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20. Mai 2011

Zukunftskongress „Chance Bildung“

Gruene-SchuleHinkommen und mitdiskutieren (zumindest die VorarlbergerInnen): Am Samstag findet in Dornbirn der Grüne Zukunftskongress zum „Thema Bildung“ statt. Dazu haben wir hochkarätige ReferentInnen eingeladen. Themen gibt es genug: Mittelschule, Kindergarten, PISA, Leseschwäche, Sitzenbleiben abschaffen, Bildungsvolksbegehren, LehrerInnenmangel ...
Wir wollen am Samstag aber eben nicht nur die Ursachen der Probleme besprechen, sondern auch die „Grüne Schule“ der Zukunft vorstellen, die Visionen einer Neuen Schule - ohne Denkverbote, ohne Vorbehalte, ohne festgefahrene Positionen. Ins Zentrum der Debatte stellen wir die soziale Dimension des Themas. Wie kann es uns gelingen, wirklich allen Kindern Bildungschancen zu eröffnen? Hier Einladung und Programm als Download: Zukunftskongress (pdf, 691 KB)
Also: Hingehen und mitdiskutieren!
• „Zukunftskongress Chance Bildung“
• Samstag, 21. Mai 2011, 9 bis 16 Uhr
• Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn, Hochschulstraße 1

Für uns gilt „Kein Kind zurücklassen!“
19. Mai 2011

Türkisch an den Hochschulen!

Tuerkisch_fuer_AnfaengerGemeinsam mit meiner Kollegin Alev Korun habe ich am Dienstag im Parlament einen selbstständigen Entschließungsantrag an Ministerin Schmied eingebracht (Entschliessungsantrag_Tuerkischausbildung (doc, 28 KB)). Unsere Forderung: Schmied soll die „notwendigen Rahmenbedingungen für die Einführung das Lehramts Türkisch an österreichischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen herzustellen“.
Der Hintergrund: Derzeit kann Türkisch an österreichischen Unis bzw. PHs nicht studiert werden. Der Bedarf ist aber da. Wichtig ist Türkisch nicht nur im Zusammenhang mit Integration, sondern auch in Hinblick auf den boomenden Wirtschaftsstandort Türkei mit fast 80 Millionen Einwohnern. Österreich verzichtet derzeit mutwillig darauf, seinen Standortvorteil zu nützen: Immerhin leben in unserem Land mehr als eine Viertelmillionen türkischstämmiger Menschen.
Die Reaktionen waren sehr heftig. Der durch seinen „Juden-Sager“ unrühmlich aufgefallene Vorarlberger FPÖ-Obmann Dieter Egger etwa bestätigt einmal mehr, dass er Probleme beim sinnerfassenden Lesen hat: Das sei ein völlig falsches Signal und wirke jeglichem Integrationsgedanken entgegen, ich sei ein „integrationspolitischer Geisterfahrer“: „Deutsch lernen muss die Devise lauten!“
Herr Egger: Kein vernünftiger Mensch, wird bezweifeln, dass die Beherrschung von Deutsch zentral ist für die Integration. Es geht aber nicht um Deutsch oder Türkisch als Unterrichtssprache, sondern darum, Schülerinnen und Schülern Türkisch als zweite lebende Fremdsprache anzubieten. Derzeit ist es in Österreich nicht möglich, in der Schule Türkisch als Fremdsprache zu lernen, Chinesisch, Polnisch oder Tschechisch dagegen schon. Um Türkisch anbieten zu können, müssen künftige Lehrkräfte die Möglichkeit haben, das Fach zu studieren. Mehr nicht. Deutsch als Unterrichtssprache steht jedenfalls nicht zur Debatte.
Darüber hinaus könnte durch einen Lehrstuhl für Türkisch auch die Basis geschaffen werden, qualifizierte Lehrkräfte für den muttersprachlichen Unterricht zu bekommen. Der FPÖ ist es aber offensichtlich lieber, dass dieser Unterricht abseits der Schulen stattfindet und von religiösen Eiferern und Fundamentalisten missbraucht werden kann.
Eines würde mich interessieren: Was ist schlimm daran, wenn es an österreichischen Schulen künftig möglich sein soll, dass neben Tschechisch, Ungarisch oder Chinesisch auch Türkisch gelernt werden kann? Warum soll es nicht möglich sein, die Sprache eines Boommarktes wie der Türkei zu lernen? Warum soll die Muttersprache von mehr als einer Viertelmillion in Österreich lebender Menschen als Lehrfach an unseren Unis und Hochschulen zu lernen?
Wer das ablehnt, hat offensichtlich anderes im Sinn als das gedeihliche Zusammenleben von Menschen und den Ausbau von Handelsbeziehungen!
18. Mai 2011

ÖVP-Abgeordneter lobt Strauss-Kahn!

