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Bildung

2. Oktober 2009

ÖAAB als bildungspolitischer Dinosaurier

Wann bewegt sich die ÖVP in der Bildungsfrage? Wie es ausschaut nie. Daran hat sich offensichtlich auch unter dem neuen Vorsitzenden Michael Spindelegger nichts geändert, wie die jüngsten Aussagen des ÖAAB-Chefs zeigen. Demnach kommt eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen für ihn nicht in Frage.
Nur Deutschland, die Schweiz und Österreich halten an der zu frühen Trennung der Kinder mit zehn Jahren fest und fallen auch deshalb in allen internationalen Testungen immer weiter zurück.
Wir brauchen eine gemeinsame Schule aller Sechs- bis Vierzehnjährigen, die als differenzierte Gesamtschule mit individueller Förderung und mit einem Ganztagsangebot zu führen ist. So ein System bietet – und das zeigen eindrucksvoll internationale Beispiele in Skandinavien etc. - breitgefächerte Möglichkeiten, Begabungen zu fördern und Lerndefiziten individuell zu begegnen. Letzteres durch Lehrerinnen und Lehrer mit Zusatzqualifikationen etwa im Bereich Legasthenie oder Deutsch als Fremdsprache. Wir benötigen energische Schritte in Richtung eines modernen und kindgerechten Schulsystems statt altbekannter und seit Jahrzehnten widerlegter Vorurteile gegen die gemeinsame Schule: Schließlich sind auch die Dinosaurier ausgestorben!
29. September 2009

Kevin allein zu Haus!

„Nomen est omen“ - das wussten schon die alten Römer. Der Name ist also ein Zeichen? Eine Studie scheint das zu bestätigen, wenn auch in einem etwas anderen Sinn, als die lateinische Redensart ursprünglich eher scherzhaft meinte.
„Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose“, wird da etwa eine Lehrerin zitiert. Soll heißen: LehrerInnen haben bei bestimmten Vornamen schon ein Bild des oder der SchülerIn – im positiven wie im negativen Sinn. Insgesamt berufen sich die Autoren einer entsprechenden Studie auf Interviews mit 2000 GrundschullehrerInnen in Deutschland. Gefragt wurde nach Assoziationen zu bestimmten Vornamen. Angeblich sollen 94 Prozent der GrundschullehrerInnen unreflektiert mit den eigenen Vorurteilen umgehen. Bei Kindern, die LehrerInnen für leistungsstark halten, übersehen sie viel häufiger Fehler in Diktaten als bei Kindern, die sie eher schwach einschätzen. Und bei Vornamen seien die Vorurteile schon zu Beginn feststellbar. Wer sein Kind Angelina, Chantal, Dennis oder Marvin nennt, verbaut ihm demnach unter Umständen eine erfolgreiche Schulkarriere. Na ja: Man soll bekanntlich nur jener Statistik trauen, die man selbst gefälscht hat (Copyright meines Wissens Winston Churchill).
Falls Sie gerade Nachwuchs bekommen: Hannah, Sophie, Katharina, Maximilian, Simon oder Lukas sind für eine erfolgreiche Schullaufbahn zu empfehlen!
26. September 2009

Rechtsanspruch auf gratis Förderunterricht

Ministerin Schmied kündigt an und kündigt an. Am Umsetzen hapert es aber gewaltig. Deshalb habe ich schon vor einer Woche im Zuge der Debatte über das Abschaffen des Sitzenbleibens einen konkreten Antrag eingebracht, der den betroffenen Familien schon jetzt und nicht erst am St. Nimmerleinstag hilft. Am 6. Oktober sollte das im Unterrichtsausschuss behandelt werden.
Abschaffen allein reicht nämlich nicht. Auch das Erreichen der geforderten Lernziele muss gewährleistet bleiben. Daher wollen wir schon im laufenden Schuljahr Maßnahmen für SchülerInnen, die die Klasse wiederholen müssen, umgesetzt wissen. Die Einführung des Rechtsanspruchs auf Förderunterricht – zwei Wochenstunden – bei einer negativen Note im Semesterzeugnis (Schulnachricht) wäre so eine Maßnahme.
40.000 SchülerInnen sind jährlich nicht aufstiegberechtigt. Sie oder ihre Eltern müssen sich aber meist selbst darum kümmern, wie sie künftig in dem Fach mitkommen - und belasten somit das Haushaltsbudget, das auf teure Nachhilfe draufgeht. Der volkswirtschaftliche Schaden, der wegen Sitzenbleibens und Schul-Abbrechens entsteht, beziffert die Arbeiterkammer auf 800 Millionen Euro. Unser Vorschlag ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Langfristig muss man das System verändern und beispielsweise das Modulsystem einfrühren - wodurch Sitzenbleiben obsolet wird.
11. September 2009

Grünes Bildungsprogramm präsentiert!

