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19. Oktober 2013

Regierungsverhandlungen: Die SPÖ fällt wieder einmal im Liegen um!

Gruene-Schule1Oft wird man schneller bestätigt, als man selbst vermutet hat. Das gilt - leider - für meinen letzten Blogeintrag: „Regierungsverhandlungen: Was brauchen die Schulen?
Die SPÖ hat im Wahlkampf die Gemeinsame Schule als Koalitionsbedingung bezeichnet und fällt jetzt schon vor Beginn der Verhandlungen im Liegen um. Wie ich zu dieser Behauptung komme? Es sind die Aussagen des SPÖ-Bildungssprechers Elmar Mayer in den heutigen „Vorarlberger Nachrichten“.
Mehrfach hieß es von Seiten der SPÖ und speziell des SPÖ-Bildungssprechers während des Wahlkampfes: „Wir haben auf dem Bundesparteitag den eindeutigen Beschluss gefasst, dass die Gemeinsame Schule spätestens 2018 verwirklicht sein soll“ - so Mayer in den „Vorarlberger Nachrichten“ vom 4. September 2013. Und weiter: „Das ist eine unabdingbare Forderung.“ Bei den Koalitionsverhandlungen werde es zum Bildungskapitel daher „nur dann einen Konsens geben können, wenn das Teil einer Vereinbarung ist“.
Und heute?
Heute heißt es zur Einführung der Gemeinsamen Schule: „Mit Bedingungen hält sich Mayer zum Verhandlungsauftakt zurück.“ Aber er sei „zuversichtlich“ und hoffe auf den Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer.
Man kann ja auch den Bock zum Gärtner machen. Ausgerechnet von den Konservativen ein Engagement für die Gemeinsame Schule und die Umsetzung sozialdemokratischer Forderungen zu erwarten, ist bestenfalls ein frommer Wunsch, eher aber ist es eine Dreistigkeit, um von der eigenen Untätigkeit und dem eigenen Versagen abzulenken.
Diese Art Politik zu machen, ist verantwortlich dafür, dass die Glaubwürdigkeit aller Politiker und Politikerinnen leidet. Ich kann nur den Kopf schütteln.
Übrigens: Man könnte ja auch darüber sprechen, was die Kinder in der Schule benötigen, Lehrerinnen und Lehrer brauchen und Eltern zu Recht erwarten. Nochmals erinnere ich an meine Tipps an die VerhandlerInen: „Regierungsverhandlungen: Was brauchen die Schulen?
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
17. Oktober 2013

Regierungsverhandlungen: Was brauchen die Schulen?

Kinder_Gruene-SchuleEs kam, wie es kommen musste: Derzeit dreht sich in Wien alles um Posten. Wer wird Minister? Wer Ministerin?
Man könnte ja auch fragen: Was brauchen unsere Kinder? Wie schaffen wir ein kindgerechtes und effizientes Schulsystem? Wie werten wir den LehrerInnen-Beruf auf statt auf einen der wichtigsten Berufe weiter medial einzudreschen?
All das kommt derzeit eindeutig zu kurz. Und erinnert sich die SPÖ in den kommenden Wochen noch daran, was sie vor der Wahl versprochen hat? Oder muss man es ihr immer wieder in Erinnerung rufen? „Gemeinsame Schule als Koalitionsbedingung“: „Das ist eine unabdingbare Forderung.“ Bei den Koalitionsverhandlungen werde es zum Bildungskapitel daher „nur dann einen Konsens geben können, wenn das Teil einer Vereinbarung ist“. Wir werden sehen.
Vielleicht ein paar weitere Anregungen an die VerhandlerInnen:
• Ein modernes neues Dienstrecht mit deutlich erhöhten Anfangsbezügen auf einem neuen Fundament: flexibles Jahresarbeitszeitmodell statt Stundenzählerei!
• Eine nationale Kraftanstrengung zum Ausbau unserer Schulen unter pädagogischen Gesichtspunkten – weg von der alten Kasernenarchitektur („Gangschule“) hin zu wirklich attraktiven Lernorten.
• Ideal wäre die „Campusschule“, zumindest aber braucht es Schulküchen, Aufenthalts- und Arbeitsplätze für SchülerInnen und Lehrkräfte sowie Rückzugsmöglichkeiten.
• Mittelfristig mindestens zehn Prozent Unterstützungspersonal für die Lehrkräfte (Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Legasthenie, Dyskalkulie, schulische Krankenstationen etc.)
• Räumliche und personelle Infrastruktur für individualisiertes Lernen: Stütz- und FörderlehrerInnen, maßgeschneiderte Leistungsvereinbarungen, Unterricht in Kleingruppen, Projekt- und Gruppenarbeiten, altersgemischte Kurs- und Lernteams ermöglichen.
Was auch immer bei den Verhandlungen herauskommen wird - für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
16. Oktober 2013