Geht´s noch tiefer? Seit Jahren nervt der ÖVP-Abgeordnete Wolfgang Großruck das Parlament mit seinen „Gedichten“. Gestern Abend der peinliche Höhepunkt: „Obwohl er schon ein reiferer Mann, zeigt Dominique Strauss, was er noch kann!“
Die zumindest versuchte Vergewaltigung einer Hotelangestellten durch einen mit Allmachtsphantasien ausgestatten Banker als Großtat? Natürlich gilt auch für den Chef des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn die Unschuldsvermutung.
Unsere Klubobfrau Eva Glawischning hat umgehend die richtigen Worte gefunden und die „unsägliche Geisteshaltung“ des ÖVP-Abgeordneten thematisiert. Dessen Rücktritt ist jetzt natürlich unausweichlich. Dass einige FPÖ-Abgeordnete und ihre Geistesbrüder in der ÖVP auch noch klatschten, zeigt, wes Geistes Kind sie sind.
Bezeichnend für die immer deutlicher werdende geplante Neuauflage des schwarz-blauen Projekts nach den nächsten Wahlen ist das Verhalten des von der ÖVP und Teilen der SPÖ mitgewählten 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf. Ihm war die Geschäftsordnung schlicht egal (oder ist es schlicht Unfähigkeit?): Auf Wunsch der ÖVP ließ Graf den ÖVP-Abgeordneten nach seinem Austritt entgegen der Geschäftsordnung jedenfalls gleich noch einmal ans Rednerpult, obwohl er natürlich nicht mehr auf der Rednerliste stand und sich zudem alle Parteien zur Geschäftsordnung gemeldet hatten. Dass Großruck auch bei seinem 2. Auftritt zu keiner Entschuldigung fähig war, machte die Sache dann noch schlimmer.
Bei seinem Rücktritt hat der ab Freitag „ehemalige“ ÖVP-Obmann Josef Pröll übrigens davon gesprochen, dass es in seiner Partei einen „Mangel an Anstand“ gebe. Dem ist nichts hinzuzufügen.
17. Mai 2011

„Alte Nazis - junge Rechte“

Neonazis_Herr_lass_Hirn_regnenNicht zuletzt die Vorkommnisse vom 8. Mai rund um die rechtsextreme Kundgebung am Heldenplatz haben gezeigt, wie viel in Österreich noch an Aufklärungsarbeit über Nationalsozialismus und Rassismus zu leisten ist. Bevor der Wunsch auf dem Plakat von Klaus Staeck („Erleuchtung“: „Herr lass Hirn regnen auf diese Häupter“) wahr wird, mein Tipp an alle Lehrkräfte: Im Dezember findet in Wien ein Seminar „Alte Nazis - junge Rechte“ statt. Die Anmeldung ist nur noch bis Ende Mai möglich.
Im Untertitel heißt es: „Von der mangelhaften Aufarbeitung der NS-Zeit nach 1945 zur aktuellen Konjunktur des Rechtspopulismus“.
• Zeit: 5. u. 6. Dezember 2011
• Ort: AK-Wien, Prinz Eugen Straße 20-22
Die Themenfelder sind breit gestreut:
• Die mangelhafte Entnazifizierung nach 1945 vor dem Kontext des Kalten Krieges und das Werben der beiden Großparteien um die Stimmen der ehemaligen Nationalsozialisten
• Kriegsverbrecherprozesse und exemplarische Karriereverläufe ehemaliger Nationalsozialsten (z.B. Murer-Prozess; Dr. Heinrich Gross)
Die Entwicklung der FPÖ von der VdU-Gründung über eine Kleinpartei zum Rechtspopulismus unter Haider und Strache. Die Rolle der FPÖ heute und das Verhältnis der anderen Parteien zu ihr.
Parlamentarischer und außerparlamentarischer Rechtsextremismus und Nationalismus heute: Charakteristika, Strategien, Gegenbewegungen.
• „Deutsch“- und „Österreich“–Nationalismus, Antisemitismus, Islamophobie und Alltagsrassismus im Wechselspiel.
• Jugend und Rechtsextremismus. Rechtsextreme Symbole, Codes, Musik.
• Geplant sind auch ein Besuch im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes sowie die Vorstellung des Mauthausenkomitees Österreich.
• Überblick über rechtsextreme Bewegungen und Parteien in Europa.
• Literatur- Film- und Webtipps
Inskription über die Homepage der PH vom 1.–31. Mai 2011 (Inskriptionsnummer für das Schuljahr 2011: 126611PML055)
15. Mai 2011

Hört Strache Stimmen und sieht Geister?