Walser_Glawi-090910_5In Linz habe ich gestern gemeinsam mit Eva Glawischnig unser nun in gedruckter Form vorliegendes neues Bildungsprogramm präsentiert. Es steht unter dem Motto „Mut und Verstand . Verstand und Moral“.
Wir beziehen damit in der laufenden Debatte über eine Reform unseres Kindergarten- und Schulsystems Position. Nichts an diesem Programm ist unrealistisch: sondern es ist höchste Zeit, ein paar entscheidende Schritte zu tun, wenn Österreich in internationalen Vergleichen nicht weiter abfallen will. Dieses Zurückbleiben geht auf Kosten vieler Schülerinnen und Schüler, die vom gegenwärtigen Schulsystem für Defizite ihres Herkunftsmilieus bestraft werden, statt dass die Schule diese Defizite ausgleicht.
Das Programm hat zentrale Ziele:
• eine gemeinsame Schule aller Sechs- bis Vierzehnjährigen, damit auch eine massive zeitliche und institutionelle Flexibilisierung der Laufbahnentscheidungen;
• eine Abkehr von der derzeitigen Ressourcen-Pyramide, wo die weniger qualifizierten und schlechter bezahlten Kräfte „unten“ werken, die länger qualifizierten und besser bezahlten – und die Männer – „oben“;
• externe Evaluierungen von Schulen und Lehrkräften, gleichzeitig mehr Schulautonomie und Demokratisierung, damit Schulen selbst auf die unterschiedlichen Herausforderungen durch vielschichtige Schülerschaften reagieren können.
Weitgehender Verzicht auf die Notengebung in der Volksschule, zumal die Leistungsbeurteilung in der vierten Klasse nicht mehr, wie bisher, die Weichen für die weitere Schullaufbahn stellen würde.
Diese Ziele leiten sich aus drei Grundüberlegungen ab:
Bildung soll (junge) Menschen zum selbstständigen Gebrauch ihres Verstandes befähigen und ermutigen, und sie soll eine politische Moral der Demokratiebejahung, der Toleranz und der Zivilcourage vermitteln.
Bildung ist die zentrale Entwicklungsressource unserer Gesellschaft.
Wer verhindert, dass Menschen gleichen Zugang zu dieser Ressource haben, verschüttet Entwicklungsmöglichkeiten der Gesellschaft und bestraft gleichzeitig Menschen für soziale und kulturelle Defizite ihres Herkunftsmilieus.
Noch ein Ziel ist mit diesem Programm verbunden: dass es bei möglichst vielen Menschen im Gespräch bleibt oder immer wieder ins Gespräch kommt. Keine hehren Deklarationen also, sondern ein Diskursmotor. Es findet sich dann auch zum Download auf der Grünen Homepage.
7. September 2009

Totalversagen des Schulsystems?

