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4. Januar 2014

Bildung: wilder ÖVP-Zickzack-Kurs!

Gruene-Schule1Da soll sich noch einer auskennen bei der ÖVP! Was gilt nun in bildungspolitischer Hinsicht? Ist man offen für eine grundlegende Schulreform oder nicht? Wessen Wort gilt? Und hat überhaupt jemand bei den Schwarzen eine klare Linie?
Anlass für meine Fragen sind einige Wortmeldungen der letzten Zeit:
• Die „West-ÖVP“ (Salzburg, Tirol, Vorarlberg) gilt in Sachen Gemeinsame Schule als aufgeschlossen und im Gegensatz zur Bundes-ÖVP offen für die dringend notwendige Reform. Schein und Sein!
• Heute meinte der 2. Nationalratspräsident Karlheinz Kopf in den „Vorarlberger Nachrichten“, dass sich in Sachen „Gemeinsame Schule“ etwas bewegen könnte. Es „wäre sogar gut“, wenn man dafür Modellregionen schaffen würde. Mehr als nur schöne Worte?
• Es scheint so, denn unter dem Titel „Die Gemeinsame Schule – machen wir endlich Dampf in Wien“ haben im Dezember die Grünen gemeinsam mit SPÖ und FPÖ (!!) im Vorarlberger Landtag einen Antrag eingebracht, dass die „gemeinsame Schule in Vorarlberg flächendeckend und ohne hohe Zustimmungshürden als Schulversuch eingeführt werden kann“. Wer stimmte dagegen? Richtig: die Vorarlberger ÖVP!
• Was gilt denn nun bei den Konservativen? ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel empörte sich nämlich noch kurz vor Weihnachten wegen genau dieses Vorschlags durch die Unterrichtsministerin („ein ganzes Bundesland oder einzelne Regionen als Modellregionen“): „Die Tinte auf dem Koalitionsvertrag (ist) noch nicht einmal trocken und Heinisch-Hosek (will) den Pakt schon wieder aufschnüren.“
Wer kennt sich bei diesem bildungspolitischen Zick-Zack-Kurs noch aus?
Gut, dass es die Grünen gibt: bildungspolitische Verlässlichkeit ist bei uns garantiert! Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
2. Januar 2014

Probleme der politischen Kommunikation!

Chicken_FPOeZwei Kommentare in der „Presse“ vom 27. Dezember – einer von mir und einer von SPÖ-Kommunikationschef Stefan Hirsch – haben Neil Y. Tresher dazu veranlasst, auf der Plattform „derFreitag.de“ eine Metaanalyse zu schreiben. Er beschreibt das Dilemma der politischen Kommunikation in Österreich meines Erachtens punktgenau.
Zwei Beispiele aus seinem Text:
• „Die beiden Texte wirken wie Rede und Gegenrede, wenn sie auch nicht direkt aufeinander abgestimmt wurden. Das Interessante ist, dass Herr Walser auf Kritikpunkte, die auch in Herrn Hirschs Text vorkommen, eingeht und keinesfalls diese, wie Herr Hirsch meinte, mit "Wehleidigkeit" abtut. Das Sympathische ist, dass Walser Fehler eingesteht – sich kommunikationstechnisch stark auf der "Erwachsenenebene" bewegt. Er sieht ein, dass die Opposition oft auf Mittel zurückgreift, die nicht vertrauensbildend wirken und der Demokratie auch nicht unbedingt gut tun. Da ist der "Grüne" Walser schon einen bedeutenden Schritt weiter als der "Rote" Hirsch.“
• „Die Ironie der Geschichte ist, dass die Opposition in Gestalt des grünen Nationalrats die Hand in die richtige Richtung streckt: In jene des Auswegs und des Appells gemeinsam an einer Veränderung zu arbeiten.“
Dann bräuchte es halt noch jemanden, der die ausgestreckte Hand auch ergreift!
Hier die Metaanalyse Neil von Y. Tresher („Wie wär's einmal mit wirklicher Kommunikation“ - das fehlende Fragezeichen hat wohl appellativen Charakter) und die Kommentare zum Nachlesen:
Stefan Hirsch: „Wie wär's denn einmal mit "Opposition neu"?
Harald Walser: „Österreichische Hinterzimmerpolitik führt zur Erstarrung!
31. Dezember 2013

