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17. Oktober 2011

Grünes Bildungsvideo begeistert!

Mit unserem Bildungsvideo wurde gestern der zweite Tag unseres Bundeskongresses in Innsbruck eingeleitet. Es war ein voller Erfolg. Das Video war in aller Munde. Hier nochmals zum Nachsehen:



Die Jugend will ihre Chance und wir müssen sie ihr geben. Mein Appell an alle ÖsterreicherInnen: Gehen Sie zwischen dem 3. und dem 10. November auf das Gemeindeamt oder den Magistrat und unterschreiben Sie das Bildungsvolksbegehren.
Zum Film passt mein Motto für die Bildungspolitik: „Kein Kind zurücklassen!“
15. Oktober 2011

Spindelegger macht den Fundis die Räuberleiter!

Zum „wahabitischen Zentrum“ im Palais Sturany in Wien habe ich mich schon vor zwei Wochen kritisch geäußert („Wahabitisches Zentrum in Wien!“).
Am Donnerstag wurde das Zentrum in Wien eröffnet. Unser Außenminister hat dazu extrem freundliche Nasenlöcher gemacht. Ein Wahnsinn! Spindelegger macht nämlich die Räuberleiter für Extremisten und islamische Fundamentalisten! Gestern habe ich jenen Vertrag veröffentlicht, der beweist, dass österreich dieses wahabitische Zentrum sogar finanziell, sondern auch sonst privilegiert: Das Großstadtpalais der Wahabiten am Wiener „Ring“ ist einer Botschaft gleichgestellt! Einige Medien haben heute darüber berichtet („Grüne Kritik an Privilegien für Dialogzentrum“.
Warum bin ich dagegen? Es geht um Grundsätzliches: In Österreich gibt es die Trennung von Kirche und Staat. Das wird hier missachtet, indem man durch einen Staatsvertrag einer religiösen und noch dazu fundamentalistischen Einrichtung zu sämtlichen Privilegien einer diplomatischen Vertretung verhilft.
Hier wird in einem exklusiven Ringstraßen-Palais mit Unterstützung der Republik ein sogenanntes Dialogzentrum eröffnet, in Saudi-Arabien werden gleichzeitig Menschen, die diesen Dialog auch dort einfordern ausgepeitscht, werden ihnen Hände abgehackt, werden sie mit der Todesstrafe bedroht. Österreich spielt bei einer unglaublichen Farce eine Hauptrolle und verhilft diesen Herrschaften zu internationaler Reputation. Ein christlichsozialer Politiker wie Michael Spindelegger sollte in klaren Worten auf diese Missstände hinweisen und die Einhaltung der Menschenrechte einfordern.
Dass er sich hinstellt und bei der Unterzeichnung des Vertrags kein kritisches Wort über die Zustände in Saudi-Arabien und mit klaren Worten die Einhaltung der Menschenrechte einfordert, ist beschämend. Saudiarabien gaukelt einen Dialog vor, den es im eigenen Land brutal unterbindet.
14. Oktober 2011

„Lehrlingspapst“ Egon Blum schlägt Alarm!

