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24. Mai 2013

„Braune Flecken“ in Österrreich

VerbotsgesetzEs irritiert doppelt, wenn die konservative „Neue Zürcher Zeitung“ dem zunehmenden Rechtsextremismus in unserem Land - genau genommen in diesem Fall Oberösterreich - einen eigenen Artikel widmet: „Braune Flecken in Oberösterreich“.
Ihr Resümee: „Die Aushebung eines kriminellen Neonazi-Netzwerks in Oberösterreich hat ein Schlaglicht auf die starke rechte Szene in diesem Bundesland geworfen. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Eine Rolle spielt auch die Freiheitliche Partei.“
Es sollte zu denken geben, was in diesem Artikel zu lesen ist und vor allem eine Frage sei erlaubt: Was wäre, wenn nicht Leute wie der Datenforensiker und ehemalige Kriminalbeamte Uwe Sailer, unser Abgeordneter Karl Öllinger, das DÖW oder die Websites wie „Stoppt die Rechten“ die heimische rechtsextreme Szene beobachten würden?
Der NZZ-Artikel ist sehr informativ und stellt auch viele historische Bezüge zur Erklärung der Stärke des Rechstextremismus gerade in Oberösterreich her. Wer das Resümee liest, sollte daran denken, dass die oberösterreichische FPÖ keineswegs wesentlich anders ist als die Bundes-FPÖ und man sollte auch daran denken, dass die ÖVP eine Koalition mit dieser Partei trotz all dieser Fakten nicht ausschließt: Demnach ist mit Berufung auf einen Fachmann die FPÖ „in Oberösterreich keine rechtspopulistische, sondern eine rechtsextreme Partei, die gemäßigte Wähler vergraule. Er ist überzeugt, dass der Grund für die Stärke der rechtsextremen Szene die enge Verflechtung mit der FPÖ und den Burschenschaften ist.“
Richtig. Das ist so. Und das ist gefährlich.
22. Mai 2013

Gegen Reformstau im Bildungsbereich: „Kein Kind zurücklassen!“



Einige Zitate aus dem nationalen Bildungsbericht:
• Internationale Studien bringen „… keine Nachweise, dass sich eine frühe Selektion positiv auf das durchschnittliche Leistungsniveau auswirkt.“ (Wößmann 2008) NBB 2012, Band 1, S. 66
• „Aus Bildungspolitischer Sicht stellt sich die Frage, ob es sinnvoller wäre, Laufbahnentscheidungen für Schüler/innen und Eltern auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, anstatt die Lernenden früh in verschiedene Bildungs- und Berufsbahnen zu lenken.“ (Stefan Vogtenhuber, Lorenz Lassnig e.a., NBB 2012, Band 1, S. 62)
• In Österreich besteht „ein systematischer Zusammenhang zwischen Schulwegsentscheidungen und dem sozialen Hintergrund der Kinder“, das ist ein „Zeichen für soziale Bildungsungleichheit“. NBB 2012, Band 1, S.68
• Die Eltern der Kinder in der AHS-Unterstufe haben zu 70% zumindest Matura, in der HS/NMS sind es nur etwa 30 bis 35 %. „Beim Übergang von der Volksschule zur Sekundarstufe 1 sind die sozialen Ungleichheiten hinsichtlich des Besuchs der AHS-Unterstufe zu 70% durch die Wahlentscheidung erklärbar und nur zu 30% durch Leistungsunterschiede.“ (NBB 2012 Band 2, Kapitel 5, Tabelle 4)
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
21. Mai 2013