Neujahrskonzert im „Dienst der Kriegsführung“

Staatsoper_NSEs ist eine ganz einfache Frage, die Ralph Braun, Musikhistoriker und bis 2011 Vorsitzender der deutschen „Johann-Strauß-Gesellschaft“, zum weltberühmten Neujahrskonzert stellt: „Warum verschweigen die Wiener Philharmoniker die Entstehungsgeschichte?“
Und er wartet in seinem gestern erschienenen Beitrag (Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im „Dienst der Kriegsführung“) mit neuen und brisanten Fakten auf. Insbesondere beleuchtet er die für die Wiener Philharmoniker (WPh) zentrale Rolle des bislang kaum beachteten Dr. Heinz Drewes, Musikreferent im Reichsministerium für Propaganda.
Braun hat vor wenigen Monaten neue Quellen erschlossen und kommt zu folgenden Ergebnissen:
• In einem bislang unbekannten Brief fordert Drewes am 14. März 1938 von Joseph Goebbels die „Entjudung“ der WPH und ersucht um Entsendung nach Wien „zur Einleitung und Durchführung der notwendigen Maßnahmen“. Drewes wird daraufhin zur zentralen Figur.
• Drewes ordnete an und teilte mit: „Die Eckpunkte für jede zukünftige Konzertprogrammgestaltung wurden vom RMVP (Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda) entwickelt und in einem als ‚vertraulich‘ eingestuften Rundschreiben des ‚Amtes für Konzertwesen‘ am 9. September 1939 verbreitet. Die Musik sollte von nun an in den Dienst der Kriegsführung gestellt werden.“
• „Die Begründung des Neujahrskonzertes am Silvestermittag 1939 war eine kurzfristig angesetzte Wiederholung des ´Dritten Orchester Konzerts` der Salzburger Festspiele am 13. August 1939.“
• Oliver Rathkolb verschweigt das vom Propagandaministerium angesetzte Salzburger Strauß-Konzert von 1939, obwohl er von Ralph Braun darüber informiert wurde.
• Als Grund dafür schreibt Braun: „Das Programm für das Johann Strauss-Konzert am 13. August wurde vom Propagandaministerium … und nicht von den Philharmonikern bestimmt.“
• Brisant ist vor allem die Schlussfolgerung: „Prof. Rathkolb entschärft die Brisanz der Entstehungsgeschichte des NJK zugunsten des außerordentlichen Werbeeffektes dieser größten klassischen Konzertveranstaltung der Welt für Österreich und die WPh sowie den Kommerz.“
Auf andere Lücken in Rathkolbs Darstellung habe ich schon im Frühjahr hingewiesen: „Rathkolb-Artikel zum Neujahrskonzert mit peinlichen Lücken!
• Clemens Hellsberg, der Auftraggeber von Oliver Rathkolb, hat im Gegensatz dazu aus dem Konzert fälschlicherweise eine Widerstandshandlung der WPh gemacht: „Mit einem Konzert, das zur Gänze der Musik der Strauß-Dynastie gewidmet war, bekannten sie sich unmißverständlich zu Österreich, für das in der damaligen Welt kein Platz war.“
Spätestens jetzt ist das genaue Gegenteil bewiesen worden, das Konzert war von Anbegin an im „Dienst der Kriegsführung“.
30. Dezember 2013

Sebastian Kurz lenkt bei Sprachförderung ein!

