9. Februar: „Korruptionsclubbing“ im Volksgarten!
harald.walser | 28. Jan, 12:45 | 0 Kommentare
Die drei Herren lachen sich noch immer ins Fäustchen - Gabi Moser und Peter Pilz werden das im Untersuchungsausschuss eventuell ändern.Bis dahin machen wir das Beste daraus - und lachen auch. Die Grünen prolongieren wegen des großen Erfolgs im letzten Jahr das „Korruptionsclubbing“!
Eingeladen sind alle, Kleiderzwang gibt es keinen. Jeder kann so korrupt daherkommen, wie er will: Ob „supernakt“ wie Walter Meischberger oder „supersauber“ wie Karlheinz Grasser, ob als Peter Hochegger, Hubert Gorbach oder als Telekom-Kronzeuge, ob als Alfons Mensdorff-Pouilly, Herbert Scheibner oder ... - ob mit oder ohne Föhnwelle, alle sind willkommen!
Prämierung der besten Kostüme durch eine völlig unabhängige Vergabekommission mit Preisverleihung ist garantiert.
Dass „Christoph & Lollo“ als Special Guests auftreten und Dieter Chmelar als Conferencier soll ebenfalls nicht unerwähnt bleiben:
Eintritt frei mit Diplomatenpass
Gästeliste: bestechung@gruene.at (Anmeldung bitte bis 03.02.)
Sonst mit dickem Schmiergeldkuvert.
Wann und wo? 9. Februar, 20:30 Uhr, im Wiener Volksgarten!
Wem das Lachen in Österreich vergangen ist, hier kann er es zurückholen!
Also: Wir bleiben sauber und freuen uns auf viele witzige Verkleidungen am 9. Februar.
Was haben Fritz Muliar, der ehemalige Obmann des Kameradschaftsbundes Otto Keimel oder die Väter von Kardinal Schönborn und Andreas Khol gemeinsam? Richtig: Sie waren Deserteure.
Die Karikatur von Oliver Schopf zeigt den alten Gentleman, der als einer der Architekten von Schwarz-Blau noch immer an der Umverteilung von Unten nach Oben arbeitet. Dass er - wie anno dazumal - noch immer das Gegenteil behauptet, zeigt ein Kommentar Khols in der „Presse“: „
Man kann es sich ja nur dann so richtig vorstellen, wenn man es auch sieht: „Uwe im Häfn!“ Unter diesem Titel hat mir Dr.in Renate Felder - als aufmerksame Leserin dieses Blogs - eine optische Hilfestellung geschickt. Wenn man es sieht, kann man es nämlich auch glauben. Einer der - zumindest in Kärnten - allmächtig scheinenden Scheuch-Brüder im Gefängnis - und das auch noch mit der vielsagenden Häftlingsnummer ! Hier kann man übrigens sogar abstimmen darüber, was der „Uwe“ zu tun hat:
Reden, Anträge und Ausschussarbeit