Er ist ein parteipolitisch unverdächtiger Zeuge. In der schwarz-blauen Ära wurde der erfolgreiche Höchster Unternehmer Egon Blum zum „Lehrlingsbeauftragten“ der damaligen Regierung und hat in dieser Funktion einige Erfolge vorzuweisen. Nicht zuletzt dank des „Blum Bonus“ ist es damals gelungen, die Zahl der Lehrlinge wieder deutlich zu steigern. Nun schlägt Blum Alarm: „Auswirkungen einer realitätsfremden Fachkräfte- und Lehrlingspolitik auf Bundesebene schwächen unseren Wirtschaftsstandort.
In der 32-seitigen Schrift verweist er darauf, dass seit September 2008 die Zahl der Lehrlinge um fast 7% gesunken ist, von 128.951 auf 120.113 im September 2011. Tendenz weiter sinkend. Die Ursachen liegen laut Blum auf der Hand: „Zu wenige 15-Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit.“ Mit anderen Worten: Unser Schulsystem ist nicht mehr in der Lage, genügend Jugendliche auszubilden, die ausreichend qualifiziert sind, um eine Lehre zu absolvieren. Dazu passt übrigens eine diese Woche veröffentlichte Studie der Industriellenvereinigung in der Steiermark, wonach 2/3 aller Lehrlinge die Mindestanforderungen nicht erfüllen („Lehrlinge: Bis zu 70 Prozent erfüllen Anforderungen nicht“).
Blum sieht weitere Ursachen: „Nach der "erleichterten Lehrlingskündigung", der "Streichung des Blum-Bonus" und der "Abschaffung der Lehrstellenberater" war es zuletzt die "Zurücknahme der Ausbildungsnachweiskontrolle zur Mitte der Lehrzeit", die dem Image der Lehre enorm geschadet hat.“
Der sogenannte „Blum-Bonus“ – also die finanzielle Unterstützung für die Schaffung zusätzlicher betrieblicher Lehrstellen – hat bekanntlich über 12.500 zusätzliche betriebliche Lehrstellen gebracht, bei einem finanziellen Aufwand von insgesamt etwa 100 Mio. €.
Und auch ein anderes Blum-Zitat verdient es, beachtet zu werden: „Für mich war und ist die Durchgängigkeit von der "Lehre & Matura" mit nachfolgendem FH- bzw. UNI-Abschluss von enorm großer Bedeutung. Damit können Talente gefördert werden und auch die lange Zeit beklagte Sackgassensituation beendet werden. Mir scheint es aber an der Zeit zu sein, dass eine hohe Fachqualifikation - betriebliche Fachelite - einen ebenso hohen gesellschaftlichen Stellenwert erfahren soll, wie beispielsweise die Ausbildungskombination "Lehre & Matura" bzw. der Abschluss einer höheren Schule mit oder ohne Fachhochschulabschluss. Ständige berufliche Weiterbildung ist selbstverständlich für alle erforderlich.“
Dem Thema entsprechend möchte ich mein bildungspolitisches Motto „Kein Kind zurücklassen!“ heute etwas abwandeln: „Keinen Jugendlichen zurücklassen!“
12. Oktober 2011

„Gute Kinderbetreuung kann ich mir leisten“

Bildungsvolksbegehren_SchulklasseGestern habe ich unsere „30 Grünen Gründe für das Bildungsvolksbegehren!“ präsentiert. Im „Volksgarten“ haben sich spontan Jugendliche als Unterstützer der Förderungen eingestellt (Bild).
Das heutige Thema: „Gute Kinderbetreuung kann ich mir leisten“
Hochwertige Betreuungs- und Bildungsangebote dürfen nicht das Privileg ausgewählter Eliten sein. Familiäre Herkunft darf nicht über die Chancen im Leben unserer Kinder entscheiden. Kostenlose Kinderbetreuung ab dem 1. Geburtstag ermöglicht allen Kindern einen guten Start in den weiteren Bildungsweg.
Nicht alle Kinder haben in Österreich die gleichen Bildungsmöglichkeiten. Je nachdem, in welchem Bundesland sie leben, finden sie unterschiedliche Startbedingungen vor. Ab welchem Alter ein Kind einen Kindergarten oder eine Krippe besuchen darf, wie viel die Betreuung kostet, wie viele Kinder in einer Gruppe betreut werden, welche Qualifikationen das Personal zu erfüllen hat und wie viel Platz ein Kind zum Spielen hat, wird vom Burgenland bis Vorarlberg anders geregelt.
Maßnahmen für den elementaren Bildungsbereich scheitern bzw. verzögern sich durch Kompetenz-Streitigkeiten zwischen Bund und Ländern. Die ungleiche Behandlung von Kindern in Österreich beruht nicht auf ihren unterschiedlichen Bedürfnissen bei außerhäuslicher Betreuung, sondern ist Ergebnis der Länderkompetenz und ihrer unterschiedlichen Ausgestaltung.
Wir müssen runter von der Bildungsbremse! Volksbegehren Bildungsinitiative unterstützen – jetzt!
Für uns gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
11. Oktober 2011

„30 Grüne Gründe für das Bildungsvolksbegehren!“

BildungsvolksbegehrenHeute präsentieren wir Grüne bis zum Ende der Eintragungswoche des Bildungsvolksbegehrens (das Ende ist am 10. November) jeden Tag einen „guten Grund“, das Volksbegehren zu unterschreiben. Insgesamt nennen wir die Aktion „30 Grüne Gründe für das Bildungsvolksbegehren“.
Der Start steht im Zeichen eines übergreifenden Aspekts. Wir beginnen mit einem „guten Grund“ aus allen drei Bereichen (elementarpädagogischer, Schul- und Hochschulbereich): Vom Kindergarten bis zur Uni stehen die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Mittelpunkt. Im Kindergarten wird jedes Kind in kleinen Gruppen individuell gefördert. Die Gemeinsame Schule bietet Angebote für alle Begabungen und keine Selektion. Statt Knock-Out-Prüfungen in Massenfächern können Studierende ein eigenes Curriculum über die Pflichtfächer hinaus erstellen.
Daher: Runter von der Bildungsbremse! Volksbegehren Bildungsinitiative unterstützen – jetzt!
Für uns gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
9. Oktober 2011

Finanzprokuratur mit grenzwertigem Frauenbild!

