Mitgestalten: Grüne Bildungspolitik!
harald.walser | 24. Nov, 13:44 | 0 Kommentare
Die Resonanz war bislang sehr erfreulich: Viele haben unsere Einladung zur Mitgestaltung der Grünen Bildungspolitik schon wahrgenommen. Leider hat der Link wegen technischer Probleme eine Zeitlang nicht funktioniert. Entschuldigung!Daher an alle Bildungsinteressierten nochmals die Einladung zur Stellungnahme. Es dauert nur etwa fünf Minuten. Die Umfrage soll als Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Bildungspolitik in Form und Inhalt dienen. Dabei wollen wir möglichst viele Menschen einbinden. Mit dem Thema „Grüne Schule“ haben wir uns einen Schwerpunkt gesetzt: Wie soll die Schule der Zukunft ausschauen? Welche Schwerpunkte sollen gesetzt werden?
Ich bitte Sie daher, den Fragebogen auszufüllen: Hier geht's zum Fragebogen
Technische Erläuterung:
Die Umfrage erfolgt über ein Onlinebefragungssystem in anonymer Form. Die Datenverarbeitung läuft auf dem Server der Firma Questback, die dieses System entwickelt hat. Im Fall einer anonymen Befragung wie dieser ist das System so ausgestaltet, dass eine Verknüpfung der Daten nicht möglich ist. Ihr Angaben bleiben daher völlig anonym.
Für Rückmeldungen zum Fragebogen steht Ihnen Christine Neuwirth als Projektverantwortliche für Onlinebefragungen gerne zur Verfügung (christine.neuwirth@gruene.at, 01/40110/6548).
Für uns gilt in der Bildungspolitik: „Kein Kind zurücklassen!“
Was Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg geschafft hat, motiviert angesichts unseres Jubiläums „25 Jahre Grüne im Parlament“ auch in Österreich. Bei aller Grünen Liebe zu selbstkritischer Reflexion: In diesen 25 Jahren wurde aus der Opposition heraus vieles erreicht. Inzwischen ist Grün die Modefarbe auch für alle anderen Parteien, die sich zumindest ein grünes Mäntelchen umhängen wollen. Gut so - wenn dem auch Taten folgen!
In Deutschland hat es in der Bildungspolitik jetzt auch bei den Konservativen Bewegung gegeben („
Neugebauer und Faymann karikieren die Zukunft. Immerhin müssen sie ziemlich viel Humor haben. Und - angesichts der Realität in unseren Bildungseinrichhtungen - auch viel Mut!
Da wendet sich der Philosoph mit Grausen ab. Der Bildungsexperte Karl Heinz Gruber bringt die Kritik von Konrad Paul Liessmann am Volksbegehren und dessen Initiator heute in einem Standard-Kommentar („
Reden, Anträge und Ausschussarbeit