Gruene-Schule1Man ist erstaunt und positiv überrascht: per Twitter teilt der für Integration zuständige Minister Sebastian Kurz seinen Kurswechsel in Sachen Sprachförderung mit. Einen Artikel über das inklusive Modell der Abraham-Moss-Gesamtschule in Manchester kommentiert er zustimmend: „Ein Erfahrungsbericht über Sprachklassen, die auch für neuzugewanderte Kinder in Österreich eine große Chance wären.“
In dieser Gesamtschule (!) nehmen Kinder, die kein Wort Englisch können, zur Hälfte am Normalunterricht teil und verbringen die restliche Zeit in Sprachförderklassen . Bei jedem festgestellten Fortschritt erhöht sich der Anteil des Normalunterrichts entsprechend. Auf diese Weise wird die Einbindung der Kinder in die Klassengemeinschaft Schritt für Schritt gestärkt.
Dieses inklusive Spracherwerbsmodell britischer Gesamtschulen gleicht dem, was wir wollen. Kurz hingegen hatte noch im April in der Zeitschrift „Die ganze Woche“ in einem Streitgespräch mit mir („Soll die Vorschule abgeschafft werden?“) gefordert, „dass Schulkinder, bevor sie ihre reguläre Schullaufbahn beginnen, ausreichend Deutsch können müssen“: „Sechsjährige, die nicht Deutsch können, sollen deshalb in einer Vorschulklasse die Landessprache erlernen.“
Nun hat der Minister auf die massive Kritik reagiert, die von Lehrkräften sowie Expertinnen und Experten über ihn hereingebrochen ist, und macht einen Wende um 180 Grad. Er hat offensichtlich erkannt, dass die Vorschule Kinder aussondert und sie der Möglichkeit beraubt, mit und von Gleichaltrigen zu lernen.
Die flexible Schuleingangsphase benötigt zur individuellen Förderung der Kinder auch zusätzliche Ressourcen. Je nach Stärken und Schwächen sind die Kinder kürzer oder länger in dieser Mehrstufenklasse. Zwei Jahre sind für mich ein Richtwert: Das eine Kind braucht dann vielleicht drei Jahre, ein anderes wiederum schafft diese Eingangsphase unter Umständen schon in einem Jahr. Hier müssen wir flexibler sein und Kindern jene Zeit geben, die sie brauchen. Mehr Infos über unser Modell gibt es hier (Flexible-Schuleingangsphase (pdf, 214 KB).
Ich hoffe, dass nun den Worten auch Taten folgen und wir Vorschulkindern und Kindern der ersten und zweiten Klasse in einer „flexiblen Schuleingangsphase“ gemeinsam unterrichten und individuell fördern. Das gäbe ihnen die Möglichkeit, sich ohne großen Stress langsam an die Schule zu gewöhnen, langsamere Kinder würden nicht beschämt, indem sie ausgesondert werden.
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
27. Dezember 2013

Das Elend des österreichischen Parlamentarismus!

Parlament_BarriereWie kommen wir in Österreich raus aus der politischen Lethargie? Kann sich unser Nationalrat in den kommenden Jahren zu einer wirklichen Volksvertretung emanzipieren? Kann er sich der Gängelung durch Parteizentralen, Kammern und Landeshauptleute entziehen?
Dazu habe ich für „Die Presse“ einen Gastkommentar geschrieben: „Österreichische Hinterzimmerpolitik führt zur Erstarrung!
Die offenkundig Barrieren auf diesem Bild sind das kleinste Problem, sie sind leicht zu überwinden. Das größere Problem sind die einzementierten Strukturen unseres Paralemntarismus. Meine Hoffnung beruht auf einigen positiven Erfahrungen aus der vergangenen Legislaturperiode - leider stammen sie nicht aus den zentralen Politikfeldern wie Bildung oder Gerechtigkeit. Und eine Chance zur Aufwertung des Parlamentarismus - eine Minderheitsregierung - wurde ja leider vertan.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Ich kann eines versprechen: Wir arbeiten auch künftig konsequent an einer Weiterentwicklung des Parlamentarismus!
24. Dezember 2013

Bescherung zu Weihnachten: Faymann II



Was bleibt uns nach der großen Bescherung vor Weihnachten - der Neuauflage einer Großen Koalition - übrig? Nur wenn man lachen kann, wo man eigentlich heulen müsste, bekommt man die Kraft für notwendige Veränderungen.
Auf diesem Wege allen BesucherInnen auf meinem Blog schöne und erholsame Feiertage!
23. Dezember 2013

FPÖ-Hetze: Türkisch an Schulen!