LehrerInnenbildung Neu: „Auf halbem Weg und halber Tat mit halben Mitteln!“

Lehrerausbildung_IntegrationDie Regierung hat heute einen Ministerialentwurf zur „LehrerInnenbildung Neu“ vorgelegt. Ihr Vorbild dafür scheint Franz Grillparzer zu sein: „Das ist der Fluch von unserem edlen Haus (Österreich): auf halbem Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.“
Ich verweise insbesondere auf die weitgehende Nichtberücksichtigung der KindergartenpädagogInnen sowie die künftig völlig unübersichtliche Struktur der Ausbildung.
Österreich bleibt vor allem in Sachen Elementarpädagogik europäisches Schlusslicht: Bislang bildeten wir hier gemeinsam mit Malta das Schlusslicht, künftig tragen wir die Rote Laterne allein, denn Malta hat die Zeichen der Zeit inzwischen erkannt und bildet Kindergarten-PädagogInnen künftig auch auf Hochschulniveau aus.
Statt bei den Ausbildungsstätten eine klare Struktur zu schaffen, bleibt ein überaus teurer und pädagogisch kontraproduktiver Kompetenzwirrwarr. Die Empfehlung von Fachleuten und auch des Rechnungshofes wurden in den Wind geschlagen, die Kräfte nicht gebündelt. Künftig gibt es ein unübersichtliches Nebeneinander von Hochschulen und Universitäten: Im Gerangel um Einfluss zwischen Unterrichts- und Wissenschaftsministerium blieb schließlich die Vernunft auf der Strecke. Unis und PHs sollen irgendwie kooperieren, wie sie das tun, überlässt der Staat aber ihnen. Das Ergebnis ist schon jetzt mangelnde Durchlässigkeit. Leidtragende sind die Studentinnen und Studenten sowie schlussendlich die Kinder.
Schade, dass aus Sicht der Bundesregierung die Ausbildung der PädagogInnen nicht wie viele Pleite-Banken als systemrelevant gelten, sonst hätte man wie bei den Bankenrettungsmilliarden zumindest einige Millionen in die Hand genommen.
Bei all der aggressiven Reformverweigerung in Sachen Bildung durch die Regierungsparteien gilt für die „Grüne Schule“ nach wie vor: „Kein Kind zurücklassen!“
20. Mai 2013

Die FPÖ und „Der ewige Nazi“

NaziEs ist ein harter Vergleich, der auf dem Blog von Bernhard Torsch „Der Lindwurm“ da angestellt wird, aber er drängt sich auf: „Der ewige Nazi“.
Worum geht es? Am Wochenende ist bekannt geworden, was im aktuellen Funktionärshandbuch der FPÖ zum Ausländerthema steht. Der ausländerfeindliche Inhalt hat für Empörung gesorgt (Integration laut FPÖ nicht möglich). Es wird u.a. von „Minuszuwanderung“ beziehungsweise „Negativzuwanderung“ gefaselt.
Insgesamt handelt es sich um Rassismus pur: „Der Lindwurm“ meint, dass erstmals seit den 30er Jahren eine Partei in Österreich offen gegen eine Gruppe von Menschen mit der Behauptung auftritt, diese Gruppe würde Krankheiten verbreiten. Damit greife man auf Motive der NS-Propaganda zurück. Nicht nur für Kriminalität und Arbeitslosigkeit seien die Zuwanderer in Österreich verantwortlich, sondern auch für hohe Immobilienpreise und sogar für die Verbreitung von Krankheiten. FPÖ-Vizechef Nobert Hofer dazu in Ö1: „Wer im Ausland unterwegs ist, bringt Krankheiten mit herein.“
Das historische Vorbild wird im „Lindwurm“ zitiert: „Ratten verursachen Krankheiten wie Pest, Lepra, Cholera etc. Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar. Nicht anders als die Juden unter den Menschen.“ (Aus dem nationalsozialistischen Hetzfilm „Der ewige Jude“)
Inzwischen ist man in der FPÖ um Schadensbegrenzung bemüht („FPÖ rückt halb von "Ausländer-Handbuch" ab“). So recht will das aber nicht gelingen, denn Vize-FPÖ-Obmann Norbert Hofer erklärte nur, dass die Passagen nicht neu in das Handbuch, das derzeit in Überarbeitung ist, aufgenommen wurden - und sich dieses „mit seinen 300 Seiten nicht primär mit Fragen der Zuwanderung beschäftigt“.
Der „liberale“ Herr Hofer distanziert sich also nicht vom Inhalt, sondern meint nur, das Ganze sei „ein alter Hut“, man habe in der FPÖ immer schon so argumentiert. Das nun ist nicht von der Hand zu weisen!
18. Mai 2013

