Unterrichtsausschuss: viele brisante Themen auf der Tagesordnung!
harald.walser | 27. Mai, 10:27 | 2 Kommentare
Das wird heute Nachmittag eine intensive, harte und sicherlich lange Diskussion im Unterrichtsausschuss werden. Auf der Tagesordnung stehen „heiße“ Themen wie die Absage und Rücknahme (am Freitag und somit zeitgerecht vor der heutigen Sitzung) der PISA-Testungen, die Zukunft des BIFIE, die Finanzierung von Montessori- und Waldorf-Schulen, die Reform der Schulverwaltung, Inklusion usw.Ich habe eine ganze Reihe von Anträgen vorbereitet:
• Schaffung von Schulombudsstellen für Schüler/innen und Eltern (324/A(E))
• Indexbasierte Mittelzuwendung für Schulen zur individuellen Förderung (427/A(E))
• Inklusiver Unterricht durch Anhebung der SPF-Quote (435/A(E))
• Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft (421/A(E))
• Durchführung der Zentralmatura durch das Bundesministerium für Bildung und Frauen (420/A(E))
• Durchsetzung der Änderung der Landeslehrer-Controllingverordnung (424/A(E))
• Bildungstests fortführen (286/A(E))
Das meiste werden die Regierungsparteien wohl ablehnen bzw. vertagen. Nachdem aber nur steter Tropfen den Stein höhlt, gibt es keine Alternative für uns Grüne, als unverdrossen weiterzu machen. Den Regierungsparteien ins Stammbuch: Für die „Grüne Schule“ gilt - „Kein Kind zurücklassen!“
Ein wunderschöner Tag!
Auf den Umgang mit der Gedenkstätte Mauthausen bin ich auf diesem Blog schon mehrfach eingegangen, zuletzt auf eine unbefriedigende Beantwortung meiner Anfrage durch die Innenministerin: „
Es geht ans Eingemachte im Bildungsbereich. Die „Bankenretter“ von SPÖVP haben kein Problem damit, im Bildungsbereich den Sparstift dort anzusetzen, wo es SchülerInnen, Lehrkräften und Eltern weh tut, die teuren und wirklich reformbedürftigen Strukturen aber unangetastet zu belassen.
Es gibt sie noch, die erfreulichen Nachrichten! Hier ist eine davon: Maximilian Tonsern, ein junger Journalismus-Student aus der Steiermark, recherchiert im Zuge einer Arbeit für seine Ausbildung penibel ein Stück Geschichte aus seinem Heimatort Gratkorn bei Graz:
Nun haben die beiden BIFIE-Direktoren also von der Ministerin die seidene Schnur überreicht bekommen („
Reden, Anträge und Ausschussarbeit