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Bildung

7. Juni 2011

„Die Grüne Schule“ on Tour in Niederösterreich!

Gruene_Schule_on_TourAuch diese Woche bin ich wieder in Niederösterreich unterwegs. Die dortigen Grünen bewerben die „Grüne Schule“ sehr intensiv. Im Rahmen einer Bildungstour zeigen sie ihr mobiles Klassenzimmer in etlichen Städten. Bisherige Stationen waren Horn, Zwettl, Böheimkirchen und Wiener Neustadt. Davor haben wir ähnliche Veranstaltungen in Tulln, Pressbaum, Orth, St. Andrä/Wördern und Purkersdorf durchgeführt. „Bunt“, „fröhlich“, „freundlich“, „gemütlich“ - das sind nur einige Attribute, mit denen die BesucherInnen das grüne Klassenzimmer beschreiben.
Am Abend finden dann jeweils Diskussionen über unser Bildungsprogramm statt. Diese Woche diskutieren Emmerich Weiderbauer und ich mit Bildungsinteressierten in Amstetten und Krems:
Amstetten: Dienstag, 7. Juni, 19.30 Uhr, „Das Mozart“, Mozartstr. 5
Krems: Donnerstag, 9. Juni, 19.30 Uhr, Obere Landstraße 12
Als Impuls zeigen wir am Abend jeweils die hervorragende ORF-Dokumentation „Die Schulen der PISA-Sieger“.
Für uns gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
4. Juni 2011

Sitzenbleiben abschaffen: „Camp Plus“

Ich habe über ein bemerkenswertes Projekt zum (fast völligen) Abschaffen des Sitzenbleibens innerhalb des bestehenden Schulsystems schon einmal berichtet: „SchülerInnen stark machen!
Hier nun der Filmbeitrag zu diesem Thema aus der ARD:



Für uns gilt daher: „Kein Kind zurücklassen!“
2. Juni 2011

Landau-Kommentar zu Bildung in „News“!

In einem sehr bemerkenswerten Kommentar plädiert Michael Landau, Direktor der Caritas Wien, für Gesamt- und Ganztagsschule: „Jedes Kind ist gleich wichtig – außer derzeit in unseren Schulen“.
Zurecht will Landau nicht akzeptieren, dass jedes Jahr 10.000 junge Menschen maximal einen Pflichtschulabschluss erreichen, dass es in Österreich etwa 300.000 funktionelle Analphabeten gibt, dass nur ein Drittel der 15- bis 34-Jährigen einen Bildungsabschluss hat, der über dem der Eltern liegt etc.
Seine Schlussfolgerung ist ebenso klar wie eindeutig - wir brauchen „eine echte Bildungsreform“: „Die frühe Aufteilung der Kinder auf unterschiedliche Schulformen erweist sich als nachteilig. Kinder haben individuelle Stärken und Defizite. Kinder defizitorientiert in einer Schulform zusammenzufassen, heißt, sie in der Entfaltung ihrer Stärken zu behindern.“
Und noch eine Passage gefällt mir besonders gut: „Schule muss mehr als ein Ort sein, wo sich Kinder gern und angstfrei aufhalten. Zum wichtigen Erhalt der Neugier braucht es etwa die Etablierung einer positiven Fehlerkultur.“
Ich kann mich Landau nur vollinhaltlich anschließen. Für uns gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
1. Juni 2011

SchülerInnen stark machen!

