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27. Juni 2012

Österreich nicht reif für die gemeinsame Schule?

Simpson_KarikaturGestern Abend hat Vorarlbergs Schullandesrat Siegi Stemer in der ZiB2 gemeint: „Österreich ist derzeit absolut nicht reif für eine gemeinsame Schule.“ („Bilanz: Vier Jahre neue Mittelschule“)
Leider macht Stemer hier den Fehler vieler Schwarzer: Er verwechselt Österreich mit der ÖVP. Österreich ist überreif für eine moderne gemeinsame Schule, und wir haben beim besten Willen nicht die Zeit, darauf zu warten, bis das auch die ÖVP kapiert. Und hier nochmals zur Erinnerung, warum diese Reform seit Jahren überfällig ist:
• Stemer und seine ÖVP benachteiligen den ländlichen Raum: Im Bezirk Bregenz haben nur Kinder mit maximal einem „Gut“ im Zeugnis der 4. Klasse Volksschule eine Chance auf einen AHS-Platz, im ersten Bezirk in Wien haben heuer 94,12% Platz an einer AHS gefunden!
• Der Ansturm auf die AHS-Unterstufe ist ungebrochen (ÖVP-Bildungspolitik: tarnen und täuschen!).
• Stemer und seine ÖVP benachteiligen Kinder aus sozial schwachen Schichten: Seit über 40 Jahren rügt die OECD: bei uns wird höhere Bildung wegen der zu frühen Trennung der Kinder mit neuneinhalb Jahren „vererbt“.
• Im OECD-Durchschnitt erwerben 31% der Kinder aus bildungsfernen Schichten einen höheren Bildungsgrad als ihre Eltern , in Österreich sind es nicht einmal 20%.
• Bei allen internationalen Testungen im Bildungsbereich fällt Österreich seit eineinhalb Jahrzehnten zurück.
• Ein Drittel der 15-Jährigen in Österreich kann nach neun Jahren Schulpflicht nicht sinnerfassend lesen!
• Rund 8.000 Jugendliche verlassen jährlich mit maximal einem Pflichtschulabschluss die Schule.
• Die Wirtschaft jammert: Egon Blum, der „Lehrlingsbeauftragten“ der ÖVP-FPÖ-Regierung, gibt zu, dass es nicht mehr genug „ausbildungsfähige“ 15-Jährige gibt!
• Die Arbeiterkammer schlägt Alarm: 265.000 Kinder in Österreich brauchen Nachhilfe! In Finnland kennt man nicht einmal das Wort „Nachhilfe“.
• Die Eltern gaben für Nachhilfeunbterricht im letzten Jahr 107 Millionen Euro aus.
• Laut AK-Präsident Herbert Tumpel können sich immer weniger Eltern teure Nachhilfe leisten.
Wie war das noch einmal, Herr Landesrat? „Österreich ist derzeit absolut nicht reif für eine gemeinsame Schule“? Österreich kann sich diese reformunfähige ÖVP nicht mehr leisten!
Für uns gilt daher in der „Grünen Schule“: „Kein Kind zurücklassen!“
26. Juni 2012

Nachhilfe ist verstecktes Schulgeld!

FinnlandIn Finnland - das Bild links stammt aus einer Schule in der Stadt Jyväskylä, die ich im Rahmen einer Studienreise durch das finnische Schulsystem besucht habe - ist sogar der Begriff „Nachhilfeunterricht“ unbekannt. Schule findet nämlich in der Schule statt. Klingt doch vernünftig - oder?
Nicht in Österreich. Laut einer neuen AK-Studie brauchen „265.000 Kinder in Österreich Nachhilfe“.
Die Schule schiebt die Verantwortung für die Lernerfolge der SchülerInnen weiterhin an die Eltern ab. Rund 107 Millionen Euro zahlen sie jährlich für Nachhilfe. Das ist nichts anderes als ein verstecktes Schulgeld. Dieses versteckte Schulgeld belegt eindrucksvoll die Notwendigkeit einer Bildungsreform hin zu einer ganztägigen Schule.
Die Benachteiligung von Kindern aus bildungsfernen Schichten steigt derzeit, weil sich die Eltern Nachhilfeunterricht für ihre Kinder nicht mehr leisten können. Die Finanzkrise wird zur Bildungskrise für kleine und mittlere Einkommen. Die nächste soziale Hürde, nachdem ja schon einige einige große Universitäten die Wiedereinführung von Studiengebühren beschlossen haben.
Das Schulsystem muss so reformiert werden, dass private Nachhilfe überflüssig wird, weil die Schule gezielte Förderung anbietet. Förderunterricht braucht Zeit, deshalb muss der Ausbau ganztägiger Schulen vorangetrieben werden. Dort ist ein individuellerer Unterricht durch ausgebildete FörderlehrerInnen möglich.
Für die „Grüne Schule“ jedenfalls gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
24. Juni 2012

Schmied-Pressestunde: schöne Worte, keine Taten!