Strache_drei_BierMan durfte annehmen, dass sich das medizinische Problem gelöst habe. Wenn Heinz-Christian Strache unterwegs ist, hört er Stimmen. „Heil Hitler!“ zum Beispiel. Und dann beschuldigt er gern andere. Etwa den anwesendne ORF-Redakteur Eduard Moschitz. Dieser habe ihm Provokateure untergejubelt – leider hat damals allerdings außer Strache niemand diese Stimmen gehört und auch auf den diversen Tonbändern ist nichts davon zu hören („Da hat sich Strache wohl verhört“). Das ist über ein Jahr her.
Nun scheinen sich die Symptome zu verstärken: Strache hört nicht nur Stimmen, die es nicht gibt, sondern er nimmt auch an Tagungen teil, die es nicht gibt.
Statt letzten Sonntag am rechtsextremen „Totengedenken“ auf dem Heldenplatz teilzunehmen, habe er kurzfristig in Norditalien an einem Gipfeltreffen europäischer Rechtsparteien teilgenommen – so hieß es („Wo war Heinz-Christian Strache?“).
Kolportiert wurde, dass daran Vertreter der Lega Nord, der Südtiroler Freiheitlichen, dem französischen Front National, dem Vlaams Belang und der rechtspopulistischen dänischen Volkspartei teilnahmen. Das Problem: All (!) diese Parteien dementieren.
Wie titelt doch das „Profil“ in Erinnerung an ein altes Volkslied, das von SS und den heutigen Rechtextremen gern gesunden wurde und wird: „H. C. Strache: Wenn alle untreu werden“ – und man kann hinzufügen: „Wer bleibt ihm da noch treu?“
Nur zur Erinnerung: Der designierte ÖVP-Obmann Michael Spindelegger schließt künftig eine Koalition mit diesem Herrn nicht aus!
14. Mai 2011

Zukunftskongress zum „Einser-Thema Bildung“!

Gruene-SchuleAm nächsten Samstag ist es soweit: In Dornbirn findet ein Grüner Zukunftskongress zum „Einser-Thema Bildung“. Derzeit dreht sich ja alles um Bildung, alle reden darüber: engagiert, resigniert, empört, visionär – je nach Betroffenheit und Erfahrungen. Themen gibt es ja wahrlich genug: PISA, Leseschwäche, Sitzenbleiben abschaffen, Bildungsvolksbegehren, LehrerInnenmangel ...
Wir wollen an diesem Samstag aber eben nicht nur die bestehenden Probleme diskutieren und nach Ursachen suchen, sondern auch die „Grüne Schule“ der Zukunft vorstellen, die Visionen einer Neuen Schule.
Der Grüne Zukunftskongress soll einen Diskussionsraum öffnen: ohne Denkverbote, ohne Vorbehalte, ohne festgefahrene Positionen. Ins Zentrum der Debatte stellen wir die soziale Dimension des Themas. Wie kann es uns gelingen, wirklich allen Kindern Bildungschancen zu eröffnen? Hier Einladung und Programm als Download: Zukunftskongress (pdf, 691 KB)
Also: Jetzt schon in den Kalender eintragen:
• „Zukunftskongress Chance Bildung“
• Samstag, 21. Mai 2011, 9 bis 16 Uhr
• Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn, Hochschulstraße 1

