kostenloser Counter

A A A
HOME / /
FOLLOW

Bildung

5. Juni 2009

Streitgespräch mit Werner Amon in der Furche

In einem Streitgespräch mit Werner Amon, dem Bildungssprecher der ÖVP, ging es diese Woche hauptsächlich um den Sinn eines neuen AHS-Aufnahmeverfahrens und das Dauer-Reizthema Gesamtschule (FUCH_WIEN_0604_12_X (pdf, 1,867 KB)).
Erstaunlich: Unter anderem meint Amon wörtlich, dass "Entwicklungspsychologen sagen, dass Prognosen umso schwieriger sind, je jünger ein Kind ist" und bestätigt somit die Tatsache, dass die Trennung der Kinder mit zehn Jahren viel zu früh kommt.
Auf meinen Einwand ("Herr Kollege, das ist ja das Kernproblem. Sie geben es also zu …") antwortet er nur lapidar: "Das ist eine zynische Freude, die Sie da haben." er kann aber keinen Entwicklungspsychologen nennen, der die Trennung in diesem Alter für sinnvoll hält.
Was bleibt ist die Warnung vor einer "undifferenzierten Gesamtschule", die kein vernünftiger Mensch fordert und die Wiedergabe altbekannter ideologischer Kampfbegriffe. Wann endlich orientiert sich die ÖVP-Bildungspolitik an den vernünftigen Kräften in der eigenen Partei beziehungsweise im eigenen Umfeld (Industriellenvereinigung, Katholische Aktion etc.)?
29. Mai 2009

Entschließungsantrag zur Kleinkindpädagogik

Heute lassen wir im Parlament über folgenden „Entschließungsantrag des Abgeordneten Walser, Freundinnen und Freunde betreffend Ausbildung von KindergartenpädagogInnen - Einrichtung von Bachelor-Studiengängen für Kindergartenpädagogik an den Pädagogischen Hochschulen“ abstimmen.
Wir begründen diesen Antrag folgendemaßen:
„Im Regierungsprogramm für die Jahre 2008 bis 2013 findet sich auf Seite 193 folgender Satz: "Die Ausbildung der KindergartenpädagogInnen soll aufbauend oder ergänzend zu den Bundesbildungsanstalten für Kindergartenpädagogik an den Pädagogischen Hochschulen bis hin zur Einrichtung von Bachelor-Studiengängen weiterentwickelt werden." Dieses Vorhaben wurde von den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP unter Budgetvorbehalt gemeinsam beschlossen.
Im vorliegenden Budget für die Jahre 2009 und 2010 sind nun keine Mittel für die Einrichtung der geplanten Hochschulausbildung für KindergartenpädagogInnen vorgesehen.
Eine Ausbildung von KindergartenpädagogInnen an den Pädagogischen Hochschulen ist jedoch dringend notwendig, da spätestens durch die Einführung des verpflichtenden Kindergartenjahres die Anforderungen an die KindergartenpädagogInnen stark steigen. Zusätzliches Betreuungspersonal wird benötigt, FörderpädagogInnen müssen helfen, Defizite der Kinder vor Schuleintritt zu diagnostiziert und zu beheben. Praxisforschung an den Kindergärten muss zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Früh- und
Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgenden
ENTSCHLIESSUNGSANTRAG:
Der Nationalrat wolle beschließen:
Die Bundesregierung, insbesondere die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, wird aufgefordert, dem Nationalrat bis zum Herbst 2009 eine Regierungsvorlage zur Einrichtung von Bachelor-Studiengängen für KindergartenpädagogInnen an den Pädagogischen Hochschulen beginnend mit dem Wintersemester 2010 zur Beschlussfassung vorzulegen.“
Damit ich es nicht vergesse:
Hier bitte unterzeichnen: Martin Graf muss gehen!
Graf_Ruecktritt
26. Mai 2009

Konzepte für die Ganztagsschule!