Im „Profil“ findet sich diese Woche eine Generalabrechnung mit unserem Schulsystem: „Warum die Schule alles falsch macht: Eine Abrechnung mit dem Schulsystem“. Viele darin geäußerten Kritikpunkte sind richtig, wir müssen aber aufpassen, dass wir das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. „Sinnloser Drill, klägliche Pädagogik, verstaubtes Wissen, hilflose Lehrer: Die Hauptleistung der Schule besteht darin, Kindern den letzten Rest Wissensdurst gründlich auszutreiben. Neue Studien belegen das Totalversagen des Systems eindrucksvoll.“ Natürlich braucht es neue Ideen, natürlich ist unser System veraltet, sozial ungerecht und für viele demotivierend. Es gibt aber unzählig viele LehrerInnen, die mit großem Engagement schon ein wenig von der „Schule von morgen“ verwirklichen.
Schön wäre es, wenn die Medien über diese positiven Beispiele auch (!) berichten würden, um Wege zur schülergerechten Schule aufzuzeigen. Nur ein paar Tipps: Reinhard Kahls überragender Film „Treibhäuser der Zukunft“ zeigt, wie die neue Schule ausschauen und gelingen kann. Er hat in Östereich viel Aufmerksamkeit gefunden und einiges in Bewegung gebracht.
Viele tolle Beispiele gibt es auch beim Europäischen Netzwerk Innovativer Schulen (ENIS). Derzeit gibt es 24 zertifizierten ENIS Schulen in Östereich, in einem Jahr sollen es 100 Vorzeigeschulen sein.
In unserem Schulsystem läuft vieles falsch, aber so wie im Profil-Artikel auf alle Beteiligten dreinzuhauen und von einem Totalversagen zu sprechen, ist nicht jener konstruktive Weg, der Begeisterung schafft und die LehrerInnen für den Umbau des Systems gewinnt.
3. September 2009

Spannende Bildungsdiskussion auf standard.at

Das nennt man journalistische Verkürzung. Der „Standard.at“ hat mir gestern die Möglichkeit gegeben, in einem längeren Interview meine bildungspolitischen Vorstellungen zu präsentieren: „Diktatur von ein paar Gewerkschaftsvertretern!“
Daraufhin gab es viele Postings und eine heftige spannende Diskussion. Etwa über den Satz: „Ich halte die Klassenschülerhöchstzahl von 25 etwa in bestimmten Oberstufenklassen für durchaus überschreitbar.“ Das hat zu heftigen Reaktionen geführt - weil viele den Satz nicht genau gelesen haben oder nicht genau lesen wollten.
Natürlich bin ich nicht für eine Erhöhung der Klassenschülerhöchstzahl und auch den guten alten Frontalunterricht möchte ich nicht generell wieder einführen. Aber: Speziell in einem modularen System an der Oberstufe ist der Frontalunterricht EINE Unterrichtsform, die durchaus AUCH ihre Berechtigung hat. In einer Zeit, in der Jugendliche in Film, Fernsehen etc. mit Reizen überflutet werden, ist Zuhören zudem eine wichtige Fähigkeit, die wir in der Schule AUCH vermitteln müssen. Das sollte nicht unterschätzt werden. Dabei geht es nicht um die Vermittlung von Herrschaftsgeschichte etc., sondern um den Versuch, ein „Bild“ von Geschichte oder schlicht Fakten zu vermitteln, auch unterschiedliche Sichtweisen zu referieren etc.
Und zur Klassenschülerhöchstzahl: Eine Überschreitung kann ich mir ausschließlich in der Sekundarstufe II bei einem Modulsystem für bestimmte Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Wissensvermittlung vorstellen. Das funktioniert in Finnland bestens und auch aus Holland habe ich sehr positive Berichte bekommen: Als EINE Möglichkeit funktioniert es in der Oberstufe und ist eine Vorbereitung für die Uni.
17. August 2009

Landeshauptleute betreiben Provinzialisierung des Schulsystems

Im „Kurier“ gibt heute Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl als Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz ein bemerkenswertes Statement. Er wendet sich gegen den Plan seiner Parteikollegin Claudia Schmied und möchte, dass „alle Bildungskompetenzen in einer Bildungsdirektion des Landes zusammengeführt werden“ und „die Schule in die Obhut der Länder“ kommt.
Das wäre gleichbedeutend mit einer weiteren Provinzialisierung des Schulsystems und somit eine gefährliche Drohung für den Bildungsstandort Österreich. Statt für die dringend notwendige gemeinsame Schule der 6- bis 14-Jährigen nach finnischem Vorbild kämpfen jetzt anscheinend auch SPÖ-Landeshauptleute nur noch um eine Ausdehnung ihres Machtbereichs im Schulwesen. Auf der Strecke bleiben die Kinder und unser Schulsystem. Ein kleines Land wie Österreich kann sich nicht neun verschiedene Schulsysteme leisten.
Mein Vorschlag: Wir benötigen zur Qualitätssicherung unbedingt zentral vorgegebene und überprüfbare Standards, sodass Abschlusszeugnisse österreichweit vergleichbar werde. Gleichzeitig braucht es mehr Schulautonomie, damit Schulen selbst auf die unterschiedlichen Herausforderungen - etwa durch Kinder mit Migrationshintergrund - reagieren könne. An den Schulen kennt man die Probleme nämlich am besten. Zur Qualitätssicherung muss aber die externe Evaluierungen von Schulen und Lehrkräften sichergestellt werden.
Eine solche Reform und die gemeinsame Schule der 6- bis 14-Jährigen sind aus Gründen der Gerechtigkeit ebenso notwendig wie aus volkswirtschaftlichen Gründen, denn derzeit bleiben bei uns viel zu viele Begabungen unentdeckt.
30. Juli 2009