NaziWie wichtig die Seite „Stoppt die Rechten“ ist! Dort wurde aufgedeckt, wie peinlich und erlogen die FPÖ-Hetze zum angeblichen zur angeblichen „islamistischen“ Attacke auf den Nikolo in Kufstein war.
Jetzt wird einer neuer Fall dumm-dreister rechter Hetze aufgegriffen: Im Zentrum steht wieder Johann Gudenus, Klubobmann der FPÖ im Wiener Gemeinderat. Er veröffentlichte das Foto eines Lernbehelfs mit Erläuterungen in türkischer Sprache und suggeriert, an den Schulen in Wien werde auf Türkisch unterrichtet: „Unterrichtssprache Deutsch??? Aus einer Schule im zweiten Bezirk!“.
Seine Fans reagieren wie zu erwarten, rufen die Hilfe des „Führers“ an („Adi, schau obe!!!“) und schäumen: „Eine Sauerei für unsere deutschen Schüler, die Priorität haben.“ Tja, schon Karl Kraus wusste: „Deutsch denken heißt noch nicht Deutsch sprechen!“
Aber zurück zum Thema, denn es gibt wie immer eine einfache Erklärung für diesen „Skandal“. Von welcher Schule das Foto stammt, schreibt Gudenus nämlich nicht und auch der Stadtschulrat weiß es nicht. Aber natürlich - und zum Glück - finden unverbindlicher Übungen in der Muttersprache an vielen Schulen statt. Die Stellungnahme des Wiener Stadtschulrates:
„Muttersprachlicher Zusatzunterricht findet als „Unverbindliche Übung“ an zahlreichen Wiener Schulen statt. Er erfolgt derzeit in 20 Sprachen und wird von ca. 16.000 Kindern in Anspruch genommen. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass muttersprachlicher Ergänzungsunterricht äußerst erfolgreich ist. Vor allem aber auch, dass der sichere Umgang mit der eigenen Muttersprache eine zentrale Voraussetzung für das gute Erlernen einer anderen Sprache ist. Mit anderen Worten: Nur wer seine eigene Muttersprache gut beherrscht, lernt auch leichter und besser Deutsch.“
Die ganze Geschichte zum Nachlesen: „Gudenus und Strache beim Schummeln ertappt
21. Dezember 2013

Wiener Philharmoniker und die NS-Zeit - eine endlose Geschichte?

Staatsoper_NSDie Wiener Philharmoniker und die Geschichte! Auf die Mängel im Umgang mit ihrer eigenen Geschichte speziell in der NS-Zeit wurde auf diesem Blog in den vergangenen Jahren mehrfach hingewiesen (siehe etwa „Wiener Philharmoniker und die Medien!“ oder Wiener Philharmoniker und NS-Zeit - Historienmalerei statt Aufklärung!). Genauer gesagt: Es handelt sich nicht um „die“ Philharmoniker, sondern um die Orchesterverantwortlichen in Geschäftsführung und Vorstand.
Die Irritationen setzen sich fort: Die Nachrichtenagentur Reuters deckte gestern auf, dass die vom Orchestervorstand in der NS-Zeit beschlossene Verleihung von Auszeichnungen - Ehrenringe beziehungsweise die Nicolai-Medaille - an NS-Verbrecher wie Baldur von Schirach oder Arthur Seyß- Inquart sowie vier weitere hochrangige Funktionäre rückgängig gemacht haben („Vienna Philharmonic revokes honors to Nazis“). Die sechs Herren wurden aus den jeweiligen Ehrenlisten gestrichen.
Es ist erfreulich, dass die Wiener Philharmoniker sechs Auszeichnungen an führende Nationalsozialisten nach langer Diskussion inzwischen aberkannt haben. Eigentlich aber ist es eine Selbstverständlichkeit.
Verwundert bin ich aber darüber, dass die Aberkennung als Geheimaktion durchgeführt wurde und der Öffentlichkeit offensichtlich vorenthalten hätte werden sollen: Das ist ein unwürdiger Umgang mit dem heikelsten Abschnitt der Orchestergeschichte und die Fortsetzung einer jahrzehntelangen Politik des Verschweigens und Verdunkelns der eigenen Vergangenheit. So wurde jahrelang darüber geschwiegen, dass das Neujahrskonzert ein geplanter Bestandteil von Goebbels´ Kriegspropaganda-Maschinerie war.
Noch immer gibt es eine Vielzahl von Fragen. So ist etwa zu klären, was mit den Instrumenten passiert ist, die Mitgliedern des Orchesters im Zuge der „Arisierung“ geraubt wurden, weil diese nach Nürnberger Gesetzen als Juden gegolten haben. Darüber hinaus befinden sich im Historischen Archiv der Wiener Philharmoniker Artefakte, deren Provenienz untersucht gehört. Mir ist bisher nicht bekannt, dass die Philharmoniker unabhängige externe Provenienzforschung in Auftrag gegeben haben.
Es gibt noch viel zu tun!

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