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8. Januar 2013

Vorschuljahr für Kinder mit Deutsch-Problemen ist Diskriminierung!

Gruene-Schule1Der verpflichtende Besuch von Vorschulklassen für Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen ist gut gemeint, entspricht aber lernpsychologisch dem Stand des vorvorigen Jahrhunderts.
Seither weiß man, dass insbesondere kleine Kinder voneinander weit effizienter lernen als von der Lehrkraft. Heute heißt dies „informelles Lernen“. Deutschsprachige Kinder übernehmen spielend ihrerseits fremdsprachige Wörter der MitschülerInnen – es entsteht Kommunikation auf gleicher Augenhöhe und damit Vertrauen, das die wichtigste Grundlage des „Lernenwollens“ ist.
Die wirksamste Hilfe gegen Sprachprobleme wäre das frühschulische Zusammensein aller Kinder ab dem 4. Lebensjahr. Eine Klasse besetzt mit ausschließlich fremdsprachigen kleinen Kindern und ein Lehrer, der keine einzige der Sprachen der Kinder beherrscht – dies ist eine Horrorvorstellung! Wann halten die Uralterkenntnisse der Lernpsychologie endlich Eingang in Österreichs Schulwirklichkeit?
Und was sagt die Wissenschaft? Der Sprachwissenschaftler Rudolf de Cillia: „Vorschuljahr für Kinder mit Deutsch-Problemen ist Diskriminierung
„Ich habe selbst erst mit elf Jahren angefangen Deutsch zu lernen. Durch eine entsprechende Förderung in der Schule war es aber leicht möglich, bald fließend Deutsch zu sprechen“, erzählt beispielsweise Alev Korun, meine Kollegin im Nationalrat. Bei sechsjährigen Kindern so zu tun, als wäre es für Sprachförderung fast zu spät, ist absurd. Die Verbesserung der Deutschkenntnisse von SchülerInnen scheitert seit Jahren an zu wenigen Förderstunden und an fehlenden zusätzlichen LehrerInnen. Diese Einschnitte wurden bekanntlich unter Ministerin Gehrer eingeführt. Die Lösung des Problems liegt in mehr Förderstunden und zusätzlichen LehrerInnen für den Spracherwerb!
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
6. Januar 2013

Ioan Holender unterstützt meine Kritik an Philharmonikern!

Staatsoper_NSDas wird nun vielleicht doch einigen etwas zu denken geben: Der ehemalige Staatsoperndirektor Ioan Holender stärkt meine Position in einem Gastkommentar für die „Presse“. Schon der Titel sagt alles aus: „Die Verachtung sollte Zudecker, nicht Aufdecker treffen!
Im Zusammenhang mit meinen Vorwürfen und dem unsäglichen Zaudern des Philharmoniker-Vorstands hier die zentrale Passage aus Holenders Artikel: „Obstruktion und Intransparenz verursachen immer Verdacht – und möglicherweise auch Unterstellungen. Diesem die Mitglieder des besten Opernorchesters der Welt und des Philharmonischen Vereins auszusetzen schadet unberechtigterweise nicht nur diesen, sondern auch unserem Land, das zu Recht stolz auf die Qualität dieses Klangkörpers ist.“
Holender hat schon als Operdirektor im Jahr 2008 den Startschuss für eine kritische Aufarbeitung der NS-Zeit gegeben („Opfer, Täter, Zuschauer. 70 Jahre danach“). In seinem „Presse“-Kommentar problematisiert er übrigens unter anderem auch den vor allem in Italien kriegerischen Radetzky-Marsch als Abschluss eines jeden Neujahrskonzertes.
Übrigens: Der deutsche Musiker und Musikhistoriker Ralph Braun arbeitet seit Jahren intensiv über die Philharmoniker. Seine Informationen haben zu diesem Artikel in der Coburger „Neuen Presse“ geführt: Ein Mythos gerät ins Wanken
2. Januar 2013

2013 wird das Jahr der Grünen!