Simpson_KarikaturMit der Forderung „Sitzenbleiben abschaffen“ hat Ministerin Claudia Schmied viel Hoffnung geweckt. Am Ende des Schuljahres bleibt wohl nur Enttäuschung.
Es geht - sogar innerhalb des bestehenden Systems - auch anders. In Sachsen hat man beispielsweise mit dem Projekt „Camp Plus“ sehr positive Erfahrungen gemacht. Das Zauberwort lautet auch hier „Individualisierung“ („Lieber individuell fördern“).
Seit 2008 bietet die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Sachsen in den Winterferien diese Kurse in Form eines fast zweiwöchigen Camps an, wo versetzungsgefährdete Jugendliche von einer Lehrkraft ihrer Schule und sozialpädagogisch betreut werden. Das Ergebnis ist verblüffend: mehr als 80 Prozent der Camp-Teilnehmer schaffen das Klassenziel.
Ein Riesenerfolg, vor allem wenn man bedenkt, dass - zuletzt erneut festgestellt durch eine Bertelsmann-Studie aus dem Jahr 2009 - das Wiederholen für den Steuerzahler extrem teuer ist und die meisten SchülerInnen dadurch nicht besser werden. Statt Geld in unnötige Klassenwiederholungen zu stecken, sollten SchülerInnen individuell gefördert werden. Noch ist das Sitzenbleiben bei uns allerdings leider eine beliebte pädagogische Maßnahme. Betroffen sind jeweils über 40.000 SchülerInnen pro Jahr.
Statt Sitzenbleiben sind Maßnahmen wie „Camp Plus“ deutlich sinnvoller. Wichtig allerdings: Auch nach dem Camp werden die SchülerInnen nicht allein gelassen, sondern individuell betreut.
Für uns gilt daher: „Kein Kind zurücklassen!“
25. Mai 2011

Schmied hat in Sachen Schulreform resigniert!



Viel deutlicher als gestern Abend in der Sendung „Report“ kann man es eigentlich nicht mehr sagen: Grundlegende Reformen seien „mit dieser ÖVP“ halt nicht möglich. Das mag sein: Aber wenn eine Regierung - mitten in der Legislaturperiode!! - selbst sagt, sie werde nichts weiter bringen, dann bleibt doch eigentlich nur der Rücktritt und Neuwahlen.
Die Bilanz der rot-schwarzen Regierung in Sachen Bildungspolitik kann nur mit „Nicht genügend“ benotet werden. Das war der Tenor des gestrigen Berichts. Dabei waren die Erwartungen bei Regierungsantritt hoch: Zumindest in Sachen „Ankündigungspolitik“ haben Rot und Schwarz also Großes geleistet. Entsprechend groß ist nun allerdings die Enttäuschung: vor allem in Sachen Gemeinsame Schule hat sich praktisch gar nichts getan, aber auch bei der Ganztagsbetreuung hakt es, beim Ethikunterricht, bei der Modularen Oberstufe …
Unterrichtsministerin Claudia Schmied fallen diese Ankündigungen jetzt auf den Kopf. Denn guten Willen muss man ihr fairerweise zugestehen, die ÖVP-Betonfraktion im Bündnis mit Landeshauptleuten und reformresistenten Gewerkschaftern – das sind wahrlich und sprichwörtlich harte Brocken. Das Ergebnis ist bislang nach langwierigen Verhandlungen praktisch gleich Null.
Übrigens: Es war diese Regierung die das heurige Jahr zum „Jahr der Bildung“ ausgerufen hat!
Auf facebook hat sich eine Gruppe gebildet: Wir LehrerInnen für`s Bildungsvolksbegehren
Immer wichtiger wird unser Credo:„Kein Kind zurücklassen!“
23. Mai 2011

Schulreform: Die ÖVP will nicht, die SPÖ kann nicht!



Das war ein spannendes Wochenende: In Vorarlberg haben über 100 Bildungsinteressierte an unserem Grünen Bildungskongress in Dornbirn teilgenommen. Marianne Gronemeyer („Bildung braucht Gastlichkeit. Alternativen zum Konkurrenzprinzip im Bildungssystem“) und der Kulturwissenschaftler Wolfgang Müller- Funk („Bildung, aber welche? Über die Fallen der gegenwärtigen Bildungsdebatte“) haben mit ihren Referaten für intensive Diskussionen gesorgt. Der Industrielle Johannes Colini hat die Perspektive eines Wirtschaftstreibenden eingebracht. In einem waren sich alle TeilnehmerInnen einig: es muss endlich etwas geschehen im Bildungsbereich.
Es ist aber ein mühsames Unterfangen: Die schwarze Reformblockade auf der einen Seite und die rote Untätigkeit auf der anderen Seite verhindern die notwendigen Schritte.
Im Unterrichtsausschuss und im Plenum (siehe Video) haben wir darüber eine Grundsatzdiskussion geführt. Wie heißt es so schön (?): „Der Kampf geht weiter!“
Für uns gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
20. Mai 2011