Bla_bla-blaDie heutige „Pressestunde“ mit Unterrichtsministerin Claudia Schmied hat nichts wesentlich Neues gebracht. Ihre Vorstellungen einer Bildungsreform gehen durchaus in die richtige Richtung. Seit vielen Jahren! Und genau da liegt das Problem: Es geht nämlich bekanntlich vor allem darum, Ankündigungen auch umsetzen.
Mit Goethe würde ich sagen: „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“ Vom angeblichen Ziel der Gesamtschule ist nichts zu erkennen, auch sonst reiht sich Baustelle an Baustelle.
Die Reformkraft der Regierung im Bildungsbereich mit Schmieds (!) Worten in der heutigen wie folgt zusammenfassen: „Es ist gelungen, gemeinsam mit der ÖVP die erstklassig vorbereitete Zentralmatura um ein Jahr zu verschieben. Ich gehe davon aus, dass sie auch kommt.“
Ähnliches gilt für die anderen Reformvorhaben im Bildungsbereich: Schulbürokratie und Verwaltungswirrwarr, Ganztagsschulen mit verschränktem Unterricht, Zentralmatura, LehrerInnen-Dienstrecht, LehrInnenausbildung Neu, elementarpädagogischer Bereich usw.
Es reicht nicht auf die Unzahl von neuen Gesetzen zu verweisen, wenn diese wie bei der Neuen Mittelschule nach dem großkoalitionären Kompromiss schlussendlich bis zur Unkenntlichkeit von der ursprünglichen Reformabsicht entfernt sind. Ich erinnere auch an die jüngste Schlappe der Ministerin: Das Schlimmste sind sinnvolle Reformen, die – wie bei der Zentralmatura – drei Jahre nach dem Inkrafttreten auf Druck der konservativen Reformverweigerer wieder ausgesetzt werden.
Wir brauchen eine nationale Kraftanstrengung für eine grundlegende Schulreform. Die Reformwilligen in Österreich in- und außerhalb des Parlaments müssen sich zusammenfinden zu einer Koalition der Vernünftigen. Wir sind ein Teil davon. Ich hoffe, dass Schmied und die SPÖ auch dabei sind.
Und worum geht´s überhaupt in der Schule? Richtig! Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
23. Juni 2012

Krypta-Schließung: Darabos reagiert nur und agiert nicht!