„Hattie-Studie“ und „Grüne Schule“

Gruene-Schule1Der Saal auf der Universität Wien war diese Woche voll – man lauschte den Ausführungen von Ulrich Steffens über die jetzt auch auf Deutsch vorliegende Studie von John Hattie („Visible Learning“ oder „Lernen sichtbar machen“). Thema war – um nur ein Detail herauszuheben – die politisch motivierten Fehlinterpretationen der Studie:
1. „In der Schule kommt es auf den Lehrer an und nicht auf das Schulsystem.“
Das hätten die Reformblockierer gerne. Die Realität schaut anders aus. Hattie verwendete für seiner Studie über die Einflussfaktoren für einen guten Unterricht über 50.000 Studien in englischer Sprache. Somit untersuchte er ausschließlich Gesamtschulmodelle. Wenn er für unterrichtsbezogene und nicht strukturelle Reformen eintritt, meint er das genaue Gegenteil dessen, was ihm von konservativer Seite untergejubelt wird: Er will die Beibehaltung des Gesamtschulmodells und keine Veränderung (etwa durch die frühe Trennung der Kinder wie in Österreich oder Deutschland).
2. „Hattie fordert die Wertschätzung des Frontalunterrichts.“
Das ist natürlich Unsinn. Hattie stellt fest: Lernen ist für SchülerInnen und LehrerInnen eine sehr individuelle Reise, es gibt aber natürlich erkennbare wiederkehrende Merkmale. Er plädiert für Lehrpersonen in einer aktiven Rolle als Unterrichtsgestalter („activator“), das ist nicht gleichzusetzen mit dem lehrerzentrierten Frontalunterricht. Im Gegenteil: ausdrücklich gefordert wird die aktive Einbeziehung der SchülerInnen in die Lernprozesse. Offene Lernformen haben zwar nur geringe Auswirkungen auf den Lernerfolg, sie sind aber für andere pädagogische Ziele wie Interessen- und Selbstständigkeitsförderung, Kooperation und soziales Lernen sowie Verantwortungsübernahme usw. wichtig.
Hier eine knappe Kurzfassung der Studie als Download.
Übrigens zwei - zumindest für mich - erstaunliche Details am Rande:
• Was auffällt, ist der geringe Effekt von Hausaufgaben, er liegt deutlich unter dem Schwellenwert für sinnvolle Maßnahmen.
• Und die ideale Schulgröße für Lernleistungen ist laut Hattie im „mittleren Bereich“: 600 bis 900 SchülerInnen. Laut Steffens bedarf das aber weiterer Forschungen.
• Als schädliche Faktoren für den Lernerfolg gelten - an erster Stelle - der Wohnortwechsel, aber auch (natürlich wenig überraschend) Krankheit, dann „Zu viel Fernsehen“, alleinerziehende Eltern und das Sitzenbleiben.
Wie liegen jedenfalls richtig mit unserem Konzept der „Grünen Schule“ und meinem Motto: „Kein Kind zurücklassen!“
16. Mai 2013

Europa mit einer „Troika für alle“?

Europa_Oesterreich_FahneWie geht es weiter mit Europa? Werden im kommenden Wahlkampf die Rechtspopulisten das Sagen haben, werden Slogans wie „Raus aus Europa“ und „Wiedereinführung des Schilling“ dominieren?
Einen Vorgeschmack für europafeindliche Stereotype haben wir ja schon bekommen – von Frank Stronach über Strache bis zu Maria Fekter.
Europa-geht-anders“ nennt sich eine unterstützenswerte Initiative, die von Grünen, SozialdemokratInnen sowie Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft wie Susanne Scholl, Christian Felber oder Stephan Schulmeister unterstützt wird.
Unterstützung tut not: In vier Wochen wollen die RegierungschefInnen auf dem EU-Gipfel einen „Wachstumspakt“ beschließen. Allen Ländern sol ein Paket aufgezwungen werden, wie es Griechenland, Portugal und Spanien schon aufgebrummt bekommen haben. Es werden Rahmendaten der Wirtschaftsleistung definiert und wenn ein Staat die nicht einhält, muss er im Sozialbereich etc „Maßnahmen“ setzen. Jede Regierung der Zukunft kann sich dann auf „die EU“ rausreden, die diese Maßnahmen angeblich verlangt - obwohl der Pakt von den Regierungen ausgehandelt wurde. Im Prinzip ist das die „Troika für alle und für immer“. Merkel nennt es „marktkonforme Demokratie“.
Zum Glück formiert sich länder- und parteiübergreifend der Widerstand. Also: Bitte hier unterschreiben.
15. Mai 2013