Auf einer Pressekonferenz (Grüne stecken Wahlziel für NR-Wahl ab) habe ich heute einen Ausblick auf das Jahr 2013 gegeben und optimistisch verkündet: „2013 wird das Jahr der Grünen!“ Im Frühjahr finden vier Landtagswahlen und im Herbst Nationalratswahlen statt. In Vorarlberg setzten wir Grüne uns die Latte sehr hoch: Wir peilen ein Landesergebnis bei den Nationalratswahlen von 20% an – „das beste Bundesländerergebnis ever“. Das ist angesichts der 17,2% von 2008 durchaus realistisch, schon damals wurden wir die zweitstärkste Partei in Vorarlberg.
Die Grünen stehen für bewährte Werte wie Fairness, Ehrlichkeit und Transparenz und treten gleichzeitig für Veränderung ein.
Bildung steht als zentrales Zukunftsthema an erster Stelle. Da tut sich auch einiges, ich verweise auf die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die derzeit in großformatigen Inseraten für die gemeinsame Schule und die Ganztagsschule mit verschränktem Unterricht wirbt. Dass die Wirtschaft auf grünen Bildungskurs einschwenkt, ist angesichts der Probleme bei der Qualifizierung von Lehrlingen gut nachvollziehbar.
Korruptionsbekämpfung ist ein weiteres zentrales Anliegen. Aufklären und bestrafen sind nicht ausreichend. Wir müssen veruntreutes Geld zurückholen. Allein bei der Eurofighter-Beschaffung sind 180 Millionen in dunklen Kanälen versickert. Wir brauchen das Geld für die Menschen.
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
31. Dezember 2012

Philharmoniker Diskussion als „österreichische Peinlichkeit“!

Staatsoper_NSIm heutigen „Standard“ habe ich die Möglichkeit erhalten, auf den Kommentar von Thomas Trenkler („Wieder Walzer und Walser“) zu replizieren. Der Artikel ist leider nicht Online abrufbar, daher hier als Download: Standard_31-12-2012 (docx, 170 KB)
Nachdem gestern mit Oliver Rathkolb ein Historiker allen Ernstes erklärt hat, das NS-Kapitel der Wiener Philharmoniker sei „aus wissenschaftlicher Sicht“ „längst abgeschlossen“, geht es heute munter weiter. Schon gestern habe ich Herrn Rathkolb ja auf einige NS-Kapitel der Wiener Philharmoniker hingewiesen, die „aus wissenschaftlicher Sicht“ ganz sicher noch nicht „abgeschlossen“ sind (NS-Kapitel der Philharmoniker „längst abgeschlossen“?).
Die Notwendigkeit der von mir geforderten Einsetzung einer Historikerkommission tritt immer deutlicher zutage.
Vielleicht zeigen die Herren im Vorstand der Philharmoniker ja Einsicht. Und vielleicht erinnert sich Oliver Rathkolb daran, dass er ja vor vier Jahren im Zusammenhang mit der vom damaligen Staatsopern-Direktor Ioan Holender in Auftrag gegebenen Ausstellung „Opfer, Täter, Zuschauer. 70 Jahre danach“ das genaue Gegenteil dessen behauptet hat, was er - aus welchen Gründen auch immer - heute behauptet:
„Bittere Klage führten die beratenden Historiker Oliver Rathkolb und Bernadette Mayrhofer, dass im Gegensatz zur Staatsoper die Wiener Philharmoniker den Zugang zu ihrem Archiv behinderten.“
Das stand am 6. März 2008 im „Kurier“. Was hat sich seither geändert?
30. Dezember 2012

NS-Kapitel der Philharmoniker „längst abgeschlossen“?