Zukunftskongress „Chance Bildung“

Gruene-SchuleHinkommen und mitdiskutieren (zumindest die VorarlbergerInnen): Am Samstag findet in Dornbirn der Grüne Zukunftskongress zum „Thema Bildung“ statt. Dazu haben wir hochkarätige ReferentInnen eingeladen. Themen gibt es genug: Mittelschule, Kindergarten, PISA, Leseschwäche, Sitzenbleiben abschaffen, Bildungsvolksbegehren, LehrerInnenmangel ...
Wir wollen am Samstag aber eben nicht nur die Ursachen der Probleme besprechen, sondern auch die „Grüne Schule“ der Zukunft vorstellen, die Visionen einer Neuen Schule - ohne Denkverbote, ohne Vorbehalte, ohne festgefahrene Positionen. Ins Zentrum der Debatte stellen wir die soziale Dimension des Themas. Wie kann es uns gelingen, wirklich allen Kindern Bildungschancen zu eröffnen? Hier Einladung und Programm als Download: Zukunftskongress (pdf, 691 KB)
Also: Hingehen und mitdiskutieren!
• „Zukunftskongress Chance Bildung“
• Samstag, 21. Mai 2011, 9 bis 16 Uhr
• Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn, Hochschulstraße 1

Für uns gilt „Kein Kind zurücklassen!“
19. Mai 2011

Türkisch an den Hochschulen!

Tuerkisch_fuer_AnfaengerGemeinsam mit meiner Kollegin Alev Korun habe ich am Dienstag im Parlament einen selbstständigen Entschließungsantrag an Ministerin Schmied eingebracht (Entschliessungsantrag_Tuerkischausbildung (doc, 28 KB)). Unsere Forderung: Schmied soll die „notwendigen Rahmenbedingungen für die Einführung das Lehramts Türkisch an österreichischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen herzustellen“.
Der Hintergrund: Derzeit kann Türkisch an österreichischen Unis bzw. PHs nicht studiert werden. Der Bedarf ist aber da. Wichtig ist Türkisch nicht nur im Zusammenhang mit Integration, sondern auch in Hinblick auf den boomenden Wirtschaftsstandort Türkei mit fast 80 Millionen Einwohnern. Österreich verzichtet derzeit mutwillig darauf, seinen Standortvorteil zu nützen: Immerhin leben in unserem Land mehr als eine Viertelmillionen türkischstämmiger Menschen.
Die Reaktionen waren sehr heftig. Der durch seinen „Juden-Sager“ unrühmlich aufgefallene Vorarlberger FPÖ-Obmann Dieter Egger etwa bestätigt einmal mehr, dass er Probleme beim sinnerfassenden Lesen hat: Das sei ein völlig falsches Signal und wirke jeglichem Integrationsgedanken entgegen, ich sei ein „integrationspolitischer Geisterfahrer“: „Deutsch lernen muss die Devise lauten!“
Herr Egger: Kein vernünftiger Mensch, wird bezweifeln, dass die Beherrschung von Deutsch zentral ist für die Integration. Es geht aber nicht um Deutsch oder Türkisch als Unterrichtssprache, sondern darum, Schülerinnen und Schülern Türkisch als zweite lebende Fremdsprache anzubieten. Derzeit ist es in Österreich nicht möglich, in der Schule Türkisch als Fremdsprache zu lernen, Chinesisch, Polnisch oder Tschechisch dagegen schon. Um Türkisch anbieten zu können, müssen künftige Lehrkräfte die Möglichkeit haben, das Fach zu studieren. Mehr nicht. Deutsch als Unterrichtssprache steht jedenfalls nicht zur Debatte.
Darüber hinaus könnte durch einen Lehrstuhl für Türkisch auch die Basis geschaffen werden, qualifizierte Lehrkräfte für den muttersprachlichen Unterricht zu bekommen. Der FPÖ ist es aber offensichtlich lieber, dass dieser Unterricht abseits der Schulen stattfindet und von religiösen Eiferern und Fundamentalisten missbraucht werden kann.
Eines würde mich interessieren: Was ist schlimm daran, wenn es an österreichischen Schulen künftig möglich sein soll, dass neben Tschechisch, Ungarisch oder Chinesisch auch Türkisch gelernt werden kann? Warum soll es nicht möglich sein, die Sprache eines Boommarktes wie der Türkei zu lernen? Warum soll die Muttersprache von mehr als einer Viertelmillion in Österreich lebender Menschen als Lehrfach an unseren Unis und Hochschulen zu lernen?
Wer das ablehnt, hat offensichtlich anderes im Sinn als das gedeihliche Zusammenleben von Menschen und den Ausbau von Handelsbeziehungen!
14. Mai 2011

Zukunftskongress zum „Einser-Thema Bildung“!