Eines vorneweg: Ich bin es seit meinem Einstieg in die Politik gewohnt, mit Beschimpfungen zu leben. Dass einige Rechte - teilweise muss es sich um dieselbe Person handeln, ansonsten verwenden diese Personen zumindest denselben Computer (!) - diesen Blog dazu benützen, habe ich ebenfalls akzeptiert. Dass man nun dazu übergeht meine Familie (inkl. Schwager) zu beleidigen, hat mit einer harten Diskussionskultur aber nichts mehr zu tun.
Auf eine Frage möchte ich aber noch eingehen, obwohl Arno Brändle in seiner Stellungsnahme schon viel Wesentliche erwähnt hat.
Eines vorneweg: Ganztagsschule bedeutet nicht, dass es im herkömmlichen Sinn ganztägig Unterricht gibt, sondern dass sich im Sinn einer kinder- und jugendgerechten Schulen Unterrichts-, Lern- und Freizeitphasen abwechseln. Das soll Schluss machen mit dem Hausaufgabenstress und neue Lernformen ermöglichen.
Besonders wichtig erscheint mir die Unterscheidung zwischen der Kernzeit mit Pflichtanwesenheit und einem darüber hinausgehenden Betreuungsangebot: also zum Beispiel eine Kernzeit zwischen 9.00 und 15.00 Uhr und ein Betreuungsangebot von 7.00 bis 18.00 Uhr.
Das Mittagessen würde bei diesem Modell natürlich in der Schule eingenommen. Freizeitangebote (Musik, Sport, Theater) sind ebenso selbstverständlich wie Lernhilfe. „Hausaufgaben“ sind in so einem Modell als Übung in (!) der Schule zu machen, das Elternhaus soll möglichst entlastet werden, nach der Schule hat auch das Kind frei. Das würde - liebe „Familienpartei“ ÖVP - viele Konflikte in den Familien vermeiden helfen.
Ein Wort zu den LehrerInnen: Sie brauchen Arbeitsplätze an den Schulen. Das Ganztagsmodell bedeutet keine höhere Unterrichtsverpflichtung, aber längere Anwesenheit, bringt aber die Chance zu gemeinsamer Vorbereitung und Absprache.
25. Mai 2009

Nachhilfeunwesen verlangt grundlegende Schulreform

Derzeit überfordern wir in unserem Schulsystem die Kinder am Vormittag und verzichten wir auf ihre Aufmerksamkeitsschwerpunkte am Nachmittag - das zeigt einmal mehr eine Studie der Arbeiterkammer über das Nachhilfeunwesen.
Demnach müssen täglich 56 Prozent der Eltern ihren Kindern bei den Hausübungen helfen, bereits jede/r fünfte SchülerIn unter 14 Jahren benötigt private Nachhilfe. Durchschnittlich 22 Euro kostet eine Stunde privat Lernen. Das heißt für Eltern, dass sie heuer um fast ein Fünftel mehr drauflegen als noch im Vorjahr. Private Nachhilfe geht ins Geld - Eltern geben dafür rund 140 Millionen Euro im Jahr aus. Das zeigt ein AK Test bei 77 privaten Anbietern und 27 Lerninstituten in Wien.
Das überfordert Elter, LehrerInnen und vor allem die SchülerInnen: Es ist die Aufgabe der Schule, dafür zu sorgen, dass die Kinder den Unterrichtsstoff verstehen.
Die Ursachen für das Problem liegen im Schulsystem: Solange sich die ÖVP mit Händen und Füßen gegen den Ausbau ganztägiger Schulformen wehrt, lässt sich dieser Missstand nicht abstellen. Es braucht den Wechsel zwischen Unterricht und Freizeit, aber auch Hausübungen und Lernphasen müssen in der Schule stattfinden: Alle internationalen Studien belegen, dass nur noch in Deutschland Bildung ähnlich stark vererbt wird wie in Österreich.
Es darf doch nicht sein, dass nur Kinder aus privilegierten Familien die Chance bekommen, den Lehrstoff von Eltern oder teuren NachhilfelehrerInnen so präsentiert zu bekommen, dass sie ihn auch verstehen. Der Kern des Problems ist unser veraltetes Schulsystem. Wir brauchen ein System, das außerschulischen Nachhilfeunterricht unnötig macht.
24. Mai 2009

Eliteschule sind der falsche Weg!