Staatsoper_NSDiesen Satz aus der heutigen „Presse“ („Wiener Philharmoniker: NS-Ideologie im Walzertakt?“) muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
„Aus wissenschaftlicher Sicht ist das NS-Kapitel der Wiener Philharmoniker nämlich ´längst abgeschlossen`, wie der Wiener Zeithistoriker Oliver Rathkolb erklärt. ´Alles liegt auf dem Tisch`, mit der von Walser geforderten Einsetzung einer Historikerkommission würde man ´weit übers Ziel hinausschießen`.“
Ein Historiker erklärt jetzt also, dass einmal behandelte Themen „abgeschlossen“ sind? Gilt das künftig für alle „Kapitel“, die in einem Buch behandelt worden sind? Funktioniert Wissenschaft neuerdings so?
Ich glaube nicht und darf den Herrn Kollegen daher an einige offene Fragen im Zusammenhang mit dem „NS-Kapitel“ erinnern:
• Wenn „alles auf dem Tisch“ liegt, warum ist dann für Interessierte bis heute kein ungehinderter Zugang zum Archiv der Philharmoniker möglich?
• Gibt es einzelbiographische Studien der Gastdirigenten seit 1933?
• Sind die Lebensläufe der Philharmoniker zwischen 1938 und 1945 und ihre jeweilige Situation während des Nationalsozialismus sowie danach erforscht worden?
• Gibt es einzelbiographische Studien zu den NS-Opfern der Philharmoniker?
• Gibt es eine Forschung zu den Provenienzen der Instrumente? Was ist passiert mit den Instrumenten der nach Nürnberger Gesetzen als Juden verfolgten Mitglieder der Philharmoniker? Wie schaut es aus den noch heute in Verwendung stehenden Instrumenten?
• Gibt es im Zusammenhang mit der Vereinsgeschichte der Philharmoniker Forschungen zu den Freistellungen der Philharmoniker durch den Stillhaltekommissar für Vereine?
• Ist die Aufführungspolitik der Philharmoniker in den Jahren zwischen 1938 und 1945 wirklich untersucht worden? Wissen wir wie, wo und wann Konzerte gespielt worden sind? Welche Werke gespielt wurden und welche nicht? Welche Nebenbeschäftigungen von den Philharmonikern wahrgenommen wurden?
• Wie schaut es aus mit der Rezeptionsgeschichte der Wiener Philharmoniker zwischen 1938 und 1945 in den nationalsozialistischen Medien?
Fragen über Fragen, auf die es – noch – keine Antworten gibt. Und der Zeithistoriker Oliver Rathkolb erklärt uns, das Kapitel Philharmoniker und NS-Zeit sei „längst abgeschlossen“, „alles liegt auf dem Tisch“ und mit der von mir geforderten Einsetzung einer Historikerkommission würde man „weit übers Ziel hinausschießen“.
Darauf mag sich jeder selbst seinen Reim machen!
26. Dezember 2012

„Totenstille“ bei den Wiener Philharmonikern!