„Beschwerden oder gar Aufbegehren dagegen ist nicht vorgesehen und wird prompt geahndet“, heißt es heute im „profil“ über den „Fall Mayer-Ronniger“.
Zur Erinnerung: Dr. Evelyn Mayer ist Direktorin der HLW Biedermannsdorf. Seit Jahren ist sie im Konflikt mit der zuständigen Landesschulinspektorin Ronniger, von der sie schriftlich und mündlich vor anderen Personen als Lügnerin bezeichnet wurde, deren Anwesenheit und Arbeitsleistung sie durch deren Sekretärin (!!) kontrollieren hat lassen etc. Ich habe dazu im Juli eine parlamentarische Anfrage gemacht und auf diesem Blog darüber berichtet.
Es gibt in diesem Fall neue Entwicklungen sowie eine weitere parlamentarische Anfrage („Mobbing an den Schulen“), um auch auf parlamentarischem Weg Druck zu machen und zur Aufklärung beizutragen.
Frau Mayer hat mittlerweile Klage eingebracht und es gibt dazu eine Klagebeantwortung und Streitverkündung der Finanzprokuratur. Die hat es in sich. Die Klage wird bestritten und man unterstellt Frau Mayer, selbst Mobbingtäterin gewesen zu sein. Man versucht auf fragwürdige Weise, einen Keil zwischen Frau und Herrn Mayer (den bekannten Verfassungsrechtler) zu treiben: er der gute, erfolgreiche Verfassungsjurist, sie, die wenig erfolgreiche und daher frustrierte Gattin eines Genies. Originalzitat: „Zudem heißt es allgemein auch, dass es in Beziehungen, in welchen ein Ehegatte besonders beruflich erfolgreich ist, dies den anderen Ehegatten in eine schwierige Lage bringt, da er dann Genie und Genialität des Ehegatten zur Kenntnis nehmen muss und nicht gewisser Maßen gleichziehen kann.“
An der Finanzprokuratur scheinen die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte wenn nicht gar Jahrhunderte vorüber gegangen zu sein. Aus der Argumentation der Finanzprokuratur spricht das patriarchale Frauenbild des 19. Jahrhunderts. Ich empfehle der Finanzministerin dringend, das Frauenbild ihrer BeamtInnen zu reparieren um sie in der Genderthematik auf den Stand des 21. Jahrhunderts zu bringen.
Die Vorkommnisse in Niederösterreich erinnern an Franz Kafka und einen Untertanenstaat, in dem Willkür und Machtmissbrauch gang und gäbe sind und in dem nicht einmal die handelnden Personen die bürokratischen Abläufe durchschauen.
Eines aber wäre klar gewesen: Bei Vorwürfen von systematischem Mobbing bis hin zu Amtsmissbrauch müsste man eine schnelle und ordentliche Untersuchung erwarten. Das Gegenteil ist der Fall: Es wird vertuscht, abgewiegelt, verharmlost. Dem Opfer wird als Schweigegeld sogar eine Beförderung in Aussicht gestellt. Der Fall beweist einmal mehr die Ineffizienz der österreichischen Schulverwaltung: ein aufgeblähter Apparat und niemand, der sich zuständig fühlt.
7. Oktober 2011

„Grenzwertig“: Dopingdealer und Regierungsmitglied?