Rechtsterrorismus in Österreich unbekannt?

NaziGibt es keine politisch motivierte Kriminalität (PMK) in Österreich? Man könnte den Eindruck gewinnen, wenn man unserer Justizministerin und ihrer Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage glauben schenkt.
Aber es stimmt natürlich nicht, es gibt politisch motivierte Kriminalität. Ein Beispiel: Immerhin sind die beiden geständigen Täter des Brandanschlags gegen ein Flüchtlingsheim in Batschuns (Vorarlberg) - 25 und 22 Jahre alte - vergangene Woche wegen versuchter Brandstiftung nicht rechtskräftig verurteilt worden. Ich habe über diesen Vorfall, bei dem insbesondere der Haupttäter eindeutig aus der rechtsextremen Szene stammt, mehrfach berichtet (siehe etwa „Rechtsextremismus: die Lehren aus Batschuns!“). Um es zu präzisieren: Hinter dem Anschlag steht wohl keine Organisation (wie etwa die Nationale Aktion Vorarlberg), sondern sie war das Produkt eines rechtsextremen Netzwerks, in das vor allem der Haupttäter verstrickt war. Politisch motiviert war die Tat allemal! Und mit einer Anklage - nur - wegen versuchter Brandstiftung sind die beiden Geständigen gut weggekommen.
Mein Kollege Johann Maier von der SPÖ wollte mehr wissen. Er hat in einer parlamentarischen Anfrage an die Justizministerin einige sehr präzise Fragen zum Thema PMK in Österreich gestellt und eine Menge unpräziser Antworten erhalten („Flüchtige Neonazis? Unbekannt!“).
Ein Beispiel gefällig? Maier stellt insgesamt sechs Fragen, etwa: „Wie viele dieser Haftbefehle beziehen sich nach dem Haftbefehl u.a. auf PMK-rechts-Straftaten, und wie viele Gewalttaten (bitte auch Doppelnennungen angeben)?“
Die Ministerin antwortet auf keine einzige (!) Frage, sondern schreibt lapidar „Die Verfahrensautomation Justiz kennt weder eine Kennung "Neonazis" noch eine solche für "politisch motivierte Kriminalität". Die Fragen entziehen sich daher einer automationsunterstützten statistischen Auswertung“.
Auch eine Lösung: „Neonazis“ kennt unser Computer ebensowenig wie „politisch motivierte Kriminalität“. Und da wird man von einer Ministerin doch nicht verlangen können, dass sie mehr weiß als ein Computer! Wikipedia könnte helfen, dort kennt man den Begriff „Politisch motivierte Kriminalität“. In Deutschland wird PMK von der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren wie folgt definiert: „Als politisch motiviert gilt eine Tat insbesondere dann, wenn die Umstände der Tat oder die Einstellung des Täters darauf schließen lassen, dass sie sich gegen eine Person aufgrund ihrer politischen Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Rasse, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung, Herkunft, sexuellen Orientierung, Behinderung oder ihres äußeren Erscheinungsbildes bzw. ihres gesellschaftlichen Status richtet.“
Das trifft auf die beiden Täter von Batschuns eindeutig zu.
Zudem darf festgehalten werden: Gefragt wurde nicht, ob es eine automationsgestützte statistische Auswertung zu flüchtigen Neonazis gibt, sondern, ob es flüchtige Neonazis gibt. Warum will die Justizministerin das nicht nicht beantworten? Kann sie nicht? Will sie nicht? Interessiert es sie nicht?
Ich bleibe dran an diesem Thema!
14. Oktober 2013