HeldenplatzWann nimmt Verteidigungsminister Norbert Darabos in Sachen Gedenksituation in der Krypta am Heldenplatz endlich das Heft in die Hand und handelt, statt ständig nur zu reagieren?
Seit Monaten handelt er erst dann widerwillig, wenn es beim besten Willen nicht mehr anders geht. Sowohl Wissenschaftler wie Peter Pirker oder Walter Manoschek als auch wir Grüne haben auf diverse Missstände hingewiesen, die Schließung der Krypta und eine völlige Neugestaltung verlangt - zuletzt im Rahmen einer Pressekonferenz am vergangenen Montag (PK_Walser_Manoschek (pdf, 550 KB)). Nun scheint es endlich soweit zu sein. Diese Woche wurde die Krypta vom Bundesheer leergeräumt und geschlossen. Ein erster Schritt, dem aber weitere folgen müssen.
Ein Blick auf die Chronologie der von Peter Pirker ausgelösten Debatte lohnt sich:
• 04. Februar: Der Historiker Dr. Peter Pirker thematisiert in einem Kommentar das „Gedenken ohne Distanz zur Wehrmacht“ in der Krypta
• 02. März: Besuch der Krypta durch Harald Walser samt Pressegespräch
• 02. März: Parlamentarische Anfrage 10908/J, „Traditionspflege des Bundesheeres in der
Krypta im Heldentor“
• 22. März: Harald Walser richtet Brief an den Bundespräsident und weist auf
Änderungebedarf hin.
• 27. April: Kranzniederlegung der Bundesregierung in der Krypta
• 30. April: Gastkommentar Harald Walser in „Die Presse“: „Die Krypta am Heldenplatz – ein
Ort staatlicher Peinlichkeit
“; kritisiert Gedenken an Wehrmacht und SS
• 02. Mai: Beantwortung der Anfrage 10908/J durch Darabos
• 07. Mai: Ich belege auf diesem Blog, dass in den Totenbüchern der Krypta
hundertfach der Mitglieder von SS und Waffen-SS gedacht wird.
• 08. Mai: Kranzniederlegung der Deutschnationalen Burschenschafter bei der Krypta
• 15. Mai: Ich mache das Gedenken für Josef Vallaster während Besprechung der
Anfrage 10908/J in der 155. Sitzung des Nationalrates öffentlich.
• 16. Mai: Ich fordere die „sofortige Schließung“ der Krypta
• 02. Juni: Norbert Darabos kündigt an, Vallaster zu streichen und die Totenbücher dem
Kriegsarchiv zu übergeben
• 14. Juni: Parlamentarische Anfrage 11981/J, „Schritte zur Beendigung der unwürdigen
Traditionspflege des Bundesheeres in der Krypta im Heldentor“
• 17. Juni: Norbert Darabos lässt Vallaster streichen und übergibt Totenbücher dem
Kriegsarchiv
• 18. Juni: Pressekonferenz Harald Walser mit Dr. Walter Manoschek vor der Krypta
Peinlich übrigens, wenn heute eine Historikerin im Standard behauptet, erst „vor wenigen Monaten“ sei öffentlich bekannt geworden, dass der Bildhauer Wilhelm Frass die von ihm geschaffene Kriegerfigur in der Krypta mit einer Kapsel mit NS-Parolen versehen habe. Schon 1964 wurde das in der Zeitschrift FORVM thematisiert und geistert seither durch alle Diskussionen rund um die Krypta!
Auch die in diesem Kommentar gemachte Behauptung, man könne innerhalb des Bundesheeres eine „gewachsene Sensibilität für die Problematik des Gefallenengedenkens“ erkennen, ist mutig, solange der Minister nur auf Zuruf von unabhängigen Wissenschaftlern und der Grünen reagiert.
Eines darf ich versichern: Die peinliche Gedenkpolitik des Bundesheeres werde ich weiter thematisieren!
22. Juni 2012

Grünes Treffen in Konstanz: Wohin steuert Europa?

Gruene-Bodenseekonferenz_KonstanzWohin entwickelt sich Europa? Wohin wollen wir Grüne dieses Europa steuern? Was tun mit den wildgewordenen Finanzmärkten? Wie kann die Wirtschaft angekurbelt werden?
In sehr angenehmer Atmosphäre haben wir uns gestern und heute in Konstanz am Bodensee über zentrale Themen unterhalten. Es war das erste Mal, dass sich VertreterInnen der Grünen Parteien aus Österreich, der Schweiz und Deutschlands zur Grünen Bodenseekonferenz getroffen haben. „Europa“ ist längst gelebter Alltag der Menschen ist und gleichzeitig die vielleicht größte Herausforderung.
Zum Schluss haben wir auch ein gemeinsames Papier mit der Kernbotschaften (Bodenseekonferenz_Resolution (doc, 32 KB)) verabschiedet:
• Wir wollen Grenzen abbauen statt neue Schlagbäume errichten!
• Europa ökologisch und sozial mit einem europaweiten „Green New Deal“ erneuern
• Primat der Politik zurückgewinnen
• Nachhaltiges Wirtschaften durch ökologische Transformation des Wirtschaftssystems
• Eine europaweite Grüne Energiewende
Wir wollen daher die Bodenseekonferenz zu einem regelmäßig stattfindenden Ort des Austauschs zwischen den Grünen Österreichs, der Schweiz und Deutschlands machen und laden jetzt schon ein mit uns gemeinsam die Diskussion in 2013 bei uns in Österreich fortzuführen.
21. Juni 2012

Deutschland - Griechenland 0:1



Aus aktuellem Anlass heute ein sportlicher Beitrag. Wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen zu erfahren war, hat das für morgen vorhergesagte Viertelfinalspiel Deutschland gegen Griechenland bereits stattgefunden.
Das Ergebnis erschüttert die Welt des Fußballs! Von wegen „Ein Spiel dauert 90 Minuten und am Schluss gewinnen die Deutschen“! Mitnichten: Griechenland demütigt den großen Favoriten und gewinnt durch ein Last-minute-Tor. Deutschland will nach diesem Austritt aus der EURO jetzt angeblich auch aus dem €uro-Raum austreten. €€€€!!!!
Ich bleibe am Ball und informiere auf diesem Blog weiterhin exklusiv über die dramatischen Ereignisse.
20. Juni 2012

Bevölkerungswachstum: Herausforderung für Bildungssystem!