Staatsoper_NS„Totenstille“ herrschte, als der von den Nazis vertriebene ehemalige Philharmoniker Friedrich Buxbaum „seine“ Wiener Philharmoniker kurz nach dem II. Weltkrieg bei einem Gastkonzert in London mit den bitteren Worten „Ich habe euch stimmen gehört. Es klang wunderbar rein. Ganz judenrein“ begrüßte. Die Stille hält an: „Wiener Philharmoniker und NS-Zeit - Historienmalerei statt Aufklärung!
Auf der Homepage des österreichischen Staatsorchesters ist nach wie vor kein Platz für die Erwähnung der in der NS-Zeit ermordeten jüdischen Mitglieder des Orchesters vorhanden. Dort ist auch kein Platz für die Tatsache, dass die Philharmoniker schon ab 1920 keine jüdischen Mitglieder mehr aufgenommen haben. Platz hingegen findet sich dort, um das seit 1939 aufgeführte Neujahrskonzert als „eine sublime Erinnerung an Österreich“ zu einer Art Widerstandshandlung umzudeuten, wo doch - etwa Bernadette Mayrhofer oder zuletzt der Musikhistoriker Fritz Trümpi - ganz klar festgehalten haben, dass das Konzert „das Ergebnis einer nationalsozialistischen Kulturpolitik“ ist.
Wenn schon die Philharmoniker auf ihrer Website keinen Platz für die in der NS-Zeit ermordeten Mitglieder des Orchesters finden, sei das hier nachgeholt. Dem nationalsozialistischen Rassenwahn fielen zum Opfer:
Armin Tyroler (Oboe), ermordet am 28. Oktober 1944 in Auschwitz.
• Der Violinist Moritz Glattauer, ermordet am 23. Februar 1943 in Theresienstadt.
• Der Violinist Viktor Robitsek wurde ebenso wie
• der Violinist Max Starkmann zuerst nach Minsk verschleppt und im Zusammenhang mit der „Aktion Litzmannstadt“ ermordet.
• Konzertmeister Julius Stwertka, in Theresienstadt ermordet.
• Der Violinisten Anton Weiss verstarb an den Folgen seiner Delogierung.
• Der Violinist Paul Fischer verstarb - noch in Wien - am 4. November 1942
Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die Wiener Philharmoniker bereit sind, diesen Opfern ein ehrendes Gedenken zu widmen? Wie lange wird es wohl noch dauern, bis sie sich zu einer gründlichen Aufarbeitung der Orchestergeschichte auch in der NS-Zeit bereit erklären und ihr Archiv allgemein zugänglich machen? Die „Totenstille“ muss endlich ein Ende haben (Philharmoniker sollen NS-Geschichte beleuchten)!
23. Dezember 2012

„Wir müssen weg von den Noten!“

Gruene-Schule1Es sind seltene Glücksfälle für einen Politiker, wenn er seine inhaltlichen Vorstellungen in einem ausführlichen Interview mitteilen kann - ohne dabei auf den üblichen parteipolitischen Hickhack eingehen zu müssen.
Chefredakteur Frank Andres von der „Neuen am Sonntag“ hat mir auf zwei Seiten Gelegenheit dazu gegeben: „Wir müssen weg von den Noten!“
Das Interview ist leider nicht Online abrufbar, ich habe es für Interessierte daher hier auf meinem Blog gestellt: Interview_Neue (pdf, 210 KB)
Wer sich darüber hinaus für unser Modell der „Grünen Schule“ interessiert, bekommt unter diesem Link mehr Informationen (dort ist auch das Grüne Bildungsprogramm als Download herunterladbar): „Grünen Schule
Und ein Motto der „Grüne Schule“ steht quasi programmatisch über allem: „Kein Kind zurücklassen!“
22. Dezember 2012

Auch zur Weihnachtszeit: Bildungsnewsletter!