Ja, ja - wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen! Heute verkündet die Bildungsministerin allen Ernstes, sie wolle in Österreich Eliteschulen einführen: „Schmied will Eliteschulen in den Ländern“. Die plötzliche Begeisterung von Claudia Schmied für Eliteschulen für die Sekundarstufe II stammt von einem Besuch in einer Elite-Highschool bei New York.
Angesichts der schlechten Ergebnisse des österreichischen Schulwesens, gibt es bei uns aber wahrlich andere Probleme. Es braucht eine Reform des gesamten Bildungsbereichs: Was wir benötigen, sind mehr Gestaltungsmöglichkeiten für alle Schulen und nicht nur für die schmale Gruppe künftiger Eliteschulen für eine dünne Oberschicht! Alles, was Schmied für ihre „Eliteschulen“ fordert, braucht es im Regelschulwesen: Personalhoheit für LeiterInnen, modernste Ausstattung, Ausbildungsschwerpunkte in den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Sprachen, Tourismus oder Sport.
Natürlich müssen Hochbegabungen auch die Möglichkeit zur Entfaltung haben, Länder mit einem modernen Schulsystem zeigen auch vor, wie das geht. Diese Länder haben am wenigsten ProblemschülerInnen und die meisten Spitzenleistungen. Eliteschule sind jedenfalls der falsche Weg!"
22. Mai 2009

Bildungsland in Bürgerhand?

Welche gesellschaftspoltischen Intentionen stecken hinter den ÖVP-Vorschlägen zur Bildungspolitik? In Österreich, meinte ein Bloger, werde „niemand durch Arbeit reich, sondern lediglich durch Erbschaften, Schenkungen, Agrarförderungen“. Bei uns werde „bildungsfernen Schichten der Zugang zu Bildung zunehmend erschwert“.
Ins selbe Horn stößt auch die Wissenschaft. In einem Gastkommentar erklärt heute unter dem Titel „Bildungsland in Bürgerhand?“ Hans Pechar, Leiter des Instituts für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung an der Universität Klagenfurt, wie VP-Schulsprecher Werner Amon durch die Wiedereinführung einer Aufnahmeprüfung die soziale Selektion beim Übertritt in die Sekundarstufe bekämpfen will. Um es in seinen Worten zu sagen: Einblicke in einen „Akt der intellektuellen Selbstentblößung“ durch einen ÖVP-Bildungspolitiker.
17. Mai 2009

Falsche Rezepte gegen die Krise!

Nach seinem Rücktritt als Bundessprecher wurde Alexander van der Bellen gefragt, welche Sprecherrolle er im grünen Parlamentsklub übernehmen wolle. Österreich brauche dringend einen „Anti-Provinzialismussprecher“ meinte er süffisant. Das bestätigt sich leider Woche für Woche.
Letztes Beispiel ist der geplante Ausstieg Österreichs aus CERN. Seit 50 Jahren sind wir Mitglied, seit 50 Jahren können dort österreichische Studentinnen forschen, lernen, Praktika absolvieren, Dissertationen schreiben, seit 50 Jahren partipiziert Österreich von herausragenden Experimenten in der physikalischen Grundlagenforschung, CERN steht für eine funktionierende Zusammenarbeit auf internationaler Ebene: Und jetzt will Österreich aussteigen, weil wir 16 Millionen (so die Wissenschaftler) oder 20 Millionen (so BM Hahn) sparen wollen. 200 österreichische WissenschaftlerInnen sind derzeit im CERN beschäftigt, vieles vom eingezahlten Geld fließt wieder an hoch leistungsfähige österreichische Unternehmen in Form von Aufträgen zurück. Wer etwas gegen den geplanten Ausstieg unternehmen möchte, kann eine Petition unterschreiben.
In der Tat, Alexander, Österreich braucht einen Anti-Provinzialismussprecher. Es braucht wohl viele und nicht nur im Bereich der Wissenschaft.
16. Mai 2009

ÖVP bildungspolitisch im 19. Jahrhundert!