Denn eines ist klar: Für uns gilt „Kein Kind zurücklassen!“
13. Mai 2011

LehrerInnenausbildung: „Die Betonierer aller Länder vereinigen sich!“

Zerschlagt den BildungsbetonDer Bildungsbeton ist hart, muss aber dennoch zerschlagen werden (wie ich das gemeinsam mit Daniela Musiol und Maria Vassilakou vor der ÖVP-Zentrale gemacht habe).
Nun müssen wir wohl wieder ran an die Arbeit, denn es ist wieder nur Bildungsbeton herauskommen, als sich gestern die Reformblockierer getroffen und eine „Internationalen Münchner Erklärung zur Lehrerbildung“ veröffentlicht haben (Pädagogenausbildung: Kritik am „Einheitslehrer“). Die Position der konservativen LehrerInnen-Verbände ist wenig überraschend. Ihr Motto: „Beharren, Augen verschließen und durch!“ Das ändert aber nichts an der Realität: Eine zeitgemäße Reform der Ausbildung von Lehrkräften ist mehr als überfällig. Wir müssen endlich runter von der Bildungsbremse!
Dabei darf es natürlich nicht um ein „Einsparmodell Einheitslehrer“ gehen, sondern um eine gemeinsame Ausbildung. Für diese ÖVP-verträgliche Allianz gegen gemeinsame Ausbildung gibt es aber offensichtlich wichtige und weniger wichtige PädagogInnen und somit kürzere und längere Ausbildungszeiten. Dieses Denken ist geprägt von überholten Standesdünkeln und hat nicht eine Verbesserung unseres Bildungssystems im Auge. Wir brauchen die beste Ausbildung für alle und insbesondere eine Aufwertung der Elementarpädagogik. Dazu braucht es aber eine rasche Einrichtung von Lehrstühlen für Elementar- und Grundschulpädagogik an allen Universitäten, damit die wissenschaftliche Qualität der Ausbildung gewährleistet ist.
Ziel ist eine universitäre Ausbildung mit Masterabschluss für alle Lehrkräfte. Dass ElementarpädagogInnen oder SonderpädagogInnen ab einem gewissen Zeitpunkt andere Ausbildungsschwerpunkte haben müssen als Lehrkräfte auf der Sekundarstufe II versteht sich von selbst.
Was immer die ÖVP-LehrerInnen wollen, für uns gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
11. Mai 2011

Will Strache Brenner-Grenze verschieben?

Strache_PainballWar Strache wieder beim Spielen? Das Bild aus dem „Standard“ zeigt laut Strache ein harmloses Paintball-Spiel. Wir erinnern uns: 2007 gab es schwere parteiinterne Querelen zwischen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und seinem damaligen Noch-(oder doch schon eher Nicht-mehr-?)Parteifreund Ewald Stadler. Die Frage war: Sind auf dem Foto Wehrsportübungen im rechtsextremen Milieu zu sehen oder doch nur „harmlose“ Painballspiele (im ebenfalls rechtsextremen Milieu)? Letzteres scheint in Österreich ja nicht so problematisch zu sein - rechtsextrem hin oder her.
Gestern habe ich die Frage gestellt: „Wo war Heinz-Christian Strache?“ am Sonntag? Seine ursprünglich geplante Rede vor rechtsextremem Publikum auf dem Heldenplatz hat er ja wegen eines - angeblich - kurzfristig anberaumten Italien-Aufenthalts abgesagt.
Nun gibt es in den heutigen Tageszeitungen und anderen Quellen erste Hinweise, was der Führer der österreichischen Rechten in Italien gemacht haben könnte.
• Laut der Zeitung „Österreich“ („Strache: Treffen mit 
Le Pen in Italien“) könnte er gemeinsam mit Marine Le Pen vom Front National, der Lega Nord, dem Vlaams Belang bis hin zu anderen illustren Rechten in Italien über ein „EU-Volksbegehren gegen die Asylmissbrauchswelle“ beraten haben. Und für die ÖVP ist Strache nach wie vor ein möglicher Koalitionspartner!
• Der „Kurier“ („Heinz-Christian Strache verstärkt Kooperation mit Ultranationalisten“) berichtet, dass Strache mit dem serbischen Ultra Tomislav Nikolic eine Kooperation eingehen möchte. Könnte er gar in Belgrad gewesen sein? Und für die ÖVP ist Strache nach wie vor ein möglicher Koalitionspartner!
• Ungenannt bleiben wollende User haben gemeint, Strache könnte den in U-Haft befindlichen Gottfried Küssel besucht haben. Das glaube ich nicht!
• Ich glaube: Strache war in Italien. Er hat Bilder seiner Paintball-Spiele gezeigt und den Italienern unmissverständlich klar gemacht, dass die jetzige Brenner-Grenze deutlich nach Süden verschoben werden muss! Ist er für die ÖVP darum ein möglicher Koalitionspartner?

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