WeihnachtskarteAlle Jahre wieder erscheint gleich mehrmals und das natürlich auch zur Weihnachtszeit - richtig geraten: mein Bildungsnewsletter.
Auch die Legislaturperiode neigt sich ihrem Ende zu und wir befinden uns merklich im Vorwahlkampf. Der Wind wird kälter und die Sitten rauer. SPÖ und ÖVP haben ihren Kuschelkurs beendet und stecken ihre Reviere deutlich ab. Die Folge sind halbherzige Kompromisse und gegenseitige Blockade. Folgende Themen behandle ich im Newsletter:
Ganztagsschule
Ab 2014 wird das Unterrichtsministerium jährlich 160 Millionen Euro für den Ausbau und Betrieb ganztägiger Schulen oder Schulen mit Nachmittagsbetreuung bereitstellen. In der vorangegangenen medialen Diskussion ging es um die Rechte der Eltern, Vetorechte der LehrerInnen, gesellschaftspolitische Notwendigkeiten, die Frauenerwerbsquote, „Massenschülerhaltung“, Ethikunterricht und Sonderklassen für Kinder mit Deutschproblemen. Wir wollen die Ganztagsschule für die Kinder, weil dort kindgerechte offene Lernformen möglich sind, die 50-Minuten-Einheiten obsolet werden, Bewegung und Erholung auch am Vormittag drin sind, Förderung im direkten Kontakt mit den LehrerInnen erfolgt und am Nachmittag und Abend für Familie und Hobbies Zeit bleibt. Details dazu finden Sie auf unserer neu gestalteten Homepage.
„Ganz schön intim“
Sex, da hört sich der Spaß auf! Hohe Wellen hat der Protest einer kleinen Gruppe christlicher Fundamentalisten sowie ÖVP und FPÖ gegen einen Unterrichtsbehelf für LehrerInnen geschlagen, dessen erklärtes Ziel Aufklärung und Schutz vor sexuellem Missbrauch und Gewalt ist. Der umfangreiche Lehrbehelf ist seit dem Frühjahr kostenlos online abrufbar. LehrerInnen bezeichnen die Unterlage als hilfreich und praxistauglich. Eine Gruppe fundamentalistisch-christlicher Eltern rund um Gudrun Kugler (ihr Mann war Pressesprecher des Opus Dei) fürchtet um die Kernfamilie, weil auch Homosexualität und Selbstbefriedigung angesprochen werden.
„Bewegungstausender“
„Körperliche Betätigung, Sport und Bewegung sind Doping für Kindergehirne, denn: Sich zu bewegen lernen, heißt fürs Leben lernen!“, sagt der Hirnforscher Gerald Hüther. Täglich Sport und Bewegung in der Schule geht auch mit ganz einfachen Mitteln. Einige Vorschläge haben wir auf www.facebook.com/grueneschule vorgestellt. Darunter den „bewegten Pausenhof“, die französische Straßenbewegungskunst Parcour im Turnunterricht oder den „Walking Bus“. Bei der Pressekonferenz auf der ich einen „Bewegungstausender“ für jede Schule gefordert habe, habe ich mich für mehr Bewegung in der Schule abgestrampelt. Wenn das Unterrichtsministerium, wie in meinem Antrag gefordert, 6.147.000 Euro bereitstellt, kann jede Schule in Österreich Bewegungsinitiativen umsetzen.
PIRLS, TIMMS und Bildungsstandards
Dezember ist schon fast traditionell der Monat der Bildungsrankings. Diesmal bringen zwei internationale und eine nationale Untersuchung Licht ins Bildungsdickicht. PIRLS und TIMMS beleuchten die Lesekompetenz und Mathematik- sowie Naturwissenschaftenkenntnisse der VolksschülerInnen. Die Bildungstandards in Mathematik wurden erstmals bei allen SchülerInnen auf der 8. Schulstufe erhoben. Alle drei Studien zeigen, dass wir weiterhin großen Aufholbedarf bei der Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien haben. Ein niedriger Bildungsstand der Eltern ist der höchste Risikofaktor für SchülerInnen. Vor allem, wenn Teile des Bildungsauftrags an die Familien oder in private Nachhilfe verschoben werden. Immerhin ist es in den Volksschulen bereits gelungen, die größten Schwächen aufzufangen. Hier sieht man, dass gezielte Sprachförderung innerhalb der Schule und muttersprachlicher Unterricht erste positive Auswirkungen haben.
Seasons Greetings
Gerüchtehalber hätte die Welt am 21. Dezember 2012 untergehen sollen. Wir sind immer davon ausgegangen, dass sie sich am 22.12.2012 noch dreht - und haben wieder einmal Recht behalten! Ich wünsche allen besinnliche Feiertage sowie ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2013!
Wer den Bildungsnewsletter abonnieren möchte, kann dies mit einem kurzen Mail machen: Email an Angelika Nussbaum
Ich wünsche angenehme Feiertage und ein erfolgreiches Neues Jahr 2013!
Und für die Schule gilt: „Kein Kind zurücklassen!“

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