Hattie-Studie: „Lernen sichtbar machen“

Bildung_Kind_aufbluehenGerne wird in konservativen Kreisen mit Verweis auf die Studie des neuseeländischen Wissenschaftlers John Hattie die Notwendigkeit der Gemeinsamen Schule bis zum 14. Lebensjahr bestritten. Es komme nur auf die Lehrer an.
Hattie selbst sieht das grundlegend anders. Er hat gut 800 Meta-Analysen ausgewertet und kommt zu Ergebnis: Schulische Lernprozesse gelingen dann, wenn die Lehrkräfte sehr gut sind. Daraus den Schluss zu ziehen, eine falsche Struktur sei nicht so wichtig, ist allerdings ein fataler Fehlschluss.
Im Gegenteil: Hattie kritisiert das gegliederte Schulsystem – etwa jenes in Deutschland: „Ich finde es bemerkenswert, dass Deutschland die Frage löst, was ein Mensch im Alter von 20, 30 oder 40 sein wird, wenn dieser Mensch gerade mal 10 Jahre alt ist.“
Und er verweist auf die negativen Auswirkungen: „Mit dem rigiden System der weiterführenden Schulen verlieren Sie unheimlich viele Talente. Das könnte den Unterschied machen, denn Kinder ändern sich in diesem Alter noch dramatisch. In Deutschland muss man sich zu früh entscheiden, ob man in Hauptschule, Realschule oder Gymnasium kommt.“
In Österreich ist das leider ähnlich: AHS-Unterstufe, Neue Mittelschule oder Sonderschule – von den führenden Nationen im Bildungsbereich sind wir mit dieser Differenzierung leider meilenweit entfernt.
Hattie macht eine Aufstellung, was das Lernen von Kindern positiv und was negativ beeinflusst:
Sehr wirksam sind:
• Lehrertraining, Mikro-Teaching, Feedback, wiederholendes Lesen ...
Nur geringen Einfluss haben folgende Faktoren:
• Hausaufgaben, finanzielle Ausstattung ...
Nach Hatties Erkenntnissen schaden sogar:
• Sitzenbleiben und Schulwechsel
Natürlich ist es wichtig, dass das Verhältnis zwischen Schülerin bzw. Schüler und der Lehrkraft gut ist, so Hattie weiter: „Ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis ist wichtig, man braucht ein vertrauensvolles Umfeld, das Fehler erlaubt. Ein Schüler braucht viel Vertrauen, um zu sagen: 'Ich weiß es nicht.' Aus Fehlern lernen - das ist die Essenz, wie wir unsere Leistung steigern können.“
Mehr dazu: „Lernen sichtbar machen
Für die „Grüne Schule“ gilt daher: „Kein Kind zurücklassen!“
11. Oktober 2013

Bei gemeinsamem Lernen gewinnen alle!