Gruene-SchuleAm nächsten Samstag ist es soweit: In Dornbirn findet ein Grüner Zukunftskongress zum „Einser-Thema Bildung“. Derzeit dreht sich ja alles um Bildung, alle reden darüber: engagiert, resigniert, empört, visionär – je nach Betroffenheit und Erfahrungen. Themen gibt es ja wahrlich genug: PISA, Leseschwäche, Sitzenbleiben abschaffen, Bildungsvolksbegehren, LehrerInnenmangel ...
Wir wollen an diesem Samstag aber eben nicht nur die bestehenden Probleme diskutieren und nach Ursachen suchen, sondern auch die „Grüne Schule“ der Zukunft vorstellen, die Visionen einer Neuen Schule.
Der Grüne Zukunftskongress soll einen Diskussionsraum öffnen: ohne Denkverbote, ohne Vorbehalte, ohne festgefahrene Positionen. Ins Zentrum der Debatte stellen wir die soziale Dimension des Themas. Wie kann es uns gelingen, wirklich allen Kindern Bildungschancen zu eröffnen? Hier Einladung und Programm als Download: Zukunftskongress (pdf, 691 KB)
Also: Jetzt schon in den Kalender eintragen:
• „Zukunftskongress Chance Bildung“
• Samstag, 21. Mai 2011, 9 bis 16 Uhr
• Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn, Hochschulstraße 1

Denn eines ist klar: Für uns gilt „Kein Kind zurücklassen!“
13. Mai 2011

LehrerInnenausbildung: „Die Betonierer aller Länder vereinigen sich!“

Zerschlagt den BildungsbetonDer Bildungsbeton ist hart, muss aber dennoch zerschlagen werden (wie ich das gemeinsam mit Daniela Musiol und Maria Vassilakou vor der ÖVP-Zentrale gemacht habe).
Nun müssen wir wohl wieder ran an die Arbeit, denn es ist wieder nur Bildungsbeton herauskommen, als sich gestern die Reformblockierer getroffen und eine „Internationalen Münchner Erklärung zur Lehrerbildung“ veröffentlicht haben (Pädagogenausbildung: Kritik am „Einheitslehrer“). Die Position der konservativen LehrerInnen-Verbände ist wenig überraschend. Ihr Motto: „Beharren, Augen verschließen und durch!“ Das ändert aber nichts an der Realität: Eine zeitgemäße Reform der Ausbildung von Lehrkräften ist mehr als überfällig. Wir müssen endlich runter von der Bildungsbremse!
Dabei darf es natürlich nicht um ein „Einsparmodell Einheitslehrer“ gehen, sondern um eine gemeinsame Ausbildung. Für diese ÖVP-verträgliche Allianz gegen gemeinsame Ausbildung gibt es aber offensichtlich wichtige und weniger wichtige PädagogInnen und somit kürzere und längere Ausbildungszeiten. Dieses Denken ist geprägt von überholten Standesdünkeln und hat nicht eine Verbesserung unseres Bildungssystems im Auge. Wir brauchen die beste Ausbildung für alle und insbesondere eine Aufwertung der Elementarpädagogik. Dazu braucht es aber eine rasche Einrichtung von Lehrstühlen für Elementar- und Grundschulpädagogik an allen Universitäten, damit die wissenschaftliche Qualität der Ausbildung gewährleistet ist.
Ziel ist eine universitäre Ausbildung mit Masterabschluss für alle Lehrkräfte. Dass ElementarpädagogInnen oder SonderpädagogInnen ab einem gewissen Zeitpunkt andere Ausbildungsschwerpunkte haben müssen als Lehrkräfte auf der Sekundarstufe II versteht sich von selbst.
Was immer die ÖVP-LehrerInnen wollen, für uns gilt: „Kein Kind zurücklassen!“

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