KindergartenEinige interessante Zahlen zum Bevölkerungswachstum hat heute die „Statistik Austria“ („Österreichs Städte in Zahlen 2011“) veröffentlicht. Die Zahlen sind auch für den Bildungsbereich von großer Relevanz, da beispielsweise Schulneubauten und Sanierungen künftig natürlich besonders dort anfallen, wo viele Kinder und Jugendliche sind. Bund, Länder und Gemeinden müssen diese Entwicklungen daher genau im Auge haben, um sinnvoll planen zu können. Die Bereitstellung von Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen ist eine der wichtigsten Infrastrukturleistungen von Städten und Gemeinden. Die kommenden (auch finanziellen) Herausforderungen im Bildungsbereich für die einzelnen Gemeinden sind in Zukunft daher sehr unterschiedlich:
• Die meisten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 20 Jahre leben in Lustenau (24,7%), Hohenems (24,4%) und Telfs (24,3%), den geringsten Anteil haben Eisenerz (12,2%), Bad Radkersburg (13,5%) und Mariazell (15,0%).
• 2010/2011 wurden rund 196.000 Kinder in den 239 Städten und großen Gemeinden in den Kindertagesheimen (Krippen, Kindergärten, Altersgemischte Betreuung und Horte) betreut, fast 533.400 Schülerinnen und Schüler besuchten eine allgemeinbildende Pflicht- oder Höhere Schule. Der Anteil der Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache lag in den Kindertagesheimen bei 36,8%, in den allgemeinbildenden Schulen waren es 27,0%.
• Die Betreuungsquote der Dreijährigen erhöhte sich von 53,4 Prozent im Jahr 1999 auf mittlerweile 80 Prozent. Bei den Vierjährigen von 84,0 auf 95,5 Prozent verzeichnet, bei den Fünfjährigen von 90,2 auf 94,4 Prozent. Die Betreuung der bis Zweijährigen liegt aktuell bei 17,1 Prozent.
• Die jährlichen Pro-Kopf-Ausgaben für die vorschulische Erziehung beliefen sich 2010 in den Landeshauptstädten (inklusive Wien) auf 5.700 Euro pro betreutem Kind, beim allgemeinbildenden Unterricht lagen die Kosten bei 3.300 Euro pro SchülerIn. Der Anteil der Kosten für die vorschulische Erziehung an den gesamten Ausgaben lag bei knapp 4%, jener für allgemeinbildenden Unterricht bei 6%.
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
19. Juni 2012

ExpertInnen: Gesamtschule einführen!

Gesamtschule_EuropaDen Ignoranten in der FPÖ und anderen reformresistenten Organisationen wird auch das egal sein. Die „Presse“ berichtet heute: „Experten empfehlen wegen PISA die Gesamtschule“.
Es ist einfach nicht länger einzusehen, warum wegen einiger starrköpfiger Reformverweigerer bei uns zum Schaden der Kinder stur am Schulsystem des 19. Jahrhunderts festgehalten wird. Mit Deutschland sind wird somit das europäische Schlusslicht und trennen die Kinder inzwischen weltweit (!!) zum frühesten Zeitpunkt. SPÖ und ÖVP haben in den letzten Jahren so viele bildungspolitische Kompromisse gemacht, dass am Ende immer wieder ein Ergebnis feststand: Stillstand!
Deutlich geworden ist das zuletzt an dem von Unterrichtsministerin Claudia Schmied so hoch gepriesenen Modell der „Neuen Mittelschule“ (NMS), die am Grundübel - der zu frühen Trennung unserer Kinder mit neuneinhalb Jahren - nichts änderte. Wir Grüne konnten dem Regierungsmodell zwar noch einige wenige Giftzähne ziehen, die NMS führt uns insgesamt aber in die falsche Richtung („Neue Mittelschule - retten, was zu retten ist!“). Ob nun der ExpertInnenbericht an der Sturheit der Bildungsverantwortlichen etwas ändert, darf beziehungsweise muss bezweifelt werden.
Besonders zu denken gibt den anderen und hoffentlich auch den Wirtschaftstreibenden in unserem Land folgender Befund der ExpertInnen: Die spezifischen Trendanalysen für das Lesen haben gezeigt, dass die Verschlechterung zwischen 2000 und 2009 weitgehend kontinuierlich verläuft, sich also bereits zwischen 2003 und 2006 abgezeichnet hat. Die Leistungsrückgänge sind vorrangig in den unteren Leistungsbereichen festzustellen, sodass gerade die Gruppe der schwächeren Schülerinnen und Schüler fortlaufend größer wird.
Früher einmal hätte das zu einem Aufschrei geführt, heute geht so eine Meldung fast unter.
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“

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