Gruene-Schule1Was ich den VerhandlerInnen von SPÖ und ÖVP gerne mit auf den Weg geben möchte, ist nun wirklich nicht neu und hat sich schon - fast - überall herumgesprochen: Bei gemeinsamem Lernen in der Schule profitieren alle!
Dabei ist es egal, ob die SchülerInnen hochbegabt oder nur begabt sind, es ist egal, ob sie eine Einzelbegabung haben oder umfassend begabt sind und es ist egal, ob es sich um Kinder mit oder um Kinder ohne Behinderung handelt - in einer modernen Schule werden alle Talente gefördert.
Lehrkräfte wissen das und sie bemühen sich, leider werden sie bei ihren Bemühungen aber oft behindert. Der Hirnforscher Gerald Hüther weist - ebenso wie viele andere WissenschaftlerInnen - seit vielen Jahren darauf hin. Viele Länder haben es vorgemacht - von Südtirol bis Finnland. Hüthers Credo lautet daher: „Wir wissen inzwischen, dass die besten Lernprozesse nicht einzeln funktionieren, alleine kann niemand seine Potenziale entfalten, sondern immer in Gemeinschaft.“
Die Kunst der LehrerInnen sei es, aus einem „zusammengewürfelten Haufen“ in einer Schulklasse ein leistungsorientiertes Team zu machen. Und das ist möglich. Hüther verweist auf „Leuchtturm-Modelle“ wie die Waldhofschule im brandenburgischen Templin in der Uckermark. Dort gibt es keine Außenseiter, dort lernen alle Kinder gemeinsam.
Die „3sat-Mediathek“ ermöglicht Einblicke in das Funktionieren einer inklusiven Schule: „Beim gemeinsamen Lernen gewinnen alle“.
Einen Satz Hüthers möchte ich all jenen mitgeben, die immer wieder ihre Sorgen um die Hochbegabten äußern: „Dort, wo die Inklusion funktioniert, profitieren nicht nur die, die wir als Behinderte bezeichnen, die ein Handicap mitbringen. Sondern davon profitieren vor allem auch die 'High-Performer', die gute Zensuren haben.“ Sie lernen, dass es Spaß macht, gemeinsam in einer Klasse zusammen zu arbeiten und dass es einem auch selbst Würde verleiht. Wenn man aber ein Schulklima hat, „wo es nur auf gute Zensuren ankommt, da fallen die hinten durch“, meint Hüther.
Für die „Grüne Schule“ gilt daher das Motto: „Kein Kind zurücklassen!“
10. Oktober 2013

Gegen die Plakatflut im Wahlkampf!

Plakat_Kaernten_LTWKärnten hat es vorgemacht: Man kann Wahlkämpfe mit relativ geringen Kosten und ohne die gewaltige Plakatflut durchführen. Im Frühjahr verzichteten Grüne, SPÖ und ÖVP bei den Landtagswahlen auf das Aufstellen von Wahlplakaten. Und auch die Wahlkampfkosten für Landtagswahlen wurden durch einen Landtagsbeschluss gesetzlich mit 500.000 Euro pro Partei gedeckelt.
Wer hat sich neben dem Team Stronach nicht daran gehalten? Richtig geraten: die FPÖ. Sie hat im Gegensatz zu Grünen, SPÖ und ÖVP plakatiert und das Land mit den Gesichtern der Herren Scheuch, Dörfler usw. zugepflastert. Unter anderem mit so sinnigen Sprüchen wie „Unser Geld für unser Kärnten!“. Nicht wenige in Kärnten aber wussten bereits, wer mit „unser“ gemeint war.
Das Ergebnis war eindeutig. Die FPÖ hatte bei den Landtagswahlen ein Minus von schlappen 28,04 Prozent (!) - ein einzigartiger Verlust einer österreichischen Partei bei einer Landtagswahl - und darf sich derzeit in der Opposition Gedanken darüber machen, warum das so war. Grüne, SPÖ und ÖVP bilden heute die Regierung.
Wie ich nach einem halben Jahr auf dieses Thema komme? Nun gestern gab es auch in Vorarlberg einen Vorstoß zu einem Plakatierungsverbot bei den kommenden Landtagswahlen im Spetember 2014. Eine alte Forderung der Grünen. Wer den Vorstoß unternommen hat? Es waren die Freiheitlichen: „FPÖ fordert plakatfreien Landtagswahlkampf“. Sie wollen nun „arbeiten statt plakatieren“.
Es gilt das alte Motto: Man lernt nie aus!
9. Oktober 2013