Jetzt zieht die ÖVP also wieder Aufnahmeprüfung an die AHS aus der „Bildungs-Mottenkiste“ - der grundlegend falsche Weg. In einem Standard-Interview belegt ihr Bildungssprecher Werner Amon erneut, keine Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart zu haben und möchte ein kompliziertes dreigliedriges Aufnahmeverfahren einführen: noch mehr Stress für Kinder, Eltern und LehrerInnen, noch weniger Gerechtigkeit: Unser Hauptproblem ist die viel zu frühe Trennung der Kinder mit neuneinhalb Jahren. Wir können doch nicht die bildungspolitischen Probleme des 21. Jahrhunderts mit den Methoden des 19. Jahrhunderts lösen!
Sämtliche Studien über Schulleistungen belegen ein Zurückfallen österreichischer Kinder- nur ein Beipiel: In Österreich zählen inzwischen 22% der 15-/16-Jährigen zur Lese-Risikogruppe, mehr als im Schnitt der OECD-Länder (20%). In Ländern mit einem modernen Schulsystem wie etwa in Skandinavien ist es ein Bruchteil davon (in Finnland 5%). Aber auch im Spitzenbereich fallen wir zurück: In Österreich sind es 9%, in den fortschrittlichen Ländern fast doppelt soviel. Unser Hauptproblem ist ein veraltetes Schulsystem, wer nun die 1971 abgeschafften Aufnahmeprüfungen an die AHS wieder einführen möchte, hat die Botschaft sämtlicher Fachleute nicht verstanden.
Auch die ÖVP muss endlich die Ergebnisse der Forschung akzeptieren und ihre verstaubten bildungspolitischen Vorstellungen ablegen. Amons Vorschlag ist eine Gefährdung für den Bildungsstandort Österreich!
28. April 2009

Vorarlberger Bildungsforscher ausgezeichnet!

Es gibt auch positive Beipiele für Stiftungen. Da ist nicht die Vermögensmaximierung, sondern ein gesellschaftlicher Fortschritt der Stiftungszweck: Die Köck Privatstiftung ist so ein Beispiel. Sie unterstützt seit mehr als 10 Jahren Projekte im Bereich der Schulreform und der kindgemäßen Pädagogik. Prämiert werden Arbeiten, die das Wissen über kindgemäße Pädagogik wesentlich erweitern und bereichern bzw. die Effektivität reformpädagogischer Konzepte im Vergleich zur Regelschule evaluieren.
Gestern wurden im Unterrichtsministerium die drei Wissenschaftspreise für kindgemäße Pädagogik vergeben und von BM Claudia Schmied überreicht. Was mich natürlich besonders gefreut hat: Der 1. Preis ging an Dr. Christian Bertsch, einen aus Rankweil stammenden Lehrer. Er unterrichtet in der Rahlgasse und hat eine Dissertation zum Thema "Forschend-begründendes Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht geschrieben". Das ist ja - wie wir spätestens seit PISA wissen - ein Bereich, in dem wir in Österreich sehr viel Nachholbedarf haben, weil gerade im naturwissenschaftlichen Unterricht (zu) viel auf die Vermittlung von reproduzierbarem Faktenwissen geschaut wird.
Herzliche Gratulation!
25. April 2009

Religion oder Ethik in der Schule?