Ist die ÖVP-Bildungsblokade zuende?

SchultafelDie Meldung lässt doch aufhorchen: Aufgabe der Sozialpartner sei es nun, die Regierung, vor allem Bildungsministerin Claudia Schmied und Wissenschaftsminister Johannes Hahn, „zu begleiten und zu ermutigen, dass sie in der Bildungspolitik nicht länger zuwarten, sondern den großen Wurf angehen“. Den braucht es in der Tat. Die Sozialdemokraten wollen ja, trauen sich aber nicht. Das Hauptproblem ist der Koalitionspartner.
Die Begriffe „ÖVP“ und „Bildungsblockade“ sind seit Jahren so etwas wie Synonyme. Aber halt - bewegt sich da am Ende auch da etwas? Wenn man nach einigen Tagen Polit-Abstinenz die Zeitungen nachliest, hat man fast den Verdacht, der träge Koloss gerate in Bewegung. Angeblich will der neue ÖAAB-Obmann Michael Spindelegger das Thema Schule „nicht nur als Frage des Dienstrechtes“ diskutieren. Das ist ja schon beinahe revolutionär! Traut er sich am Ende sogar, das auch seinem Vorgänger Fritz Neugebauer zu sagen? Das wäre aber mutig! Inzwischen belässt es der Außenminister bei vagen Andeutungen: „Es gibt gesellschaftliche Veränderungen, die einfach zur Kenntnis genommen werden müssen.“ So, so. Welche Veränderung sind es denn? Welche Konsequenzen ziegen diese Veränderungen nach sich? Immerhin: Nächstes Jahr wolle der ÖAAB ein neues Schulkonzept vorlegen. Damit genug der Revolution. Vorbei der Mut - es kommt nämlich nicht eimal eine Andeutung, wohin die Bildungsreise gehen soll.
An was erinnert einen die Haltung der ÖVP in der Bildungspolitik? Am Ende wird es wohl wieder heißen: „Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.“ Ob die Sozialpartner da etwas weiterbringen?
11. Juli 2009

ÖVP im bildungspolitischen Dauerschlaf!

Der Vorarlberger Landesschulinspektor Fritz Mattweber redet in einem ORF-Interview Klartext und analysiert die Situation in unserem Schulwesen völlig richtig. Auch was die Schlussfolgerungen betrifft, liegt er genau auf Linie der Grünen - nachzulesen auf der Homepage des ORF-Landesstudios, wo das Interwiew auch zum Download angeboten ist.
Es ist erfreulich, dass mit Landesschulinspektor Mattweber der oberste Pädagoge im Pflichschulbereich offen über die Probleme im Schulbereich spricht und zwei zentrale Forderungen der Grünen und praktisch aller Fachleute unterstützt: die gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen und ein Ende des Sitzenbleibens. Alles bewegt sich, nur die ÖVP setzt ihren bildungspolitischen Dauerschlaf auf Kosten unserer Kinder fort.

Graf_Ruecktritt
7. Juli 2009

Sitzenbleiben ist pädagogisch sinnlos!

Auf einer Pressekonferenz in Bregenz habe ich gestern das Sitzenbleiben thematisiert - in der letzten Woche habe ich dieses Thema ja auch in einigen Blog-Einträgen aufgegriffen.
Hier eine kurze Zusammenfassung als Video: „Sitzenleiben ist Unfug!

Wer sich intensiver mit der Materie beschäftigen möchte, kann die Presseunterlagen herunterladen.
Und nicht vergessen:

Graf_Ruecktritt

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