„Wir machen Schule!“

Gruene-Schule1Wie kann man mit einem Schulsystem aus dem 19. Jahrhundert Kinder auf die Zukunft vorbereiten? Wir sollten althergebrachte Vorstellungen von Schule, von Lernen und Lehren grundlegend überdenken - wir brauchen eine Lernkultur der Potenzialentfaltung.
Sehr vieles von dem, was in unserem Konzept der „Grünen Schule“ vorgesehen ist, hat die Berlin Schulleiterin Margret Rasfeld an ihrer Schule in Berlin-Mitte schon umgesetzt. Sie referiert morgen auf Einladung der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG) und der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI) sowie vieler Mitveranstalter im Funkhaus in Dornbirn: „EduAction – Wir machen Schule“
Schwerpunkte der Praktikerin? Nicht die LehrerInnen spielen die Hauptrolle, sondern die SchülerInnen, Fächer wie „Verantwortung“ und „Herausforderung“ haben einen besonderen Stellenwert, es gibt mehrwöchige „Herausforderungen“ außerhalb von Berlin, längere Aufenthalte im Ausland, aber auch die Zusammenarbeit mit Innovationsexperten und Unternehmensgründern, SchülerInnen führen auch Fortbildungen für Erwachsene selbstständig durch.
Margret Rasfeld ist eine sehr erfolgreiche Praktikerin, Schulleiterin und gefragte Referentin, sie berät Schulen, kommunale Einrichtungen und Bildungsprojekte. Ihre Vision ist eine wertschätzende Lernkultur, die zu Gemeinsinn und Verantwortung, Kreativität und Unternehmergeist inspiriert und befähigt. Sie ist Preisträgerin des Vision Award 2012 und Mitinitiatorin der Bewegung „Schule im Aufbruch“.
Zeit: Donnerstag, 16. Mai 2013, 20 Uhr
Ort: ORF Landesfunkhaus Dornbirn
Und - weil es immer passt und hier ganz besonders - für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
12. Mai 2013

Emmerich Tálos präsentiert neues Buch zum Austrofaschismus

DollfussSeit ich im Parlament bin, hat mich das Thema Austrofaschismus schon mehrfach beschäftigt (siehe etwa Austrofaschismus: „... sehr späte Gerechtigkeit!“ oder Austrofaschismus - „ganz offen und ehrlich“!). Immer wieder ging es in meist heftigen Debatten um die Rehabilitierung von Opfern des Austrofaschismus oder um die historische Bewertung der Epoche und um Begrifflichkeiten.
Am Dienstag wird nun ein wissenschaftliches Werk präsentiert, mit dem der ausgewiesenste Fachmann auf diesem Gebiet, Univ. Prof. Dr. Emmerich Tálos, auf viele offene Fragen auch Antworten gibt:
„Das austrofaschistische Herrschaftssystem. Österreich 1933–1938“.
Aus dem Präsentationstext: „In den 1930er Jahren vollzogen sich in Österreich, wie in anderen europäischen Ländern, einschneidende politische Veränderungen. Sie kulminierten in der Etablierung des Austrofaschismus. Dieses politisch wie wissenschaftlich umstrittene Herrschaftssystem wird erstmals einer umfassenden Untersuchung unterzogen.
Analysiert werden: Konstituierungsprozess, ideologisches Selbstverständnis, die politischen Strukturen, zentrale Akteure, die Um- und Neugestaltung der wesentlichen Politikfelder, die politische Stimmungslage und die folgenreichen Beziehungen zu Italien und Deutschland.
Eine angemessene Interpretation des „Anschlusses“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im März 1938 kann nur vor dem Hintergrund des Austrofaschismus erfolgen.“
LIT Verlag, Wien 2013, 628 Seiten, 34.90 EUR (br); 79.90 EUR (gb).

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