Mahnwache gegen Atomwahnsinn!
harald.walser | 15. Mär, 10:08 | 0 Kommentare
Montagabend habe ich an einer bewegenden Mahnwache gegen den Atomwahnsinn in Bregenz teilgenommen (Mahnwache in Bregenz zu Atomkrise in Japan). Dem kurzfristig erfolgten Aufruf der Grünen zur Mahnwache sind erfreulich viele Menschen gefolgt - darunter VertreterInnen aller im Landtag vertretenen Parteien. Unser Landessprecher Johannes Rauch hat der durch Erdbeben, Tsunami und die unvorstellbaren Reaktorkatastrophen schwer betroffene japanischen Bevölkerung seine Anteilnahme ausgedrückt.
Für heute Dienstag haben die Wiener Grünen ebenfalls eine Mahnwache angekündigt:
Mahnwache für den sofortigen Atomausstieg!
Atomkraftwerke abschalten – Weltweit!
Zeit: Dienstag, 15. März, 18h30
Ort: Vor dem Parlament
Ein sofortiger Ausstieg aus der tödlichen Technologie ist möglich.
Wir fordern den Umstieg von nuklearer auf erneuerbare Energie.
Wir verlangen vom österreichischen Parlament und der Regierung ein entschiedenes Nein zu allen AKWs, sowohl in Europa als auch weltweit.
Anbei ein Aufruf für eine von den Grünen Vorarlberg organisierte Anti Atom-Mahnwache:
Was tun, wenn es auch bei uns zu einem Erdbeben kommt? So einfach, wie es die linke Grafik ironisch auf den Punkt bringt, ist es nämlich nicht.
Die Botschaft ist klar: „Ned blos schwätza – abschalte“ also „Nicht nur reden – abschalten“. Was nur den Borniertesten bislang nicht beizubringen war, ist nach der schrecklichen Katastrophe in Japan wie nach Tschernobyl offenkundig: Das Betreiben von Atomkraftwerken ist unverantwortlich.
Seit 1989 organisiert Hannes Schwantner Fortbildungsseminare für LehrerInnen mit dem Titel „Ideologie und Wirklichkeit des Nationalsozialismus - Hermann Langbein Symposium“. Heuer findet es vom 4.-8. April in Linz (Pädagogische Hochschule, Kaplanhofstraße 40) statt.
Unter diesem Titel habe ich heute in der „Presse“ einen Gastkommentar veröffentlicht: „
Aus - vom eigenen Konzept entsetzten - ÖVP-Kreisen habe ich den Entwurf zu einem neuen Bildungsprogramm der Schwarzen erhalten. „Der Standard“ berichtet heute darüber: „
Soviel ist mal fix: Auch Ernesto „Che“ Guevara hat das Teufelszeug aus den USA nicht verschmäht und begeistert Coca Cola getrunken. Trotzdem hat er sich in den letzten Jahrzehnten nicht nur optisch als revolutionärer „Typus“ etabliert. Was aber machte den 1928 geborenen schwächelnden Asthmatiker zum wilden Draufgänger? Dieser spannenden Frage geht „Die Zeit“ nach: „
Reden, Anträge und Ausschussarbeit