fordern würde...!
Reden, Anträge und Ausschussarbeit
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