FPÖ - „Sonnenwenden, Totenreden“

Burschenschafter_HeldenplatzWer wissen möchte, wie man im Ausland das Treiben der heimischen Freiheitlichen sieht, dem sei ein Artikel der – konservativen – Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) empfohlen: „Sonnenwenden, Totenreden“.
Über die Umtriebe der rechten Herrschaften habe ich auf diesem Blog ja schon mehrfach berichtet, etwa über den famosen bisherigen 3. Nationratspräsidenten („Martin Graf ist rechtsextrem!“) oder sonstige Aktivitäten (Neues FPÖ-Motto: „Omi aussackeln statt ehrlich hackeln!“ ).
Die FAZ sieht in den letzten Jahren sogar eine verstärkte Hinwendung freiheitlicher Spitzenfunktionäre zum Rechtsextremismus. Ihr Resümee: „Unter Jörg Haider hatte sich die FPÖ von zwielichtigen Burschenschaften abgewendet. Heute verkehren sogar ihre Spitzenpolitiker in rechtsextremen Kreisen.“ Kein Wunder, wenn die beliebteste Burschenschaft, in der viele FPÖ-Abgeordneten ihre Heimat gefunden haben, die „Olympia“ ist. Sie fordert unter anderem, dass die „Unterwanderung des deutschen Volkes durch Angehörige von fremden Völkern“ beendet werden muss, weil das die „biologische und kulturelle Substanz des deutschen Volkes“ bedrohe: „Das deutsche Volk ist vor Unterwanderung seines Volkskörpers durch Ausländer wirksam zu schützen.“
Die konservative FAZ ist entsetzt, dass so etwas in Österreich möglich ist. Ich bin es auch. Die ÖVP ist es nicht. Sie schließt eine Koalition mit der FPÖ und somit mit diesen Herrschaften nach wie vor nicht aus.
8. Oktober 2013

Neue Bildungsstudie bestätigt bekannte Defizite!

BildungsrevolutionEs ist wie fast immer, wenn eine internationale Studie zum Thema Bildung veröffentlicht wird: Österreich schneidet schlecht ab. Das ist auch nach der Auswertung der OECD-Studie „Programme for the International Assessment of Adult Competencies“ (PIAAC) so: „Fast eine Million Österreicher können nur unzureichend lesen“.
Das Ergebnis in Kurzform: Immerhin gibt es überdurchschnittliche Leistungen in Mathematik, die Computerkenntnisse sind allerdings nur durchschnittlich, Frauen schneiden signifikant schlechter ab als Männer und die Sieger sind wieder einmal die skandinavischen Länder. Sie schneiden am besten ab.
Eines ist inzwischen vielfach bewiesen worden und wird auch durch die PIAAC-Studie erneut bestätigt: Bildung wird in Österreich zu stark vererbt und im Schulsystem zu wenig vermittelt.
Es gibt einen kleinen Lichtblick: Einzig das duale Ausbildungssystem mit betrieblicher Lehre und Berufsschule rettet das österreichische Ergebnis nämlich in einem Teilbereich (Mathematik).
Fast eine Million Menschen in Österreich, die nicht ausreichend lesen können und eine im internationalen Vergleich kleine Gruppe an SpitzenleserInnen sind ein Auftrag an die Bildungspolitik, die Weichen neu zu stellen. Wir müssen weg von einem selektiven Schulsystem, hin zu einer Bildungslandschaft, in der kein Kind zurückgelassen wird, aber auch keine Jugendlichen und Erwachsenen. Das sollte als Forderungen an die nächste Regierung eigentlich selbstverständlich sein.
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“

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