Der ehemalige Sportmanager Stefan Matschiner wurde letztes Jahr wegen versuchten Blutdopings und der Weitergabe von illegalen Dopingmitteln zu 15 Monaten teilbedingter Haft verurteilt. Heuer hat er sein Buch „Grenzwertig - Aus dem Leben eines Dopingdealers“ herausgebracht. In dieser vom Journalisten Manfred Behr aufgezeichneten Biografie stellt Matschiner schwerwiegende Behauptungen auf. Unter anderem behauptet er, dass der Handel mit verbotenen Substanzen im Spitzensport sogar im größten Leistungszentrum Österreichs, der Südstadt, an der Tagesordnung steht.
Besonders brisant sind seine Aussagen auf Seite 120 f.:
„Und für den Fall, dass alle Stricke rissen, würde mich schon jemand beschützen. Ich dachte da im Besonderen an ein damaliges Mitglied der Bundesregierung, das ich mir erlaubte, Mitte Mai 2006 am Flughafen Wien-Schwechat ins Vertrauen zu ziehen. Wissend, dass eine Enttarnung unserer ´Tankstelle´ nach den olympischen Razzien im Bereich des Möglichen lag. Ich erklärte ihm, dass es Humanplasma gibt, wie das System funktioniert und warum es unbedingt erhalten werden muss. Ich hatte allen Grund zur Annahme, dass meine Erläuterungen bei dem Politiker gut aufgehoben seien, und versuchte daher erst gar nicht, irgendetwas zu beschönigen oder kleinzureden. Warum ich mich soweit aus dem Fenster lehnte? Weil ich von ihm wollte, dass er mich unverzüglich davon in Kenntnis setzt, sollte das Justizministerium gegen Humanplasma aktiv werden. Da er als intimer Kenner der Laufsportszene gilt, musste ich annehmen, dass er bereits vor unserer Unterredung mit der Thematik vertraut war.“
Mir fallen dazu eigentlich nur zwei Namen ein: Dr. Martin Bartenstein und Mag. Karl Schweitzer. Vor allem Schweitzer ist in diesem Zusammenhang ein interessanter Herr. In einem „Falter“-Artikel („Böses Blut“) heißt es: „Ähnlich verhielt es sich, als Humanplasma ins Gespräch kam. Dass Wien offenbar Doping-Anlaufstelle war, dürfte man gewusst – und ignoriert – haben. Darauf lässt eine Aussage von Lopatkas Vorgänger, FPÖ-Sportstaatssekretär Karl Schweitzer, schließen. Im Rückblick auf seine Amtszeit erklärte er kürzlich der Zeit: "Natürlich habe ich von Humanplasma gewusst. Da waren ja alle dort."“
Für beide gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Für irgendein damaliges Regierungsmitglied inzwischen übrigens nicht?
6. Oktober 2011

„Kinder erreichen, stärken, fördern“

KindergartenDas war gestern eine extrem spannende gemeinsame Veranstaltung der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Krems/Wien und der Grünen Bildungswerkstatt. Der Freiburger Hirnforscher, Arzt und Psychotherapeut Joachim Bauer hat im überfüllten Stephanisaal am Stephansplatz zum Thema „Kinder erreichen, stärken, fördern“ referiert.
Ein zentraler Begriff war dabei „Spiegelung“. Und der ist speziell für den LehrerInnen-Beruf wichtig. Spiegelungsphänomene sind nämlich von zentraler Bedeutung für die Aufnahme und Weitergabe von Wissen, denn sie bilden die neurobiologische Basis für das „Lernen am Modell“. Da die Spiegelsysteme unseres Gehirns vorzugsweise erfahrungsbasiertes Wissen speichern, ergeben sich daraus wichtige Hinweise für den Unterricht und das Lernen in der Schule.
Wie stärkt und „rüstet“ man Kinder für die Herausforderungen des Lebens? Bauer hat auf Grund seiner Erkenntnisse aus der Hirnforschung die Bedeutung von Zuwendung, Akzeptanz und Anerkennung besonders betont.
Spannend für die Pädagogik sind auch die Erkenntnisse der modernen Neurobiologie zur Entstehung von menschlicher Aggression und Gewalt. Aggression ist laut Bauer ein neurobiologisch verankertes, evolutionär entstandenes Verhaltensprogramm, dessen Zweck in der Abwehr von Schmerz liegt. Das Ziel aggressiver Menschen (Kinder) ist also die Bewahrung der körperlichen Unversehrtheit. Soziale Ausgrenzung wird vom menschlichen Gehirn wie körperlicher Schmerz wahrgenommen. Daher reagiert der Mensch nicht nur auf die Zufügung körperlicher Schmerzen mit erhöhter Aggression, sondern auch auf Ausgrenzung und Demütigung. Und wie gesagt: Das ist keine „Meinung“, sondern wissenschaftlich im Gehirn nachweisbar.
Insgesamt war das gestern ein wirklich mitreißendes Plädoyer für eine „beziehungsreiche“ und motivierende Pädagogik. Und natürlich habe ich mein Motto wieder einmal bestätigt gesehen: „Kein Kind zurücklassen!“

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