In Berlin sind morgen 2,4 Millionen Menschen aufgerufen, darüber zu entscheiden. Soll Religion als Wahlpflichtfach eingeführt werden oder soll es beim gemeinsamen Ethikunterricht für alle bleiben? Der konfessionelle Religionsunterricht wäre in diesem Fall als freiwilliges Zusatzangebot vorgesehen. Die Auseinandersetzung um diese Frage wurde erbittert geführt.
Interessant erscheint mir, dass es keineswegs klare Fronten gab: hier die Religiösen, da die Atheisten und Agnostiker. Der Berliner Pfarrer Stephan Frielinghaus beispielsweise meinte zurecht, er wolle nicht, dass MigrantInnen nur aus der Sicht des Islam etwas über Homosexualität erfahren. Und katholische Kinder sollten nicht nur im katholischen Religionsunterricht etwas über Abtreibungen hören. Doch dann verstummte der Geistliche ganz plötzlich - wie der „Spiegel“ berichtet offenbar auf Druck von oben.
Der Pfarrer trat dafür ein, dass Ethik als Pflichtfach für alle SchülerInnen verbindlich bleibt und Religion als freiwilliges Zusatzangebot vorgesehen ist. Er liegt damit genau auf der Linie, die ich auch vertrete.
Und um gleich ein Argument zu entkräften: Nein, es wird keine arbeitslosen ReligionslehrerInnen geben. Denn zum einen brauchen wir sie nach wie vor für den konfessionellen Religionsunterricht, zum anderen unterrichten viele von ihnen ihr Fach heute schon ohne ideologische oder religiöse Scheuklappen im Sinne eines modernen „Religions- und Ethikunterrichts“. Sie können natürlich problemlos auch das neue Fach unterrichten.
Der konfessionelle Religionsunterricht ist heute an vielen Schulen nur mehr schwer zu organisieren, weil SchülerInnen sehr unterschiedlichen Konfessionen angehören und es sehr hohe Abmeldezahlen gibt. In Wien beispielsweise gehört nicht einmal mehr die Hälfte der Bevölkerung der katholischen Kirche an, Menschen ohne Bekenntnis sind bereits die zweitstärkste Gruppe. Der Staat hat auch bei uns Handlungsbedarf.
Die Zielsetzungen des Ethikunterrichts sind klar definiert: „Der Ethikunterricht orientiert sich an den aus der Aufklärung hervorgegangenen Grund- und Menschenrechten, auf denen auch die österreichische Bundesverfassung und unser Bildungswesen basieren. Er ist daher weder wertneutral noch wertrelativistisch, ohne aber einer bestimmten Weltanschauung verpflichtet zu sein. Er versteht sich nicht als Kompensationsfach für gesellschaftliche Probleme und Defizite, sondern unterstützt Schülerinnen und Schüler, in Fragen von Weltanschauungen, Werten und Normen zu differenzierten Beurteilungen und Handlungsmodellen zu gelangen.“

Am meisten gelesen...

1 30624 05.11.08 Der Traum hat sich erfüllt! harald.walser 2 30050 11.05.11 Will Strache Brenner-Grenze verschieben? harald.walser 3 22265 01.05.08 Harald Walser - Lebenslauf harald.walser 4 19878 01.05.08 Meine Grundsätze harald.walser 5 15617 11.10.08 Jörg Haider ist tot! harald.walser 6 15470 01.05.08 Bilder harald.walser 7 14394 01.05.08 Kontaktdaten harald.walser 8 12532 01.05.08 Wahlplakate harald.walser 9 11417 27.11.08 (Teil-)Zentralmatura - ein Fortschritt? harald.walser 10 11356 03.11.08 Who's Nailin' Paylin? harald.walser 11 11095 11.03.11 Seminar: „Ideologie und Wirklichkeit des Nationalsozialismus“ harald.walser 12 10991 15.01.09 Cyberangriff gegen den Aufruhrversand harald.walser 13 10934 26.03.14 TTIP: No, thanks! harald.walser 14 10891 16.12.11 „Wehrt euch - occupy Austria!“ harald.walser 15 10878 14.01.13 Bundesheer laut General „megasinnlos“ harald.walser 16 10813 21.10.08 Warum Martin Graf nicht wählbar ist! harald.walser 17 10740 19.01.09 Zeichen der Hoffnung! harald.walser 18 10614 01.02.11 Karl Heinz Grasser - zu schön, zu jung, zu intelligent! harald.walser 19 10492 08.05.09 Fernando Torres nach Altach? harald.walser 20 10439 23.09.10 Ludwig XIV. als Vorbild für Josef Pröll? harald.walser 21 10391 16.11.09 Faymann und Strache als religiöse Fundis harald.walser 22 10252 02.04.11 „Ein Denkmal für Deserteure“ harald.walser 23 10195 12.10.08 Jörg Haider - und unser Umgang mit dem Tod harald.walser 24 10063 23.01.10 „Reinrassig & Echt“ - blauer Stumpfsinn! harald.walser 25 9945 22.02.11 Was ist mit der Dissertation von Johannes Hahn? harald.walser

development